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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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zu Seite 1922 


          Seite 2176          

Furzknoten
23.06.23
Seite 1412

 

Auf den Aufwind einen Furz.

 

Das weiß ich
23.06.23
Seite 1412

 

Auch Ricarda Lang träumt von der Verlängerung ihrer Legislaturperiode.

 

Rüsselheimer
22.06.23
Seite 1411

 

Samenhaft. Ein Brigittle verbietet das Oldtimertreffen. Schlagt mich tot, nicht wegen sellem Umwälzschutz, höret mir doch uff, - sondern weil sie es kann! So wie unsere Ursel. Denen haben ihre bösen Brüder in ihrer glücklosen Kindheit wahrscheints im Sandkasten das Eimerchen weggenommen.

 

Liveticker / Weiterhin fieberhafte Suche
22.06.23
Seite 1411

 

+++ Nach wie vor werden aus dem Bundeskanzleramt Klopfgeräusche vernommen. Experten sind aber unsicher, ob dies von Humanoiden verursachte Geräusche sind oder lediglich natürliche Geräusche von Scholzoiden. Ein Biologe: „Scholzoide können sich unglaublich anpassen, sie können daher wie Menschen wirken, agieren und klingen, aber es sind letzlich doch bloß Echsen.“ Die Suche geht weiter. +++

 

Punktum
22.06.23
Seite 1411

 

Der praune Porsche ?

 

Sehr wahr
22.06.23
Seite 1411

 

und hat dennoch immer ein Messer dabei.

 

Soistdes
22.06.23
Seite 1411

 

Der heutige Praune Pursche marschiert in Badehose.

 

Punktum
22.06.23
Seite 1411

 

Ihihich hab immer einen Blan P parat.

 

Schröcklich
22.06.23
Seite 1411

 

Wegen "Brauner Burschen" müssen jetzt schon Schwimmbäder geräumt werden.

 

Liedbeitrag
22.06.23
Seite 1411

 

Im Tauchboot in Seenot,
Treiben wir im Abendrot.
Kein S.O.S., kein Echolot,
Ein Tauchboot, was zu sinken droht.
Im Tauchboot in Seenot,
Sagtest du nicht Motorboot?
Zögernd gibt er zu versteh'n,
Schatz, es ist kein Land zu seh'n.

 

          Seite 2176          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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