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Name 
zu Seite 1822 


          Seite 2176          

Erklärung
15.08.22
Seite 1278

 

Vetternwirtschaft kann es so nicht mehr geben.
Es ist unser sehnlichster Wunsch, jetzt nach
vorne zu schauen. Ab sofort kann es nur um den
Aufbau einer funktionierenden Cousinenwirtschaft
gehen.

 

Nänze Fähser
15.08.22
Seite 1278

 

"A rechte Supp' ko em dömmschda Linka net schada!"

 

Karriereknickckck
15.08.22
Seite 1278

 

Gerne hätte ich mal vom ÖR in die Politik reingeschnuppert und gerne wäre ich mal Botschafter geworden.

 

Parteiberater ea.
15.08.22
Seite 1278

 

Um die aufmüpfige SPD-Basis und die Normalitätsleugner in den eigenen Reihen wieder auf Linie zu bringen, sollte die Parteiführung das Verabreichen von K.O.-Tropfen auch in den Ortsvereinen legalisieren.
Was unlängst auf dem SPD-Fraktionsfest möglich war, sollte man denen da ganz unten auch erlauben.

 

Klausi Schwab
15.08.22
Seite 1278

 

Versprochen. Für eure "Rezession des guten Gewissens" bekommt ihr das "Gute Ausgleichentlastungsgesetz" sozial eingegliedert. Damit es beim Hungern, nicht ohne zu frieren auch gerecht zugeht.

 

Karl-Adolf
15.08.22
Seite 1278

 

stellt vor: Der Maßnahmenkatalog für Montag bis Sonntag, kurz: Mo-bis-So.

Am heutigen Montag ist aus plandemischen Gründen folgendes verboten:
- Spazierengehen

Die Ansage für Dienstag gibt es im örtlichen Morgenradio.

 

Oder auch
15.08.22
Seite 1278

 

Wollen wir uns bei meiner Blumenwand treffen ?

 

Aktuell lautet die Frage
15.08.22
Seite 1278

 

Möchtest du in mein Bonus-System einsteigen ?

 

Krankenschwesterin ohne Stern
15.08.22
Seite 1278

 

Es gibt keinen Zwang zum Gender*:_in, merkt Euch das, Ihr Ewigestrig*:_innen!

 

Punktum
15.08.22
Seite 1278

 

Schon euter, so ein Bolzhoden.

 

          Seite 2176          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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