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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1822 


          Seite 2173          

Henry Duden
17.08.22
Seite 1279

 

...am besten ein Nationalgrünersozialismus

 

Sie haben die Wahl
17.08.22
Seite 1279

 

Soll unser grüner Sozialismus mehr ein nationaler oder ein internationaler sein?

 

Regierungshandeln
17.08.22
Seite 1279

 

Letztlich ist es egal, was der Kanzler sagt
oder tut. Die Frage ist nur : Ist es auch
zellerabel ?

 

M. Furtfängler
17.08.22
Seite 1279

 

Wir brauchen mehr Frauenförderung.
Frauen sind überall benachteiligt.

 

QuotenZoff
17.08.22
Seite 1279

 

Auch so könnte der ÖRR sein Ansehen verbessern und den Druck aus dem Wutkessel der Gebührenzahler nehmen:
Quotengerechtigkeit bei den Ampeln-den gilt nicht nur für Posten sondern auch für die mediale Präsenz. - Männerdominanz darf hier nicht geduldet werden!
Die aktuell feministische Lücke kann auch die füllige Ricarda allein nicht ausfüllen.
Deshalb sollten Scholz, Habeck u. Lindner mal für mehrere Wochen in die mediale Verbannung geschickt werden.
Nur dann wäre auch wieder Platz für Lambrecht, Baerbock und Strack-Zimmermann.

 

ARD teilt mit
17.08.22
Seite 1279

 

Um den Wünschen der Beitragszahlenden gerecht
zu werden, zahlen wir ab sofort sechsstellige
Zielprämien, wenn es keine Programm*in gibt.

 

Versteck
17.08.22
Seite 1279

 

Im grünen Buch lagern wir die Kokaintütchen.

 

Politischer Witz
17.08.22
Seite 1279

 

Katrin Göring Eckardt und Annalena sind in der Küche. Katrin kommt an einen Schalter. "Das Licht ist weg, wo ist es nur geblieben?". Annalena tappst durch die Küche. "Hier ist es" ruft sie. "Wo?". "Im Kühlschrank".

 

Rohrpostix
17.08.22
Seite 1279

 

Legionäre und Zenturios der befestigten Lager Aquarium, Barbaorum, Laudanum und Kleinbonum wegen wiederholten Zeigens des Hitlergrußes angeklagt. Nachweise in weit über XXX Asterix-Heften gegeben. Die Staatsanwaltschaft rotiert. Gaius Julius Caesar als Verantwortlicher bereits in U-Haft?!

 

Milch macht müde Muttis munter
16.08.22
Seite 1279

 

Und ich dachte immer, die Dam*Innen der Grünen geben die Hafermilch (sog. Liebfrauenmilch, 2x täglich effektiv im Melkkarussell gezapft). Wie man sich irren kann.

 

          Seite 2173          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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