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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1822 


          Seite 2172          

Antidiskriminator
18.08.22
Seite 1279

 

Ja, das stimmt! Man darf Olaf nicht diskriminieren. Schließlich ist bekannt, daß er von den vierzig Bänkstern,deren Anführer er ist, mit Kohle versorgt wird. Und die sind ja nun nicht unbekannt.

 

Klare Ansage!
18.08.22
Seite 1279

 

Olaf Scholz:"Niemand hat vor, dass auf Demonstranten geschossen wird."
Aber vermutlich werden die Teletubbis selbst wenn sie mit dem Rücken an der Mauer,deren Bau niemand beabsichigte, stehen, nichts begreifen. Na ja, wenigstens die Gasrechnung ist dann hinfällig.

 

Nordsehküste
18.08.22
Seite 1279

 

Hafermilch kommt von der Haferkuh und daraus macht man Hafenkäse.

 

Buchberater
18.08.22
Seite 1279

 

Das Grüne Buch der guten Ideen, Taten und Erfolge ist derzeit noch so dünn als hätte es die Magersucht.
Was aber, wenn man von Annalena und Ricarda, unseren Wortschwall-Schwurblerinnen, wie sie auch liebevoll genannt werden, alle geistigen Ergüsse in dieses Buch aufnehmen würde?

Ja, dann könnte das Buch dick, vielleicht sogar mehrbändig werden,

 

Faktenchecker
18.08.22
Seite 1279

 

Zuschauer feiern Öffentlichen Rundfunk. Einer Umfrage zu Folge wird das Programm jeden Tag besser. Die Befragten zeigten sich dankbar, dass sie täglich vor dem Klima gewarnt werden.

Der Zellerartikel ist Wasser auf die Mühlen der Falsche.

 

Nähe&Näher
18.08.22
Seite 1279

 

Das Geld von unbekannten Spendern hat der Sprecher von Scholz entgegengenommen, das von bekannten Spendern dagegen ..

 

So
17.08.22
Seite 1279

 

Bitte anmelden für die Zielprämien :
Zelleratur, 3. Stock, Zimmer 34,
Frl. Müller-Dingelmann,
Mo-Fr 9-12 Uhr, Mo-Do 14-17 Uhr.
Bringen Sie Ihre Projektbeschreibung mit.
Auch Abschalten wird prämiert.

 

Buntstift
17.08.22
Seite 1279

 

Das Büchlein mit den grünen Erfolgsmeldungen ist aber noch nicht ganz fertig. Annalena malt gerade die letzten Bilder aus. Dann wird es stolz dem Robert und der Dicken gezeigt, und letztlich landet es, ausgehöhlt, doch nur als Versteck für Schnapsfläschchen und Gläser im Bücherregal, gleich neben der Gesamtausgabe der Werke Stalins.

 

Bestätigung
17.08.22
Seite 1279

 

Ich kann die Umfrage zur Situation der Öffis nur voll und ganz bestätigen:

Ich würde sogar fünf Euro mehr im Monat GEZ bezahlen, wenn ARD&ZDF nur mit dem Senden aufhören würden.

 

Henry Duden
17.08.22
Seite 1279

 

...am besten ein Nationalgrünersozialismus

 

          Seite 2172          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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