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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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zu Seite 1922 


          Seite 2171          

Büro Heinrich VIII.
25.06.23
Seite 1413

 

Wir grüßen die Kameraden in Sonneberg! Treffpunkt Jugendherberge Sternwartestrasse in Sonneberg oder gleich auf der Wartburg? Rückmeldung nur per Morsezeichen!!!

 

welt.de:
25.06.23
Seite 1413

 

"U21-Nationalteam nach Niederlage gegen Tschechien vor EM-Aus."

Egal ob wir gewinnen oder verlieren, wir sind und bleiben die besseren Neger.

 

Nänzi- Pänzi
25.06.23
Seite 1413

 

Oh, ich freue mich ritterlich, meine Freundin Nänze wieder zu sehen. Hab den Artikel noch gar nicht gelesen...

 

Wußten Sie eigentlich ?
25.06.23
Seite 1413

 

Seit dem Paläozän verhalten sich ostdeutsche
Wähler anders als die im Westen.

 

+++ SONNEBERG +++
25.06.23
Seite 1412

 

Rassistisches Nazi-Fanalmenetekel erschüttert die Republik: AfD gewinnt Landtagswahl! +++

 

Die
25.06.23
Seite 1412

 

rassistisch Beleidigten haben schon wieder verloren.
Nun ab rasch ins Internet und nach Schmähungen suchen. Twitter? Facebook?
Wer sich permanent als Opfer sieht, wie soll der was gewinnen?
The lords of the lost.

 

Hä
25.06.23
Seite 1412

 

Hör ich was aus Südafrika ?

 

Clansman
25.06.23
Seite 1412

 

Ich lass' mir doch das singen nicht verbieten.

 

Die Welt dreht sich immer noch
25.06.23
Seite 1411

 

ARD Fakt-Checked:
Rast am Don mit Teebeutel im Stolzmonat

 

Erst einmal,
25.06.23
Seite 1411

 

eine Tasse Tee drinken, dann meutere ich weiter.

 

          Seite 2171          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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