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zu Seite 1922 


          Seite 2170          

@Leider unverändert
26.06.23
Seite 1413

 

Richtig, aber Sie können diese beiden Probleme nicht einfach mit "und" nebeneinanderstellen. Da müssen die Kausalitäten berücksichtigt werden: Das Negerproblem hat das Rassismusproblem überhaupt erst erzeugt, und es gießt täglich neues Wasser auf seine Mühlen, Tendenz massiv steigend!

 

... das gendern und die Nazis
26.06.23
Seite 1413

 

@Leider unverändert

 

Leider unverändert
26.06.23
Seite 1413

 

Unsere gesellschaftlichen Hauptprobleme sind das Rassismusproblem und das Negerproblem.

 

Robert Wagner
25.06.23
Seite 1413

 

Der Merz isch halt a "Käpsele".

 

Zum Thema
25.06.23
Seite 1413

 

Ich bin froh, daß durch die unermüdliche Pressearbeit der ZZ, die Gonokokken endlich auch beim Puntesbräsitenden angekommen sind.

 

Lieber Herr Klammroth
25.06.23
Seite 1413

 

Der Negerschwanz ist zwar hart, aber fair.

 

Bürger sind begeistert
25.06.23
Seite 1413

 

Schön, daß die Bundestagswahl rückgängig gemacht
wird.

 

Büro Merkel
25.06.23
Seite 1413

 

Die Wahl muss sofort rückgängig gemacht werden. Obama und Biden haben schon angerufen. Biden allerdings hat gestottert, er dachte, Hunter wäre schon in Thüringen gelandet wegen der joint venture Verträge und so. Haben ihn nach Kiew, Peking und Bukarest verwiesen, wir haben hier kein Geld mehr.

 

Punktum
25.06.23
Seite 1413

 

Gonocchikokken ?
Happich heut zu Mittag gegessen.

 

Büro Heinrich VIII.
25.06.23
Seite 1413

 

Wir grüßen die Kameraden in Sonneberg! Treffpunkt Jugendherberge Sternwartestrasse in Sonneberg oder gleich auf der Wartburg? Rückmeldung nur per Morsezeichen!!!

 

          Seite 2170          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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