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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1822 


          Seite 2168          

Der Verband der Tiefkühllagerhausarbeiter
20.08.22
Seite 1280

 

zeigt sich hoch erfreut, daß die Mindesttemperatur für körperlich schwere Arbeiten nun auf +12°C angehoben wird. Zumal damit auch ganz viel Strom, der sonst für den Betrieb der Kältemaschine erforderlich wäre, eingespart werden kannn. Und außerdem gibt es eh nix mehr zum Einlagern.

 

Neues aus BaWü
20.08.22
Seite 1280

 

Spülwasser sparen :
Jetzt mit der Eigenurintherapie beginnen.
Auch ohne Waschlappen.

 

Ebenso
20.08.22
Seite 1280

 

Und der Deutsche Chinese spielt auch besser Ping Pong als wie der Deutsche … ähm Deutsche.

 

Provokation
20.08.22
Seite 1280

 

Da fährt in Österreich am Moto GP Einer rum wo auf dem Motorrad ganz gross GAS draufsteht.

 

Örtliches
20.08.22
Seite 1280

 

Es ist doch eine Frechheit, dass nun wieder mal dieser Sprecher der russischen Staatsduma einfach auf RT DE kritisiert, dass der Preis, zu dem Washington sein Gas an Europa verkauft, siebenmal so hoch sei wie der Preis auf dem heimischen US Markt; nur gut müssen das die Leute im freien Nationalen Netz nicht mehr lesen können.

 

Kaufhaus Galerie
20.08.22
Seite 1280

 

Waschlappen zur Zeit ausverkauft!
Völlig unklar, warum.

 

Neues aus BaWü
20.08.22
Seite 1280

 

Wer durchsetzungsfähig ist, kann auch durch
gechlossene Türen gehen und vermeidet so den
Wärmeverlust.
Das müssen die Bürgenden jetzt üben.

 

@Weises Arabien
20.08.22
Seite 1280

 

Passt. Dank <> und den grünen sind wir bald Wüste.

 

Tschillen
20.08.22
Seite 1280

 

Wochenende
Endlich wieder ein BayernSieg und die ZZZ (am Zonntag). Wenn 's gut läuft, noch mehr Schweinereien vom rbb.
Und der Regen? Die Sonne!

 

Weises Arabien
20.08.22
Seite 1280

 

In der Wüste wäscht man sich mit Sand, das geht sehr gut, ist strom- und gasschonend sowie CO2-neutral.

 

          Seite 2168          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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