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zu Seite 1822 


          Seite 2161          

@Aus der Wirtschaft
24.08.22
Seite 1282

 

Was weißt Dud'n!

 

@Spätkritik
24.08.22
Seite 1281

 

Mein Favorit: Old Schwurhand
Ganz besonders die Szene, als er vom Pferd auf's Mofa umstieg

 

Sch ritte
24.08.22
Seite 1281

 

Zuerst
brauchen wir eine Gasumlage, um die systemrelevanten (..ick hör' Dir trapsen) Energieimporteure zu retten (schadet nichts, wenn auch unsere Allerwertesten darunter sind).
Dann
brauchen wir eine Übergewinnsteuer nach ö s t e r r e i c h i s c h e m Vorbild, damit die im ersten Schritt Geretteten, den märchenhaften Goldesel geben sollen.

Dabei ist die Lösung viel simpler: Strom- und Gasleitungen aufbohren. Da drin haben sie den Zaster verbuddelt.

 

Spätkritik
24.08.22
Seite 1282

 

Seien wir doch mal ehrlich, Stewart Granger war als Old Surehand eine Fehlbesetzung. Zu alt, zu onkelig, zu steifbeinig. Hingegen Lex Barker als Old Shatterhand unerreicht.

 

Axel Neumann
24.08.22
Seite 1282

 

Jetzt framen Sie auch: Die Vertreter haben in Wahrheit nur EIN STÜCK WEIT mit Bestürzung, Entsetzen, Empörung auf die Regenbogenflagge am Kulturzentrum reagiert.
Darüber bin ich ohne jede Einschränkung bestürzt, entsetzt und empört.

 

Bitte dem VS melden
23.08.22
Seite 1281

 

Also wenn ich im Geiste meinen Vater als nicht aktiven, aber zeitlichen Kriegsteilnehmer reden höre, dann sollten diese Kretschmännle, Habecks, Baerboecke und sonstige (wie heißt eigentlich der derzeitige Kanzler?) Lauterbachel, die wir hier einfach so frei herumschwirren lassen, einem nicht erklären müssen, wie man Strom spart, gesund bleibt, oder sich den Arsch ohne Wasser wischt, oder wie man aus Wasserstoff in vielleicht hundert Jahren warme Socken häkelt, sondern gucken, wie man dem eigenen Volk dienlich ist und: aktuell, diesen Schlawunskijy befriedet. Da wünsche ich einige dieser Figuren in einen Schützengraben, und Tag und Nacht und ständig auf dem quivive zu sein und die ungewaschenen Arsch- und Kinnbacken vor Angst zusammen zu kneifen. Haben diese Idioten nix von dunnemals gelernt? Ach nein, das war ja alles braun, nicht bunt...

 

Schwächelnder
23.08.22
Seite 1281

 

Oh Agnes-Marie beim Josef und allen Heiligen - bei dir werd' ich immer schwach und hänge förmlich an deinen Lippen. Sag' bitte, bitte mehr solch' güldener Worte.

 

Von der Waterkant
23.08.22
Seite 1281

 

Tierschützer befreien kranken Scholz aus Hainetzen. Tierschützer: „Der Scholz ist in schlechtem Zustand, wir warten erst mal ab, ob es sich erholt, sonst Bolzenschussgerät."

 

Zaungast
23.08.22
Seite 1281

 

Auch ich melde hiermit schon mal vorsorglich meine Ansprüche auf üppige Zuwendungen aus der Gas-Umlage an. - Wer zu spät kommt ...

 

Punktum
23.08.22
Seite 1281

 

Persönliche Oper ? Bei mir täglich.
Heute : Cramen von Georges Bizeps.

 

          Seite 2161          




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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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