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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1822 


          Seite 2157          

Fragender
25.08.22
Seite 1282

 

Ja das Maasmännchen. Was macht das denn jetzt eigentlich?

 

Dr. Acula
25.08.22
Seite 1282

 

Also, ich wäre dafür daß alle Linkinnen und GrünInnen sich an einem Araber/Neger/Zigeuner festkleben und sich so lange bereichern lassen, bis der Kleber dampft.

 

Wahrsager
25.08.22
Seite 1282

 

In genau einer Woche endet die tödliche August-Welle und wird unmittelbar von der Septemberwelle abgelöst, die natürlich noch schlimmer ausfällt, aber glücklicherweise weniger tödlich ist als die darauf folgende Oktober-Welle.

Weitere Erfolgsmeldungen dann zu Beginn der November-Welle.

 

Das Ende der Satire ist der Anfang der Hölle
25.08.22
Seite 1282

 

welt.de:
"In einer Live-Schalte unseres Reporters Maximilian Seib zeigt ein Kind den Hitlergruß – in Rostock-Lichtenhagen, am 30. Jahrestag der rassistischen Ausschreitungen. Polizei und Staatsschutz ermitteln."

 

The Länd teilt mit
25.08.22
Seite 1282

 

Im Zuge der Krise entwickeln wir uns ständig
weiter :
Der Waschlappen ist überflüssig.
Stattdessen nehmen wir 4711 o.ä. .

 

The Länd teilt mit
25.08.22
Seite 1282

 

@ Satiricus : Zwei Waschlappen gibt der Landeshaushalt nicht her.
Die Möglichkeit, das von Ihnen entwickelte
Getränk als Emetikum patentieren zu lassen,
könnte die Situation vielleicht ändern.
Bis dahin empfehlen wir, den Waschlappen
in zwei Läpples zu zerteilen (oder in vier,
sofern Sie oben und unten berücksichtigen
möchten, was in der Spalte bereits antönte).

 

Satiricus
25.08.22
Seite 1282

 

Ich danke meinem geschätzten Mitdiskutanten für den Hinweis. Das ist die perfekte Kombination der Eigenurintherapie (die vor einigen Jahren groß in Mode war) mit dem Kochen des Kretsch-Trunkes.
Übrigens hat Kretschmann seinen Waschlappen-Vorschlag näher erläutert. Da die Schwaben bekanntlich sparsam sind, gibt es EINEN Waschlappen für ganz Württemberg. (Baden pocht noch auf einen eigenen.) Der geht von Haushalt zu Haushalt.

 

Suchender
25.08.22
Seite 1282

 

Da dieweil die Stimmung im Herbst am Boden ist, habe ich sie dort auch wiedergefunden. Sie war aber nicht so doll.

 

Karl Gay
25.08.22
Seite 1282

 

...und mein Freund Old Schwuchtelhand

 

Klaus Herbert FRITZ
25.08.22
Seite 1282

 

Sowohl die Karikaturen wie Zellners tägliche
Anmerkungen sind meist Satire erster Sahne. Das
Ankleben am Vulkan ist meiner Ansicht nach das Beste
was den Irrsinn des Anklebens zu Klimarettung
in der dem Tun entsprechenden Intention entspricht.
Als ich dies zum ersten Mal gelesen habe, kam spontan die Feststellung: Break New des Jahres !

 

          Seite 2157          




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2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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