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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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zu Seite 1822 


          Seite 2153          

Die Bundesnetzagentur informiert:
27.08.22
Seite 1283

 

Wer ab Oktober noch sein Brot toasted, wird abgeholt.

 

Mitvierziger
27.08.22
Seite 1283

 

Ich habe mich heute bei meinem Cardio vorsorglich für eine möglicherweise anstehende Herzklappen-OP im Jahre 2042 angemeldet.

 

Noch 'n Tip
27.08.22
Seite 1283

 

Wer nicht sauniert, soll doch mal die Kryotherapie ausprobieren.

 

Historikerkonferenz
27.08.22
Seite 1283

 

Die Geschichte lehrt gerade uns Deutsche: Auch kalte Saunen sind Saunen.

 

Gegenmeinung
27.08.22
Seite 1283

 

Ich habe jetzt schon für Dezember bis Februar Anmeldungen von attraktiven kälteempfindlichen Frauen, die dann meine Sauna im Hobbykeller mitbenutzen wollen. Endlich lohnt sich diese Investition.

 

Schon immer
27.08.22
Seite 1283

 

Für mich waren Saunagänger schon immer Faschisten.

 

Saskia Kühnert
27.08.22
Seite 1283

 

Wir müssen unser grünsozialistisches Profil schärfen. Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren. Wir sind gut aufgestellt, so dass wir unserer Konkurrenz und den Wählern auf Augenhöhe begegnen können.

 

Ungeduldende
27.08.22
Seite 1283

 

Um die SPD wieder aus dem Umfragetief zu bringen,
sollten Esken und Kühnert endlich mal ihre neuen
Enteignungsvorschläge präsentieren.

 

Satiricus
27.08.22
Seite 1283

 

Spätestens wenn man das beschallte Wasser gekauft hat, ist die Weisheit gewachsen, denn dann weiß man, daß man besch... wurde.
Insofern bietet der Mann wirklich ein gutes Produkt an.

 

Kleines Ferkel
27.08.22
Seite 1283

 

@Hans-Dieter:
Hat deine Frau heut ahmd schon watt vor
(während du dich um die Rechtschreibung kümmerst)?

 

          Seite 2153          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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