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zu Seite 1822 


          Seite 2151          

Frage
29.08.22
Seite 1284

 

@Nerven
Sollte es nicht heißen: Wieviele Waschlappen im Keller?

 

Experten-Newsletter
29.08.22
Seite 1284

 

Experten einig: Nur Reichsbürger werden im Winter erfrieren, SPDbürger hingegen nicht. Grund: Rot wärmt viel besser als braun.

 

Nerven
29.08.22
Seite 1284

 

Wie viele Waschlappen unterm Sofa?

 

Gus Backus
29.08.22
Seite 1284

 

Eisenbahn spuckte Dampf,
Häuptling kam, wollte Kampf.
Weißer Mann sprach: Komm her,
du wirst gleich Kondukteur.

("Leichte Sprache" ist offenbar keine Erfindung der Neuzeit.)

 

Korrektur
29.08.22
Seite 1284

 

**Gell Robert***.

 

Das Lied zur Gasumlage
29.08.22
Seite 1284

 

Da sprach der alte Häuptling der Indianer*
Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf**.
Uf.

*Indigene natürlich.
**Gell Robert.

 

Offel auf Ouch
29.08.22
Seite 1284

 

Diese Couchpotato muß von vor 2021 sein, die 21er Version habe ich kahler in Erinnerung.

 

Redaktionsanfrage
29.08.22
Seite 1284

 

Verdanken wir etwa die optimistischen Aussagen über den Füllstand der Gasspeicher auch der Berliner Schätzungsbehörde, die schon durch ihre präzisen Schön-Schätzungen bei den Berliner Wahlen und bei der Politiker-Beliebtheit für Furore gesorgt hat?

 

Stoßgebet
28.08.22
Seite 1283

 

Bitte, Volksaufstände, 30jähriger Krieg, Atomwaffeneinsatz - alles O.K.
Aber nicht nochmal <>.

 

Alarm
28.08.22
Seite 1283

 

Speicher-Chefs schlagen Alarm: Deutschlands Satire-Speicher sind erst zu 80 Prozent gefüllt. Bliebe es dabei und findet der Winter tatsächlich statt, wären mithin die Satirespeicher schon am 1. Februar geleert. Es drohen dann Volksaufstände, erneuter 30jähriger Krieg, allgemeiner Atomwaffeneinsatz und Merkels Comeback.

 

          Seite 2151          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Februar 2026

Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.

Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.

Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.

Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur

Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.

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