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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Frechheit
Frechheit


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1900 


          Seite 2150          

@OttoOtto
23.03.23
Seite 1372

 

... in hundert Jahr sind sie dann weg.

 

OttoOtto
23.03.23
Seite 1372

 

Heile, heile Gänsje, es is bald widder gut.
Der Habeck hat e Schwänzje, es is bald widder gut.
Heile, heile Mausespeck, die Grünen müssen alle weg!

 

Liebe Grünenden
22.03.23
Seite 1372

 

Also nomml auf deutsch zum mitschreiben:
Jedrzejczyk und Brzeczyszczykiewicz.

 

Liebe Grünenden
22.03.23
Seite 1372

 

Servus, hallo und cześć,
ich heiße Ludmilla Jędrzejczyk, und möchte in zwei Wochen meinen langjährigen Freund Grzegorz Brzęczyszczykiewicz ehelichen. Gebt mir doch bitte einen Rat, wie wir unsere beiden Namen verkuhwedeln können, da wir einen Doppelnamen unbedingt vermeiden wollen.

 

Avatar
22.03.23
Seite 1372

 

Mir wär's lieb, wenn's mich nicht gäbe.

 

Ei
22.03.23
Seite 1372

 

Grüne fordern, wenn zwei heiraten, sollen sie ihre Namen zu einem neuen verschmelzen: aus Schmidt + Müller wird z.B. Schüller.
Keine Satire!
Das wird gut, wenn Herr Ar-mand Frau Schloch-inger ehelicht.

 

Richtigstellung
22.03.23
Seite 1372

 

Scholz ist es erlaubt worden zu sagen, dass Deutschland nur Dank Biden in wenigen Monaten unabhängig von russischem Gas geworden ist.

 

Örtliche Geheimnisse
22.03.23
Seite 1372

 

Putin und Xi treten dem The Hague Invasion Act bei.

 

Sehr kluger Leser
22.03.23
Seite 1372

 

Akrützel Nr. 41: MATTHIAS DOMASCHK

Dann sei hier seiner gedacht:
Am 12. April 1981 wurde Matthias Domaschk im Stasi-Gefängnis Gera von der Stasi ermordet. Er war 23 Jahre alt, als er starb.

Die Mörder sind unter uns.
Ihre Gesinnungsgenossen sitzen heute auf Ministersesseln und in Regierungsämtern.
Der Schoß ist furchtbar fruchtbar noch, aus dem dies Gesindel kroch.

 

Büro Habeck
22.03.23
Seite 1372

 

Heizspirale ist auch gut für Transfrauen und Frauen, nur so als Hinweis für frustrierte Wählerinnen.

 

          Seite 2150          




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3. August 2026

EU-Richtlinie für Neuzulassungen: Alle Autos müssen mit eigenem Poller ausgestattet sein
Sicherheit wird nicht nur großgeschrieben, sondern immer größer. Damit die Städte vom Aufstellen der Poller entlastet werden, müssen an allen neuen Wagen Poller angebracht sein, die automatisch im Bedarfsfall aktiviert werden. «Eine Richtlinie für die Nachrüstung von Bestandsfahrzeugen ist in Arbeit», heißt es aus der Kommission.

In früheren Wahlkämpfen wurde zu oft mit der Ankündigung eines Wechsels gezündelt
Es gehörte zum Standardrepertoire von Wahlkämpfenden, einen Wechsel zu versprechen. Der augenzwinkernde Konsens bestand darin, dass es sich um eine Aufführung handelt, die den Wählern die Lust auf die Teilhabe am demokratischen Prozess geben sollte. Die Gefahr, die davon ausgeht, wollte niemand wahrhaben. Wer in einer Demokratie dem Wechsel das Wort redet, legt die Axt an die Lunte, die immer kürzer wird, bis das Pulverfass zum Überlaufen gebracht wird.

Kritik an ARD-Sommerinterview: Scheußliche Befragerin lässt Söder sympathisch erscheinen
Wie grässlich darf ein Interviewer sein, so dass die interviewte Person sich gar nicht mehr zu bemühen braucht, um im Vergleich doch recht passabel bis sympathisch für breite Bevölkerungsschichten zu wirken? Diese Frage wird so kompliziert formuliert, damit sie nicht eingängig herüberkommt und einen Flächenbrand an Meinungsäußerungen entfacht, der in der jetzigen Situation nur noch mehr die Stimmung aufheizen würde.

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Wenn es um das nackte Überleben der Demokratie geht, ist jedes Mittel recht, ob das nun die Beibehaltung oder Abschaffung der Fünf-Prozent-Klausel ist. Diese klare Haltung bekundete die Nachbarin gegenüber der ZZ.

WDR mit Klarstellung: Empfehlung für Willkommens-Kalifat war kein Vorschlag
Der WDR sieht sich einer Welle von Grollbekundungen und Anfeindungsvokabular ausgesetzt wegen der viral gegangenen Verschwörungsvermutung, die oberste Redaktionsleitung hätte die Einrichtung eines Willkommens-Kalifats vorgeschlagen. «Das ist falsch und entbehrt vieler Grundlagen», heißt es aus der Hauptabteilung Information auf Anfrage der ZZ. Ob sich die Wogen glätten, bleibt abzuwarten.

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