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Ja, denn es ist höchste Zeit, 23.03.23
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wo doch schon so schönes Wetter ist, die Uhr vom Keller wieder in den Garten umzustellen. Da wird die sich aber freuen!
Der Almöhi wollte zur Heidi radeln 23.03.23
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Und da schwang er sich in den Sattel und tritt mächtig in die Pedale. Doch,Ohje! Es macht Pfffft und die Luft ist aus dem Reifen. Da steigt er ab, baut das Rad aus und sucht das Loch im Schlauch. ( er kann das noch ohne App) und findet auch eines. Er denkt sich: Ein Loch ein Problem. Das ist schnell geflickt, denn einen Flicken hat er noch. Doch schnell sieht er ein zweites Loch daneben und da reicht der eine Flicken nicht. Da holt er sein werthaltiges Schweizer Taschenmesser hervor und zieht von dem einen Loch zu dem anderen einen Schnitt. Jetzt ist es wieder ein Loch und der eine Flicken wird dann wohl reichen. So sagte er sich.....
... zur Mehr-Munition-Initiative der EU:
Ursula, Annegret und Christine haben mit ihrem militärischem Sachverstand doch ein sehr leistungsfähiges Berater-Geschwader für die BW aufgebaut. Vermutlich beneiden uns darum die anderen Nato-Partner.
Könnte dieses Geschwader jetzt nicht auch Melnyk und Selenski davon überzeugen, dass man mit deutlich weniger Ausrüstung und Munition auskommen kann?
+++ Liveticker: McDonald's erlässt Haftbefehl gegen Claudia Roth +++ Völlig überraschend hat gestern Abend der Fast-Food-Konzern McDonald's aus Illinois einen Haftbefehl gegen Kulturstaatsministerin Roth erlassen. Begründet wurde dieser ungewöhnliche Schritt damit, dass Roth sich Kleidung, Schminke, Mimik und Gestik des Konzernmitarbeiters Ronald McDonald kulturell angeeignet habe und dadurch Delegitimierung des Unternehmens betreibe. "Das geht ja mal gar nicht", so ein Unternehmenssprecher. Als Reaktion hierauf kündigte Grünen-Chefin Ricarda Lang an, bis zur Aufhebung des Haftbefehls gegen ihre Parteifreundin nicht mehr bei McDonald's essen zu wollen. Oder zumindest nur noch die Hälfte. Der Aktienkurs des Konzerns brach daraufhin nachbörslich um 12% ein. +++
Im Exclusivinterview mit der ZZ F&F gesteht der unumstrittene Schauspielstar:
"In der neuen Staffel der Sesamstraße (Anm. der Redaktion: ab Herbst 2023 in deutschen Kinderzimmern) sollte ich den K. Laut.Erbach geben. Das habe ich abgelehnt, denn L. ist als Wahnsinniger so einmalig, ich könnte ihm nie das Müsli reichen."
Und dem Schöpfer- Sternchen -in dieses Bahnspruchs spendiere ich einen Grundkurs in der 12-jährigen "Neueren Deutschen Geschichte", damit so etwas, wie man sagt, "nie wieder" passiert.
Eine Sache wird so oft falsch zitiert, bis sie sich als wahr in die Hirne hineingehirnt hat. Ich kenne den Text nicht als "heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt", sondern: "heute, da hört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt". Aber dat is' ja oller Nazikram und: Hauptsache Ihr, liebe Bahn, fügt euch dem Schuldkult.
Multi-Schuldi-Kulti, - Klasse! Weiter so, bis die nächste Sau durch's Dorf trabt, weil: besser kann man Satire eigentlich nicht schreiben, außer in den Beiträgen der ZZ.
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3. August 2026
EU-Richtlinie für Neuzulassungen: Alle Autos müssen mit eigenem Poller ausgestattet sein
Sicherheit wird nicht nur großgeschrieben, sondern immer größer. Damit die Städte vom Aufstellen der Poller entlastet werden, müssen an allen neuen Wagen Poller angebracht sein, die automatisch im Bedarfsfall aktiviert werden. «Eine Richtlinie für die Nachrüstung von Bestandsfahrzeugen ist in Arbeit», heißt es aus der Kommission.
In früheren Wahlkämpfen wurde zu oft mit der Ankündigung eines Wechsels gezündelt
Es gehörte zum Standardrepertoire von Wahlkämpfenden, einen Wechsel zu versprechen. Der augenzwinkernde Konsens bestand darin, dass es sich um eine Aufführung handelt, die den Wählern die Lust auf die Teilhabe am demokratischen Prozess geben sollte. Die Gefahr, die davon ausgeht, wollte niemand wahrhaben. Wer in einer Demokratie dem Wechsel das Wort redet, legt die Axt an die Lunte, die immer kürzer wird, bis das Pulverfass zum Überlaufen gebracht wird.
Kritik an ARD-Sommerinterview: Scheußliche Befragerin lässt Söder sympathisch erscheinen
Wie grässlich darf ein Interviewer sein, so dass die interviewte Person sich gar nicht mehr zu bemühen braucht, um im Vergleich doch recht passabel bis sympathisch für breite Bevölkerungsschichten zu wirken? Diese Frage wird so kompliziert formuliert, damit sie nicht eingängig herüberkommt und einen Flächenbrand an Meinungsäußerungen entfacht, der in der jetzigen Situation nur noch mehr die Stimmung aufheizen würde.
Nachbarin hat klare Haltung zur 5-Prozent-Hürde bei Wahlen
Wenn es um das nackte Überleben der Demokratie geht, ist jedes Mittel recht, ob das nun die Beibehaltung oder Abschaffung der Fünf-Prozent-Klausel ist. Diese klare Haltung bekundete die Nachbarin gegenüber der ZZ.
WDR mit Klarstellung: Empfehlung für Willkommens-Kalifat war kein Vorschlag
Der WDR sieht sich einer Welle von Grollbekundungen und Anfeindungsvokabular ausgesetzt wegen der viral gegangenen Verschwörungsvermutung, die oberste Redaktionsleitung hätte die Einrichtung eines Willkommens-Kalifats vorgeschlagen. «Das ist falsch und entbehrt vieler Grundlagen», heißt es aus der Hauptabteilung Information auf Anfrage der ZZ. Ob sich die Wogen glätten, bleibt abzuwarten.