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zu Seite 1899 


          Seite 2138          

Beschwörungstheoretiker
01.04.23
Seite 1376

 

+++ NEWS AM SAMSTAG - RÄTSEL UM WOLFSMENSCH GELÖST +++

Seit Tagen und Wochen fragen sich die Menschen, wer der geheimnisvolle Wolfsmensch im Harz ist, den Augenzeugen übereinstimmend als "zotteligen ungewaschenen Typen" beschreiben. Jetzt kam heraus: Es handelt sich um Anton Hofreiter!
Ein örtlicher Jäger erlegte den Wolfsmensch am frühen Samstag Morgen. "Eigentlich wollte ich nur ein paar Wildschweine abknallen, aber als mir die Gestalt vor die Flinte lief habe ich einfach draufgehalten", sagte der Schütze, der stolz seine Jagdbeute präsentierte. Präparieren und über den Kamin hängen will er seine Trophäe aber, "dafür ist er dann doch zu hässlich."
Strafrechtliche Konsequenzen dürften dem Wilddieb aber nicht drohen. "Steht nicht unter Artenschutz, kannste nix machen", bestätigte die Gleichstellungsbeauftrage der zuständigen Jagdbehörde.
Unklar ist nur noch, was Hofreiter im Harz vorhatte. Möglicherweise wollte er durch seine Anwesenheit die Biodiversität der Region erhöhen und mehr Vielfalt ist ja immer gut.

 

Frau S.Chebli
31.03.23
Seite 1376

 

Huch, Frau Dr. Rottmann, wo liegt denn dieses Hartz?
Ich denke, das heißt jetzt Bürgergeld, und das liegt ja bekanntlich auf der Straße.
Ich glaub, ich hab grad ein Vakuum im Hirn...

 

ZZ-KathNews
31.03.23
Seite 1376

 

Eilmeldung +++ Nach Rücktritt des Osnabrücker Bischofs Bode soll Ricarda Lang Nachfolgerin im Bischofsamt werden +++ "Das Format hätte sie ganz klar", so Cem Dudumir, der religionsbeauftragte Sprechende zur ZZKathNews am Abend in einem Hintergrundgespräch.

 

Frau Dr. Rottmann (MdB Grüne)
31.03.23
Seite 1376

 

BILD: "Unheimlicher Wolfsmensch treibt sein Unwesen im Harz!"

Frau Tschebli, wo sind Sie ??

Also - ehrlich gesagt - ich hab das ... nochnich ganz ... verstandn.

 

Beschwörungstheoretiker
31.03.23
Seite 1376

 

+++ NEWS AM FREITAG +++
Im neuen Fünfjahresplan der Staatlichen Plankommission wurde festgelegt, dass Transferleistungen wie Elterngeld zukünftig nur noch an Transpersonen gezahlt werden. Wer also früher einmal ein Mann war und jetzt eine Frau ist und schwanger wird, darf sich weiterhin über staatliche Zuwendungen wie Elterngeld freuen, so Sven Lehmann, Beauftragter der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt. Dies liege ja schon in der Bezeichnung 'Transferleistung' begründet. Auch für den Flughafentransfer für Transpersonen werde in Zukunft der Staat aufkommen. Alle anderen müssen sehen wo sie bleiben.
Finanziert werden soll dies über eine Erhöhung der CO2-Steuer, was einen weiteren Schritt in Richtung mehr Klimagerechtigkeit bedeute.

 

Rekord
31.03.23
Seite 1376

 

Doppelgänger dreht sich erstmals um 360 Grad im amerikanischen Arsch.

 

Höhe der Zeit
31.03.23
Seite 1376

 

Jesus hatte seinen Esel nur geleast und nach dem Ritt durch Jerusalem am Sonntag vor Ostern wieder zurückgegeben.

 

Kleineinstein
31.03.23
Seite 1376

 

Ein starker örtlicher Typ , alle Achtung !!

Aber auch der hiesige örtliche Typ hats voll drauf.
Er kämpft gegen eingedrungene Globetrottel . Hoffentlich behält er die Oberhand !

Ich halte Sie auf dem Läufigen ...

 

Örtlich
31.03.23
Seite 1376

 

Esspettee-Ortsverein sagt, wo die Mädchen sind.
Sie sind jetzt eben 60 Jahre älter,
verriet der Vorsitzende dem ZZ-Suchdienst,
der eine Anfrage des kleinen Ferkels bearbeitete.

 

Chechech
31.03.23
Seite 1376

 

WELT Nachrichtensender | UKRAINE PRESCHT VOR: " Die Russen können sagen, was sie wollen – Die Realität sieht ganz anders aus"

 

          Seite 2138          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Juli 2026

Zu CSD Hamburg: Hauptamt für Schutz und Sicherheit stellt weiße christliche Person
Pech, wenn es keine christliche weiße Person war, so empfinden es viele. Um den Ausgleich herzustellen und Narrativen den Grundkern zu entziehen, will Hamburg mehr Wert auf die nötige Vielfalt legen, die ironischerweise diesmal in einer für sich genommen unvielfältigen Person gegeben wäre.

Lücke in Verfassung entdeckt: SPD und Grüne fordern, Rechte von Kommunisten im Grundgesetz zu verankern
Eigentum und Berufsfreiheit sind grundgesetzlich geschützt, also die Rechte der Kapitalisten. Kommunisten kommen gar nicht vor, müssen aber einen fairen Platz zum Schutz ihrer Rechte mit Verfassungsrang erhalten, so fordern es SPD und Grüne. «Ein Recht auf Kommunismus ist für Kommunisten essenziell, die Diskriminierung muss umgehend aufhören», heißt es aus der Arbeitsgruppe. Zur Koalitionsfrage soll es aber nicht hochstilisiert werden, betont Lars Klingbeil. «Ich denke, dass wir gemeinsam die Tür aufmachen und keine Blockaden brauchen», sagte er der ZZ.

Gesundheitsexperte Lauterbach fordert Kontaktnachverfolgung zu Hitzeopfern
Die Gesundheitsämter sollen die Inzidenz von Hitzeopfern täglich an das Zentralinstitut zur Auswertung melden und die Kontakte aller nachverfolgen, die zu Hitzetreiber werden. Bundespräsident Steinmeier fordert auf, die Chance zu nutzen, nach der Hitze nicht wieder in den alten Trott zu verfallen, sondern stattdessen die transformierte Gesellschaft zu starten. Die Protestmärsche von Gesundheitshassern sollen wegen der Hitze unbürokratisch verboten werden können.

Die tollen Jungs, die in Spanien ankommen, brauchen wir
Spanien hat aus seiner dunklen Geschichte der Franco-Zeit gelernt, weil wir dem Rest der Welt vormachen, wie das geht, auch wenn nicht der gesamte Rest der Welt das nötig hat, der Globale Süden zum Beispiel nicht. Umso erfreulicher, dass gute Schwimmer in Spanien eintreffen. Jetzt dürfen wir nicht die Fehler widerholen, die später zu der Frage führen, warum die Integration misslungen ist. Wir müssen jetzt die nötigen Sozialarbeiter, Streetworker und Psychologen nach Spanien entsenden oder hier bei uns Termine reservieren.

Schlechte Stimmung und Nörgelei: Experten sehen Versagen der Bundeszentrale für politische Bildung
Wenn die Wut auf die Regierung zwar gebremst wächst, dem Anschein nach aber ungebremst, dann kann nicht zur Tagesordnung übergegangen werden. «Die Bundeszentrale für politische Bildung darf die Verantwortung nicht auf die Landeszentralen abwälzen», heißt es von den kritischen Stimmen. Ob es noch etwas bringt, wenn Konsequenzen gezogen werden, darf indes bezweifelt werden.

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