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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Name 
zu Seite 1821 


          Seite 2136          

@ @ ZZ SoftStream
05.09.22
Seite 1287

 

Nein, er (oder es) meint sicherlich Aristide Klemm-Halbseid aus "Das Geheimnis der "Einhorn"".
Gruß von Diddi und Stulle aus der Hölle (Eingang Teufelsberg in Berlin).

 

Hans - Christian S.
05.09.22
Seite 1287

 

Liebe Höllenwache! Die Unterstützung steckt eben immer im Sympathisantendetailkoffer. Aber ihr merkt ja eh nichts.

 

Punktum
05.09.22
Seite 1287

 

Für uns zählt jede Kitekatstunde !

 

belarmin
05.09.22
Seite 1287

 

ich schätze sie sehr aber die pistole in der hölle , ich habe erst einen moment gebraucht,na einfach großartig!!!!!respekt und anerkennung mfg robert belarmin

 

@ ZZ SoftStream
05.09.22
Seite 1287

 

Sie meinen Wilhelmine Klemm ?

 

ZZ SoftStream
05.09.22
Seite 1287

 

Auch ich möchte lieber wie Jan Böhmer aussehen, allerdings bin ich auch ein großer Fan von Bernd Zellers Haaren.
Meine Traumrolle wäre deshalb die der Nscho-Tschi in der ZZ Adaption eines Ludwighafener Tatorts.

 

Nachbars ZaunZitat
05.09.22
Seite 1287

 

heute: "Die Grünen sind für den Kreml ein rotes Tuch." Das erklärt einiges.

 

U. Meinh.
05.09.22
Seite 1287

 

Mit dir sprech ich nich mehr, du Vo..e (raf-Jargon) hast mir den Andreas weggenommen.

 

Gudrun
05.09.22
Seite 1287

 

Weißt d'scho Ulrike, Hansi isch da!

 

Grobkorn
05.09.22
Seite 1287

 

"Die statistische Mehrheit...streben danach, für den Lieben Jott B. gehalten zu werden."

Lieber ZZ-Intendant (und Massagesitz-Sympathisant!),

wer die Mehrheit mit dem Plural verwechselt, verwechselt auch die Demokratie mit der Mehrheit. Und wenn die erstmal in Unterzahl gerät, bekommt das Gegenteil die Oberhand, und schon haben wir den heißen Herbst und keiner will's gewesen sein!
Was wohl Nazy Faeser dazu sagt?!

 

          Seite 2136          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. Januar 2026

Ist die Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation die Vorstufe zur Einstufung als neues Medienprotal?
Die EU hat die Revolutionsgarden zur Terrororganisation erklärt, das bedeutet, dass Fördermittel nur noch indirekt fließe dürfen. Experten rechnen mit Verschärfungen, wenn die Lage solche als opportun erscheinen lässt. Das kann so weit gehen, dass die Revolutionsgarden als demokratiefeindliches Medium eingestuft werden, dann werden sie vom gesellschaftlichen Leben ausgegrenzt und könnten sich Zersetzungsmaßnahmen ausgesetzt sehen.

Berlin in Angst: Wer steckt hinter den spielgelglatten Straßen?
Immer mehr Berliner fallen hin. Hintergrund sind spiegelglatte Wege, die über die Stadt gekommen sind. Der Senat tappt im Dunkeln, auf wen sich der Verdacht richten sollte, und hat eine Belohnung für Hinweise ausgesetzt.

Mangellagen entstehen durch zu hohen Verbrauch
Wer versucht, die Politik für die Verknappung von Verbrauchsgütern in Haftung zu nehmen, zielt am Problem vorbei, ob vorsätzlich oder fahrlässig. Verbrauch wird nun mal durch Verbraucher getätigt. Allerdings gehört zur Wahrheit, dass wirtschaftswissenschaftlich von einer Knappheit der Güter ausgegangen wird im kapitalistischen System, das noch nicht überwunden wurde. Diese Unterlassung ist tatsächlich dem Staat zuzuschreiben.

Große Reform: Für alle sozialstaatlichen Leistungen ist die Demokratiebehörde zuständig
«Das ist besser, als ich erwartet habe», so kommentiert Friedrich Merz den Reformplan von Ministerin Bas. Die Bündelung von allem unter einem Dach soll die Bürokratie erleichtern und Hemmschwellen abbauen, zudem ein klares Zeichen für die Stärkung der Demokratie setzen. «Auch die, denen geholfen werden muss, tragen eine Verantwortung für unser System und haben ein Anrecht auf Teilhabe am Kampf gegen Zersetzung und Sabotage», so der Kanzler gegenüber der ZZ.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt, dass seine Amtszeit ausläuft, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Freund klarer Worte, wo immer er welche hören kann. Dem Umstand, dass seine Amtszeit in einem Jahr ins Ungewisse läuft, findet er zu wenig Bedeutung beigemessen in der Debatte um die Zukunft dessen, was getan werden muss. «Wenn wir eine Neuwahl den zahlenmäßigen Mehrheiten überlassen, kann der Vorgang um die Kandidaturen oder sogar das Amt nachhaltig Schaden nehmen», sagte er darum im ZZ-Podcast. Die Koalition kündigte an, für eine Absicherung zu sorgen.

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