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zu Seite 1899 


          Seite 2134          

S.Chebli
03.04.23
Seite 1377

 

Hach, Frau Dr. Rottmann, ich auf diesem Playboy, der war wirklich gut, und sein Cover war fest und standhaft, so dass mein G-Punkt mehrmals...
Aber das muss natürlich unter uns bleiben und mein Mann darf es auf keinen Fall erfahren.

 

Tom Trana
03.04.23
Seite 1377

 

Nicht einmal hier findet man Ruhe vor den Grüninnen.

 

Keine Sorge
03.04.23
Seite 1377

 

Die geht nicht drauf !

 

Einbeiniger
03.04.23
Seite 1377

 

Tatsächlich: ich geh' schlecht.

 

ZZ-PlaygirlHustelt
03.04.23
Seite 1377

 

WeLT: "Französische Staatssekretärin zeigt sich auf dem Cover des „Playboy“"

Hoffentlich liest das nicht Fräulein Lang von den Grünen und kommt auf dumme Gedanken... Das wäre das Ende vom Playboy Magazine.

 

Frau Dr. Rottmann (MdB Grüne)
03.04.23
Seite 1377

 

WeLT: "Französische Staatssekretärin zeigt sich auf dem Cover des „Playboy“"

Frau Tschebli, was machen Sie denn? Ehrlich gesagt, ich ... hab's tatsächlich ... nochnich verstandn. Was ist Cover? Ist das die Motorhaube einer neuen E-Automarke aus The E-Länd?

 

Karl Popper in Tübingen
03.04.23
Seite 1377

 

Adorno hat nichts zu sagen! Und er tut dies mit Hegelschen Worten.

 

Peter weiß
03.04.23
Seite 1377

 

Sonneborn soll auch schon tot sein.

 

Peter Handke
03.04.23
Seite 1377

 

Habermas? Nie gehört.

 

anamnesis
03.04.23
Seite 1377

 

"Aus einem offenen Geschlecht und Diskurs darf in einer offenen Gesellschaft kontextualisiert Wasser und Menstruationsblut gelassen werden", mischte sich Jürgen Habermas in die Debatte ein.

 

          Seite 2134          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Juli 2026

Zu CSD Hamburg: Hauptamt für Schutz und Sicherheit stellt weiße christliche Person
Pech, wenn es keine christliche weiße Person war, so empfinden es viele. Um den Ausgleich herzustellen und Narrativen den Grundkern zu entziehen, will Hamburg mehr Wert auf die nötige Vielfalt legen, die ironischerweise diesmal in einer für sich genommen unvielfältigen Person gegeben wäre.

Lücke in Verfassung entdeckt: SPD und Grüne fordern, Rechte von Kommunisten im Grundgesetz zu verankern
Eigentum und Berufsfreiheit sind grundgesetzlich geschützt, also die Rechte der Kapitalisten. Kommunisten kommen gar nicht vor, müssen aber einen fairen Platz zum Schutz ihrer Rechte mit Verfassungsrang erhalten, so fordern es SPD und Grüne. «Ein Recht auf Kommunismus ist für Kommunisten essenziell, die Diskriminierung muss umgehend aufhören», heißt es aus der Arbeitsgruppe. Zur Koalitionsfrage soll es aber nicht hochstilisiert werden, betont Lars Klingbeil. «Ich denke, dass wir gemeinsam die Tür aufmachen und keine Blockaden brauchen», sagte er der ZZ.

Gesundheitsexperte Lauterbach fordert Kontaktnachverfolgung zu Hitzeopfern
Die Gesundheitsämter sollen die Inzidenz von Hitzeopfern täglich an das Zentralinstitut zur Auswertung melden und die Kontakte aller nachverfolgen, die zu Hitzetreiber werden. Bundespräsident Steinmeier fordert auf, die Chance zu nutzen, nach der Hitze nicht wieder in den alten Trott zu verfallen, sondern stattdessen die transformierte Gesellschaft zu starten. Die Protestmärsche von Gesundheitshassern sollen wegen der Hitze unbürokratisch verboten werden können.

Die tollen Jungs, die in Spanien ankommen, brauchen wir
Spanien hat aus seiner dunklen Geschichte der Franco-Zeit gelernt, weil wir dem Rest der Welt vormachen, wie das geht, auch wenn nicht der gesamte Rest der Welt das nötig hat, der Globale Süden zum Beispiel nicht. Umso erfreulicher, dass gute Schwimmer in Spanien eintreffen. Jetzt dürfen wir nicht die Fehler widerholen, die später zu der Frage führen, warum die Integration misslungen ist. Wir müssen jetzt die nötigen Sozialarbeiter, Streetworker und Psychologen nach Spanien entsenden oder hier bei uns Termine reservieren.

Schlechte Stimmung und Nörgelei: Experten sehen Versagen der Bundeszentrale für politische Bildung
Wenn die Wut auf die Regierung zwar gebremst wächst, dem Anschein nach aber ungebremst, dann kann nicht zur Tagesordnung übergegangen werden. «Die Bundeszentrale für politische Bildung darf die Verantwortung nicht auf die Landeszentralen abwälzen», heißt es von den kritischen Stimmen. Ob es noch etwas bringt, wenn Konsequenzen gezogen werden, darf indes bezweifelt werden.

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