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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1889 


          Seite 213          

hessundhatze
27.03.26
Seite 1845

 

Heißt der Magnat Klingbeil?

 

So geht regieren
27.03.26
Seite 1845

 

Bundesumweltminister präsentiert neue Gesetzesvorlage: Schwimmverbot für Buckelwale in der Ostsee +++ "Damit lösen wir das Problem der gestrandeten Wale", so der Ministernde am Abend zum Bundeswalleiter +++ Protest vom BUND: "Wir brauchen die Regelung, dass Buckelwale nur noch einmal am Tag, und zwar um 12 Uhr mittags, in der Ostsee schwimmen dürfen", so der Sprecher zur ZZ +++ Ministerndes zeigt sich offen für Gesetzesnovelle "Gutes-Wal-Gesetz"

 

Bundeswalleiter
27.03.26
Seite 1845

 

Eilmeldung +++ Friedrich, der Ostsee-Wal macht über Nacht den Friedrich - er ist einfach abgetaucht.

 

Herr Zeller, Herr Zeller
27.03.26
Seite 1845

 

... muss es nicht heißen "des abgaywählten Vorgayngers..."?

Ihr ZZ-LGBTQÄÖ-Üzgur Beauftragtes

 

Total angesagt
27.03.26
Seite 1844

 

"Ich bin gedeepfaked worden!" – "Achgott, Mona, das ist ja furchtbar!" – "Och nee, find ich eigentlich nicht, die haben mich nackig gemacht."

 

Deutschlands Witzfigur Nr. 1
27.03.26
Seite 1844

 

An der Spitze der Charts bleibt alles beim Alten: Herbert Grönemeyer ist Deutschlands Witzfigur Nr. 1. Wie schon in den Vorjahren holte er sich souverän den Titel mit Spitzenwerten in den Kategorien "unfassbare Peinlichkeit", "granatenmäßige Bescheuertheit", "pathologische Lernunfähigkeit", "unheilbare Verkitschtheit" und "ekelhaften Narzissmus".

 

Muselig
27.03.26
Seite 1844

 

Mullae sunt violentes, dozierte der Lateinprofessor mit ernster Miene. Leider hatte er vergessen, dass das Auditorium fast zur Hälfte aus Abkömmlingen von Mullae bestand; die Folgen waren dementsprechend.

 

G. Rücht
27.03.26
Seite 1844

 

Hodo, der Homofürst soll ja mit Herbert Grönemeyer auf dasselbe Gymnasium gegangen sein, wahrscheinlich sogar in dieselbe Klasse. Er soll schon früh an Herbert herumgebaggert haben, aber der soll sich in Hodos kleine Schwester Anna-Lena verliebt haben, was ihn für homosexuelle Avancen leider unempfänglich machte. Schade, aber dafür war Anna-Lena zum damaligen Zeitpunkt noch ganz frisch, d.h. im Lolita-Alter (12).

 

Hodo, der Homofürst
27.03.26
Seite 1845

 

Ho, ho, ho, ho!

 

LiveNews
26.03.26
Seite 1844

 

Gefährdete Ostseewale sind ungleich gefährdeter als Frauen, die nachts allein spazierengehen. Dies ergab eine Studie im Auftrag der DITIB. Friedrich Merz begrüßte das Ergebnis enthusiastisch und sicherte weitere Fördermittel zu. Er wies jedoch darauf hin, dass die aller-allergefährdetsten Lebewesen der ganzen Welt diejenigen Frauen seien, die virtuell vergewaltigt werden. Ihr Leid sei "absolut unvergleichbar wie der Holocaust" und dürfe daher "unter keinstmöglichsten Umständen relativiert werden". Bei dem nächtlichen Analog-Vergewaltigungen in Parks usw. handle es sich zudem sehr oft um "Jügendsünden", dies müsse in der Gesamt-Bewertung angemessen berücksichtigt werden. Die Minister Dobrindt und Schneider beauftragte der Kanzler mit Walschutz-Maßnahmen der Dringlichkeitsstufe 1a, was "alles andere stehen und liegen lassen" bedeutet.

 

          Seite 213          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juli 2026

Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.

Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.

Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

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