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zu Seite 1899 


          Seite 2122          

Berndangelo
13.04.23
Seite 1381

 

Der Olaf braucht keine Schminke, er hat einen Heiligenschein und ist erleuchtet.

 

In China
13.04.23
Seite 1381

 

Bärbock weiht ein Frauenklo ein.
In Schän-Dung.

 

Kiffen
12.04.23
Seite 1381

 

Die Ampel muß schwer krank sein :
Sie will etwas erlauben !?!

 

Bock
12.04.23
Seite 1381

 

Der Bär-Bock kann für seine eingebildete Schönheit so viel Inflationsgeld ausgeben wie er will, trotzdem wird nix draus, und ich würde ihn, wenn's drauf ankäme, nicht bei Nacht und nicht für 100 Milionen baerbocken.

 

Weltklasse
12.04.23
Seite 1381

 

Der wichtigste Termin des Staatsbesuchs in China:

Die Mini'sterin des Äußeren besucht spontan die Zentrale von TikTok und stellt das Format "So tanzt die Bär mit dem Panda" vor

 

Weltuntergang! (wiedermal)
12.04.23
Seite 1381

 

Eine riesige Astrid-oine mit 1200m Durchmesser rast in 4,5Mio Kilometer Entfernung an der Erde vorbei. Astrid, nicht Ricke!

 

remember
12.04.23
Seite 1381

 

Dass palästinensisches Leben hier wieder möglich ist, hatte auch vor 2 Monaten schon der vom Regionalzug bei Brokstedt bekannte Ibraim A. gezeigt.

 

@Ei
12.04.23
Seite 1381

 

Es ist ihr erster Besuch beim Kaiser von China.
Wahrscheinlich kommt sie aber nur bis zum
Oberbonzen Herrn Pi Pa Po.

 

Ei
12.04.23
Seite 1381

 

"Kann Bärbock China zur Vernunft bringen"
schlagzeilt BILD.
Bitteschön, so geht Satire, da können sogar die ZZ-Leser nur staunen.

 

Punktum
12.04.23
Seite 1381

 

Ihihich sag denen, wenn sie nicht spuren,
schick ich meine Giselavistin.

 

          Seite 2122          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Juli 2026

Zu CSD Hamburg: Hauptamt für Schutz und Sicherheit stellt weiße christliche Person
Pech, wenn es keine christliche weiße Person war, so empfinden es viele. Um den Ausgleich herzustellen und Narrativen den Grundkern zu entziehen, will Hamburg mehr Wert auf die nötige Vielfalt legen, die ironischerweise diesmal in einer für sich genommen unvielfältigen Person gegeben wäre.

Lücke in Verfassung entdeckt: SPD und Grüne fordern, Rechte von Kommunisten im Grundgesetz zu verankern
Eigentum und Berufsfreiheit sind grundgesetzlich geschützt, also die Rechte der Kapitalisten. Kommunisten kommen gar nicht vor, müssen aber einen fairen Platz zum Schutz ihrer Rechte mit Verfassungsrang erhalten, so fordern es SPD und Grüne. «Ein Recht auf Kommunismus ist für Kommunisten essenziell, die Diskriminierung muss umgehend aufhören», heißt es aus der Arbeitsgruppe. Zur Koalitionsfrage soll es aber nicht hochstilisiert werden, betont Lars Klingbeil. «Ich denke, dass wir gemeinsam die Tür aufmachen und keine Blockaden brauchen», sagte er der ZZ.

Gesundheitsexperte Lauterbach fordert Kontaktnachverfolgung zu Hitzeopfern
Die Gesundheitsämter sollen die Inzidenz von Hitzeopfern täglich an das Zentralinstitut zur Auswertung melden und die Kontakte aller nachverfolgen, die zu Hitzetreiber werden. Bundespräsident Steinmeier fordert auf, die Chance zu nutzen, nach der Hitze nicht wieder in den alten Trott zu verfallen, sondern stattdessen die transformierte Gesellschaft zu starten. Die Protestmärsche von Gesundheitshassern sollen wegen der Hitze unbürokratisch verboten werden können.

Die tollen Jungs, die in Spanien ankommen, brauchen wir
Spanien hat aus seiner dunklen Geschichte der Franco-Zeit gelernt, weil wir dem Rest der Welt vormachen, wie das geht, auch wenn nicht der gesamte Rest der Welt das nötig hat, der Globale Süden zum Beispiel nicht. Umso erfreulicher, dass gute Schwimmer in Spanien eintreffen. Jetzt dürfen wir nicht die Fehler widerholen, die später zu der Frage führen, warum die Integration misslungen ist. Wir müssen jetzt die nötigen Sozialarbeiter, Streetworker und Psychologen nach Spanien entsenden oder hier bei uns Termine reservieren.

Schlechte Stimmung und Nörgelei: Experten sehen Versagen der Bundeszentrale für politische Bildung
Wenn die Wut auf die Regierung zwar gebremst wächst, dem Anschein nach aber ungebremst, dann kann nicht zur Tagesordnung übergegangen werden. «Die Bundeszentrale für politische Bildung darf die Verantwortung nicht auf die Landeszentralen abwälzen», heißt es von den kritischen Stimmen. Ob es noch etwas bringt, wenn Konsequenzen gezogen werden, darf indes bezweifelt werden.

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