Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Richtig erkannt: Wir haben wieder einen antifaschistischen Schutzwall.
Heißt nun Brandmauer.
Nur waren doch vormals angeblich die Faschisten außerhalb der Mauer.
Städteexpreß „Fichtelberg“ 14.07.23
Seite 1421
+++++
Top secret in Lauterbachs Hitzeschutzplan: Grüner Koalitionspartner soll Ricarda Lang als Schattenspender vermieten
+++++
Ich bin nicht
klein, dick, dumm, hässlich, unverschämt,
versicherte mir gegenüber
der sympathische Wackelpudding.
Das hat auch keiner behauptet,
beteuerte ich mit gutem Gewissen.
Esspettee-Ortsverein wollte bunten Nachmittag
für Witwen in Rente und deren Ehemänner
veranstalten, aber es haben sich nur drei
Witwen angemeldet.
Wollten Zeller anrufen, woran das liegen kann,
aber die Sekretärin sagt, der Chef trinke kein
Nesquik.
Berlin - Angesichts der Zustände in den Berliner Freibädern beriet in dieser Woche eine eilig zusammengestellte Expert*Innen-Kommission aus Sozialpädagoginnen, Genderforscherinnen und anderen Nichtsnutzinnen darüber, wie man das Gewaltproblem in den Griff bekommen kann.
Am heutigen Freitag wurden die Ergebnisse präsentiert.
Bekanntlich ist Gewalt toxisch männlich und geht immer von Rechten aus. Hier gelte es nun eine Brandmauer zu errichten, die quer durch Islamabad verlaufe, Rechtsradikale isoliere und damit Schutzräume für traumatisierte Flüchtlinge und andere noch nicht so lange hier Lebende schaffe. Die Nazis müssten dann halt sehen, wie sie ohne die Fröhlichkeit und Lebensfreunde unserer Neubürger auskommen.
Der Chef des Bundeskanzleramtes, Wolfgang Schmidt, sieht dies jedoch kritisch.
Niemand habe die Absicht eine Mauer zu errichten, bekanntlich beschäftigten sich die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR hauptsächlich mit der Erweiterung der Bundeskanzleramts, ihre Arbeitskraft werde dafür voll eingesetzt, erläuterte er gegenüber Pressevertretern.
Der Zentralrat der Kartoffeln monierte, dass Brandmauern in Schwimmbädern ohnehin bald obsolet seien. Angesichts der unabwendbaren Klimaapokalypse, nach der es so trocken sein werde dass selbst die Dürren ausfallen, werde sich das Wassergeplantsche in Kürze von selbst erledigen.
Kritik an dieser Aussage kam von Grünen-Chefin Ricarda Lang, es sei nicht einzusehen, dass die Dürren wieder bevorzugt werden während den Dicken Body-Shaming nahegelegt wird. Dies sei antifeministisch, diskriminierend und rassistisch.
Alles in allem ein ziemliches Schlamassel. Aus der Nummer kommen wir so schnell nicht wieder raus.
Sollten noch Mitglieder für das interdisziplinäre Gremium der BBB gesucht werden, dann könnten Roland Kaiser und Daniel Günther in die ganz enge Wahl kommen. Die Quote besetzte ich mit der Nachbarin.
Landesbademeisterinnenamt veranstaltet; 14.07.23
Seite 1421
"ein interdisziplinäres Gremium aus Entscheidungsträgerinnen und -trägern" sozial engagierter Berliner Vereine, der Berliner Bäderbetriebe und der Polizei Berlin". Jo ne!
Die Seite 1421 ist mindestens doppelwummsmäßig gelungen. Ich kann mich bloß nicht entscheiden, welches mein Lieblingswumms ist, entweder die Analyse der Freibäder-Problematik als "fehlende Willkommenskultur" (mein Gott, Zeller! Spitze!) oder die Schlechtes-Gewissen-Garantie bei der Wellnesskur aufgrund der "kritischen Wellness" ... DAS ist echt deutsch, Zeller. Blattschuss. Ich schäme mich jetzt noch mehr, diesem Volk, äh, Dings anzugehören.
Seite 2122
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. September 2026
Journalisten in Empörung, weil Trump uns die Bundespressekonferenz nachmacht und nicht die Energiewende
Dass der Rest der Welt uns das nachmacht, was wir aus der Geschichte gelernt haben, dass man nämlich der Wissenschaft folgt und nicht temporären Politikern mit ergriffener Macht, wird nur unzulänglich umgesetzt. «Der Ausschluss von Journalisten ist ein Angriff auf die von der EU geförderte Pressefreiheit, wie er nur mit einem Ausschluss von Journaliten zu vergleiche ist», sagte Melamanchmal Amann der ZZ.
Klarer Beistand von Julia Klöckner: «Es sind immer Männer»
Im Fall der gemisgenderten Transfrauen-sind-Frauen-Polizistin, die von der Zeugin gemisgendert wurde mit «will nicht mit dem in einem Raum sein», hat sich Julia Klöckner eingeschaltet. In einem rückdatierten Interneteintrag bezieht sie klar Stellung und macht deutlich: «Es sind immer Männer!» Damit qualifiziert sie sich eindeutig für Höheres.
So wird die neue Show mit Jan Böhmermann
Nach der Absetzung der aktuellen Jan-Böhmermann-Show kommt mit ZDF Total das neue Showkonzept, das für die junge Zielgruppe an den Start geht. Bisher wird bekannt, dass der Moderator die Namen und Adressen vorliest von Faschisten und live überträgt, was dann passiert. Testvorführungen liefen vielversprechend, heißt es aus der Intendanten-Etage des Senders.
Wir brauchen mehr Zuzug von Wählern
Berlin hat gezeigt, dass der Zuzug von Wählern ein besseres, bezahlbareres und gemeinsameres Land demokratisch herbeiführt. Eine Wahl-Nakba kann nur abgewendet werden, wenn mehr Vielfalt in den Zahlen Niederschlag findet. Nur so kann es weitergehen, und das ist die Aussicht, die unser Land so dringend nötig hat.
Friedrich Merz erklärt Wählerwanderung zur essenziellen Gefahr für die Demokratie
In einer klaren Nachwahl-Betrachtung hat der Kanzler nicht nur die Auflösung der CDU verkündet, sondern auch den Wählerwanderungen die Schuld zugeschrieben. «Ein Schlechtreden muss endlich beendet werden», so der Kanzler.
SPD bestimmt Friedrich Merz als Spitzenkandidat der Union für die Neuwahl
Ein klares Votum gegen «die» Reformen sieht die SPD in den beiden Wahlergebnissen. «Das ist nur mit Friedrich Merz gewährleistet, darum hat er den klaren Auftrag, die CDU in die nächsten Wahlen zu führen», sagte Kevin Kühnert in der ZZ-Runde.