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zu Seite 1889 


          Seite 211          

Die Ministory (2)
28.03.26
Seite 1845

 

Er hatte sich gerade einen von der Ulme gewedelt, als Collien ins Zimmer kam. Collien erblickte die rasant schrumpfende Ulme und erfasste blitzschnell die bedauerlichen kopulationalen Implikationen, die sich daraus ergaben. Sie maulte ein bisschen herum, riss sich dann aber zusammen und bat den Ulmenbesitzer in erstaunlich friedfertigem Tonfall, er möge sie "dann halt wenigstens virtuell vergewaltigen". Ihrer Bitte wurde formvollendet entsprochen.

 

Fake
28.03.26
Seite 1845

 

Den Oscar in der Kategorie "Dümmster Deepfake-Porno" erhält der anonym bleiben wollende Tim W. Sein Machendenwerk zeigt Saskia Esken, Dunja Hayali und Alice Weidel beim lesbischen Gruppensex. Die verwendete KI schweigt zu den Vorwürfen; Collien Fernandes will in Revision gehen.

 

Das Land
28.03.26
Seite 1845

 

soll dann künftig Groß-Acker des Töpfers heißen.

 

Das Problem ist eigentlich nur virtuell,
28.03.26
Seite 1845

 

denn sie hatte es reell erwartet, nur, daß Keiner sich das antuen wollte.

 

Die Ministory
28.03.26
Seite 1845

 

"Du mieses Stück Scheiße!!", brüllte Collien und ließ mal wieder die gußeiserne Bratpfanne auf Ulmis Kopf niedersausen. Ulmi, blutend wie Sau und schwer benommen, robbte mit letzter Kraft zum Laptop und rächte sich mit einer knallharten virtuellen Vergewaltigung. Die Tochter der beiden rannte auch irgendwo rum, aber sie war solche Sachen gewohnt und widmete sich sogleich wieder ihrem feministischen Baller:innenspiel. Bis zum Abend hatte sich Ulmi halbwegs erholt und ging Collien einen prächtigen Rosenstrauß kaufen. Er war schließlich Feminist.

 

Gayn off Function
28.03.26
Seite 1845

 

Ein Neubegayn in München lässt die Gaynenden jubeln. Die Restgaysellschaft bleibt gaynend zurück. No pain no gayn eben.

 

Dat is'n Ding
28.03.26
Seite 1845

 

Dat Collien ist schon mal verhaftet worden, weil sie ihre Ulme verprügelt hat. Und jetzt, wo das bekannt ist, will sie keiner mehr bumsen, @Magnat. Derweil soll Stefanie Hubig schon ihren nächsten Gesetzentwurf fertig haben, diesmal über "Frauengewalt gegen Männer" – nein, war'n Scherz, der geht natürlich über "Ostseestrandungsgewalt gegen Buckelwale", aber irgendwann sind wir Männer auch mal dran, da bin ich mir, äh, fast sicher.

 

Magnat
28.03.26
Seite 1845

 

Wer bumst jetzt eigentlich diese Collien? Also in echt ohne virtuell?

 

Phantomsch merz
27.03.26
Seite 1845

 

Ich habe im Lotto eine virtuelle Million gewonnen.

Ich hatte gestern einen virtuellen Orgasmus.

Virtuell bin ich schwer betrunken.

Auf meinem Wohnzimmertisch tanzen ein paar virtuelle weiße Mäuse.

Bilden Sie weitere Sätze...

 

Magnat
27.03.26
Seite 1845

 

Wer bumst jetzt eigentlich diese Collien? Also in echt ohne virtuell?

 

          Seite 211          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juli 2026

Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.

Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.

Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

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