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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1820 


          Seite 2106          

Grobkorn
21.09.22
Seite 1294

 

Ricarda und die Knospung der Moral:

Was letztendlich aus dem a und o des Zuviels rotgrünlinker Moral wird: Mooraal.

 

Aiaiaiaiai
21.09.22
Seite 1294

 

70% der Deutschen, kurz das Deutsche Kollektiv DK, sind für die aktuelle die Regierungspolitik, sagte die Dingsda, diese Peinliche Waffenlobbyistin.

 

Ihr lokaler VS-Fake-Account
21.09.22
Seite 1294

 

Guten Tag, ich möchte mich Ihnen vorstellen. Ich bin angestellt beim Verfassungsschutz und zuständig für die Beobachtung und Durchdringung von bösen, rechten Hetzseiten im Internet.
Gern schaue ich mich hier auch hier bei den "Leserbriefen" um und schreibe selbst ab und zu etwas (natürlich unter wechselnden Namen). V.a. um die Stimmung etwas anzuheizen aber auch um die anderen Schreibenden herauszufordern, sich weiter radikal in Ton und Inhalt zu äußern.
Wenn Sie nun mitunter ganz harte Sachen lesen - das war vielleicht ich, Ihr persönlicher VS-Online-Spitzel. Küsschen!

 

gez-Sklave II
21.09.22
Seite 1294

 

Ausschalten reicht nicht.
Einzugsermächtigung kündigen.
Nichts mehr überweisen.
Schluss mit dem staatsmedialen Parasitentum.

 

Der intellektuelle Hinkefuß des Bundesführers
21.09.22
Seite 1294

 

ist nun böse und wird nicht nur kein Gas aus dem Gebiet um Stalingrad herum mehr kaufen,nein, er will auch alles Gas aus den Speichern wieder zurück schicken. Außerdem werden die grünen Sprithasser alles Benzin und den Diesel einsammeln und durch die Drushba wieder zurück pumpen.

 

GEZ-Sklave
21.09.22
Seite 1294

 

Wir alle kennen die bekannten
Massagesessel-Intendanten,
die dank unsrer Zwangsgebühren
ein glamouröses Leben führen,
mit Top-Gehältern, Top-Pensionen,
wie Medien-Oligarchen thronen.
Ihr Sendeschmalz ist auch nur Tarnung,
gewollt ist unsre Denk-Verarmung.
Lasst diesen Pfuhl nicht weiter sprießen,
drum Schalter AUS, Anstalten schließen!

 

Haldenbart + Hackzwang
21.09.22
Seite 1294

 

Schon 2200 Seiten Hass + Hetze in diesen Leserbriefen.
Wir werden nunmehr den rechten Flügel der hier den Staat Delegitimierenden unter Beobachtung des Verfasschungsschutzes stellen.
Wer von seinen Freiheitsrechten Gebrauch macht, gefährdet die staatliche Ordnung!

 

Vertrauensentzug ?
21.09.22
Seite 1294

 

Das geht nicht lang, schon morgen stehen alle
wieder unter seinem Fenster und rufen :
Rapunzeller, laß dein Haar herunter !

 

Drushba
21.09.22
Seite 1294

 

Akt der Verzweiflung +++ Annalena Bearbillygoat ruft junge Russende dazu auf, für die Flucht aus Russland die Pipeline NordStream 2 zu nutzen. +++ "Da kann man locker durchschlüpfen", so die international bekannte Völkerrechtlerin am Abend.

 

Bundesverband Vertrauliche Mitarbeitenderinnen
21.09.22
Seite 1294

 

Eilmeldung +++ NDR-Mitarbeitenderinnen entziehen ZZ-Chef das Vertrauen +++ In einem beispiellosen Akt der Verzweiflung haben sich nun 100 Mitarbeitende des NDR in Hamburg in einem offenen Brief an die ZZ-Spitze gewandt und dem ZZ-Herausgeber das blanke Vertrauen entzogen +++ "Ich bin erschüttert", so der ZZ-Medienmogul Zeller am Abend zur SZ, "mir war gar nicht bewusst, dass mir so viele Herzen zugeflogen waren", so der Leuchtturm der deutschen Medienlandschaft am Abend weiter.

 

          Seite 2106          




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28. Januar 2026

Behörde für Bevölkerungsschutz warnt vor Saboteuren, die Gas hamstern
Menschenfeindliche Elemente wollen eine Gasmangellage herbeiführen, um das gehamsterte Gas für Spekulationen zu benutzen und sich zu bereichern. Das geht aus der Warnung der Schutzbehörden hervor. Wer Auffälligkeiten bemerkt, soll sie melden, um das Gemeinwohl vor Schaden zu bewahren, so die Aufforderung, der Folge zu leisten ist.

Homestory: Lars Klingbeil ist so sensibel, er spürt jeden Sozialabbau psychosomatisch
In einer Homestory für ZZ-Woman gibt Lars Klingbeil Einblicke in seine inneren Tiefen. Seine Sensibilität ist sprichwörtlich, aber real. Dankenswerterweise spürt Friedrich Merz, wenn er kurz vor einem Heulkrampf steht, und wendet Schlimmeres ab. Von einer Seelenverwandtschaft möchte er indes nicht sprechen, denn: «Andersherum würde es so nicht laufen», da ist sich der Vizekanzler sicher.

Grönland ist noch nicht vom Eis
Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Gefahr gebannt ist, nachdem sie nur lange genug in die Debatte eingebracht und auf Augenhöhe behandelt worden war. Solche Gewissheiten gehören der Vergangenheit an und vielleicht einer weit entfernt liegenden Zukunft wieder. Darum muss sich die Haltung durchsetzen: Wenn wir jetzt nicht gemeinsam zusammenstehen, wann dann.

Überraschung: Friedrich Merz findet Ost-Cousinen
Dass Ost-Verwandtschaften eines Bundeskanzlers auftauchen, kommt nicht alle Tage vor. Bei Olaf Scholz fand sich niemand, obwohl alle Personen dieses Namens in den Neuen Bundesländern überprüft wurden und in einem zweiten Durchgang alle anderen, die können ja anders heißen. Doch für Friedrich Merz ergaben sich Treffer. Cousinen, die genauso überrascht waren davon, von ihrem prominenten Familienmitglied zu erfahren, fanden sich bereit, sich zu einem Kennenlernen einzufinden. Ein bewegender Termin, wie alle im Anschluss mitteilten.

Darum kündigt der Bürgermeister der örtlichen Stadt einschneidende Verschlechterungen an
Dass es erst noch schlechter werden muss, bevor es wieder aufwärts geht, ist allgemeiner Konsens. Dennoch wagt sich kaum ein Verantwortlicher daran heran, einschneidende Verschlechterungen vorzunehmen. In diese Lücke stößt der örtliche Bürgermeister und stellt eine Verschlimmerung der Lage in Aussicht, um wieder auf Wachstumskurs zu steuern. «Die Verschlechterungen werden alle merken, das stärkt das Vertrauen in die Wirksamkeit der Funktionstüchtigkeit», erklärt er gegenüber der ZZ.

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