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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1863 


          Seite 2091          

Also ansich
11.01.23
Seite 1342

 

identifiziert sich Ricke ja als eine der Hauptdarstellerinnen im Jungelbuch. Da der Schönheitschirurg Mogli bei der notwendigen Anpassung leider besoffen war, hatte er den Rüssel vergessen und die Segelohren zu weit unten angesetzt.

 

Dümmerer Leser
11.01.23
Seite 1342

 

Zeller bitte unbedingt beim nächsten ev. Kirchentag mitmachen. Keiner trifft die Vulven ästhetischer ...
Aber andererseits wären da buchstäblich die Perlen vor die Säue geworfen, die Vulven sowieso.

 

Verkettung
11.01.23
Seite 1342

 

Markieren Sie bitte keine Partei als blassgelben Fleck, denn dann ist der Weg nicht weit zum S.....ehaufen und der führt fast zwangsläufig mitten ins öffentliche Herzstück der Demokratie. Wenn dieser Punkt erreicht wird und vielleicht noch kippte, dann käme es ganz schnell zum Brownout. Bei warmen Temperaturen unvorstellbar, nicht einmal beim Oktoberfest.

 

Gut so
11.01.23
Seite 1342

 

"Reichsritterszene", dit ist knorke. Dit Lesen von die ZZ is mein täglich Challenge, wah!

 

Grobkorn
10.01.23
Seite 1341

 

Der Gastbeitrag von Christian Lindner zeigt:

Die FDP von heute ist nicht mehr als ein blassgelber
Fleck in einer grünen Unterhose.

 

Das wars
10.01.23
Seite 1341

 

War gestern beim Arzt, musste dort im Wartezimmer den Stern lesen, war absolut nichts anderes da, selbst die Gala nicht. Danach war meine Prostata OP-reif.

 

@Punktum
10.01.23
Seite 1341

 

Aber analisiert, Frau Anal. Bareback.

 

@Eiei
10.01.23
Seite 1341

 

Hat der Lauterbach ein ZZ-Abo? Oder liegt die ZZ am Kabinettstisch aus? Geschenkabo?

 

Klatsch-Liveticker
10.01.23
Seite 1341

 

ZZ-Goldkrone deckt auf: Harry gibt es gar nicht, außer bei Derrick.

 

Punktum
10.01.23
Seite 1341

 

Mein Vorname kann nicht menstrulatrinisiert
werden.

 

          Seite 2091          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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