EMPFEHLUNGEN


Furcht und Elend des Grünen Reiches


Merkelokratie
Merkelokratie


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Ein schonungsloser Dialog in Cartoon und Text
Ein schonungsloser Dialog in Cartoon und Text


überparteiisch    unabänderlich    präsent
 
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Leserbriefe

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zu Seite 1280
          Seite 2089          


Echo
05.07.18
Seite 610
 



Werter Satyr, wir haben Ihren Text schon beim ersten Mal verstanden.
Werter Satyr, wir haben Ihren Text schon
Werter Satyr, wir hab

 


Satiricus
05.07.18
Seite 610
 



Franziska Giffey hat, wie man auch hier gut sehen kann, nicht deswegen für Burkinis plädiert, weil sie nur mit „Erbsen“ ausgestattet ist, auch nicht, weil sie an die armen Mohammedaner-Mädchen dachte, sondern aus Solidarität mit der ebenso armen Journalistin. Das wird jetzt übrigens auf das Parlament ausgeweitet: Alle Politikerinnen und Abgeordneten, die besser als Angela Merkel und Claudia Roth aussehen, verändern ihr Aussehen zum Negativen. Die Idee dazu kam der Frau*enMachTkeinSexFemofemixxMännerbäh-Initiative (finanziert durch Steuergelder) nach dem Bericht in der ZZ über den einzig wahren Schönheitswettbewerb.

 


Satiricus
05.07.18
Seite 610
 



Franziska Giffey hat, wie man auch hier gut sehen kann, nicht deswegen für Burkinis plädiert, weil sie nur mit „Erbsen“ ausgestattet ist, auch nicht, weil sie an die armen Mohammedaner-Mädchen dachte, sondern aus Solidarität mit der ebenso armen Journalistin. Das wird jetzt übrigens auf das Parlament ausgeweitet: Alle Politikerinnen und Abgeordneten, die besser als Angela Merkel und Claudia Roth aussehen, verändern ihr Aussehen zum Negativen. Die Idee dazu kam der Frau*enMachTkeinSexFemofemixxMännerbäh-Initiative (finanziert durch Steuergelder) nach dem Bericht in der ZZ über den einzig wahren Schönheitswettbewerb.

 


Satiricus
05.07.18
Seite 610
 



Franziska Giffey hat, wie man auch hier gut sehen kann, nicht deswegen für Burkinis plädiert, weil sie nur mit „Erbsen“ ausgestattet ist, auch nicht, weil sie an die armen Mohammedaner-Mädchen dachte, sondern aus Solidarität mit der ebenso armen Journalistin. Das wird jetzt übrigens auf das Parlament ausgeweitet: Alle Politikerinnen und Abgeordneten, die besser als Angela Merkel und Claudia Roth aussehen, verändern ihr Aussehen zum Negativen. Die Idee dazu kam der Frau*enMachTkeinSexFemofemixxMännerbäh-Initiative (finanziert durch Steuergelder) nach dem Bericht in der ZZ über den einzig wahren Schönheitswettbewerb.

Antwort:
Man kann auch viele Erbsen zu einer Melone formen.

 


selbstkritischer Sigginachrufer
05.07.18
Seite 610
 



Ich fange fast jeden Satz mit "Und" an. Das darf nicht, sagte schon meine Grundschullehrerin vor 50 Jahren. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Das stimmt.

 


Sigginachrufer
05.07.18
Seite 610
 



Sigmar Gabriel ist eine von den ganz tragischen Figuren in diesem Lande. Das fing schon mit seinem Vater an, den er gaar nicht haben wollte. Auch die Eisbären konnte er nicht vor dem Naziklimawandel retten. Und ganz zum Schluss hat er sich extra verdünnen und verjüngen lassen, um bella figura als Außenminister zu machen. Und auch das ging schief, nicht das Verdünnen, aber der Außenminister. Und jetzt sieht er so jung und dünn aus, dass er für bento (was ist das?) als Experte für Vielfalt und Orgasmus arbeitet. Und das ist vermutlich sogar der Höhepunkt in seinem tragischen Leben.

 


El Zorro
05.07.18
Seite 610
 



NGO-Schlepperboot 'Open Arms' nach Einlaufen in den Hafen von Barcelona umbenannt:
In 'Open Asses'.

 


Ghostwriter
05.07.18
Seite 610
 



Jawohl, nicht nur Türen und Heckklappen der Autos nachts offenlassen, desgleichen auch Türen und Fenster der Wohnung auf, so wie es <> mit Deutschlands Grenzen macht.
Die zugewanderten Goldstücke werden sich insbesondere gegenüber einheimischen Frauen bedanken: Mit 'Hosen auf'.

 


<>
05.07.18
Seite 610
 



Die Autoindustrie und die Energiewirtschaft zerschlagen, die Währung ruiniert, die Rentner in Armut gestürzt, die Sparer bestohlen, den nachfolgenden Generationen Bürgschafts- und Zahlungsverpflichtungen aufgebürdet, dass die Schwarte kracht (hihi, ich hab ja keine Kinder), das Land mit Asylanten geflutet, muslimische Antisemiten und Messerstecher sowie schwarzafrikanische Gruppenvergewaltiger ins Land geholt - mein Werk ist fast vollendet, aber noch nicht ganz. Deshalb mach ich noch weiter, ihr werdet schon sehen...

Antwort:
Es gibt immer noch reiche Rentner und Intendanten.

 


Moralpolitischer Sprecherin der Grünen
05.07.18
Seite 610
 



Hamburger Abendblatt: "G-20 Ausschuss - Viel Gewalt kam aus dem Ausland" - Hamburg. Wie die HamburgPolizei gestern mitteilte, kam beim G-20 Gipfel in Hamburg vor einem Jahr viel Gewalt aus dem Ausland. Die Gewalt reiste einfach so ein, ohne dass die Hamburger Linksextremisten sie aufhalten konnten, schließlich sind die Grenzen ja offen. Die Gewalt stellte sich auch nicht in der Roten Flora vor. Die Hamburger Linksextremisten und ihre Grünen Bürgerlichen können also gar nichts dafür. Wer den Grünen dann aber Ausländerfeindlichkeit unterstellt, ist natürlich ein Rassist und ein Na**. Das nennen wir angewandte Dialektik. Sie schafft es immer wieder, dass alle den Eindruck haben, es gehe um Demokratie.

 

          Seite 2089          

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19.08.2022 | Youtube

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19. August 2022

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Bundestag verabschiedet Gesetz zur Gründung der Treuhandanstalt
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Um Strom zu sparen: Örtliche Beauftragte für geschlechtergerechte Sprache in der Stadtverwaltung nimmt die Treppe statt den Lift
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Einen Generalverdacht gegen Rundfunkanstalten darf es nicht geben
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