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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1846 


          Seite 208          

Städteexpreß „Fichtelberg“
09.12.25
Seite 1798

 

+++++ Örtlicher Faktenchecker pulverisiert Steuerbordmärchen über Migrantenkriminalität: Anteil von Syrern und Afghanen bei Merz-Beleidigungen nur im Promillebereich! +++++

 

'Scrotum' ist schön
09.12.25
Seite 1798

 

Vor allem wir mit unserer Gschichte

 

Holger Scrotum
09.12.25
Seite 1798

 

In der nächsten ARD-Gala, Titel "Deutschland boomt!", wird der Programmverantwortliche selbst eine Ehrung vornehmen. Michel Friedman erhält von ihm die Auszeichnung zum "schleimigsten Deutschen überhaupt". Die Nachricht, durchgestochen aus den Tiefen des Mediengiganten, stieß allerdings sofort auf heftige unserdemokratische Kritik und löste breite Wellen der Empörung aus: Einen Juden wie Friedman als "schleimig" zu bezeichnen sei "extremster Antisemitismus", so der breitgewalzte Konsens. Es müsse "mit aller Härte durchgegriffen werden", denn es dürfe "nie wieder zu sowas kommen".

 

Homo Errectus
09.12.25
Seite 1798

 

Die lachende Bärbel bestätigt auf XXX die schmierigen Kollegen Michel und Jens. Sie X-te ein cleveres Wortspiel: „Friede Mann! Du kannst dem ruhig mal schmierig einen in den Auspuff reinkoffern!“

 

Papa Gay
09.12.25
Seite 1798

 

Tatsächlich ist die ARD auch in dieser Woche wieder unter Druck geraten, jedoch nicht nur von steuerbord. Nach der Begegnung mit Jens Spahn beklagte der Programmverantwortliche, er habe "starken Druck im Heck-Bereich" verspürt, aber er habe zu keinem Zeitpunkt eine Kurskorrektur in Erwägung gezogen. "Wer die Entstehungsgeschichte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland kennt", sagte er zu Michel Friedman, "der weiß, dass und warum der Kurs der ARD nicht geändert werden kann." Friedman bestätigte die Aussage gönnerhaft und fügte hinzu, man könne den Kurs auch "alternativlos" nennen. Außerdem lobte er überschwengelig die "jüngsten Errungenschaften im politischen Unterhaltungsfernsehen und im Bereich der LGTBXRZSFNO-Publizistik.

 

Hans Fisk
09.12.25
Seite 239

 

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Breaking Gay
09.12.25
Seite 1798

 

Nach Rassismusvorwürfen aus der Steuerbordecke stellt sich Jens Spahn dicht hinter den Programmverantwortlichen der ARD: "Ich habe die ganze Sendung Posituativ gesehen und konnte nichts negertiefes wahrnehmen." Ähnlich äußerten sich LGTBXRZSFNO*: Beauftragte aller unserdemokratischen Parteien. Michel Friedmann schloss sich der Kritikabwehr an mit den Worten "Damals als ich unter dem Pseudonym Paolo PInkel ukrainische Nutten angepisst habe wollte man mich auch von steuerbord attackieren. Als Linksträger bin ich aber hart geblieben."

 

Orwell
09.12.25
Seite 1798

 

Man muss bedenken, dass zur Zeit in ard + zdf die "Regierungsantihasswochen" laufen.
Hach, wer da mitjubeln könnte.

 

Ich frage für einen Freund
09.12.25
Seite 1798

 

Sollte man mit dem Merz’schen 500 Milliarden Infrastruktur Investitionspaket nicht zuwarten bis nach 2030, da ja laut ihm die Russen dann Deutschland angreifen werden?

 

Stimmt
09.12.25
Seite 1798

 

Der BILD-Artikel über "Die 100 – Was Deutschland bewegt" ist schier unglaublich. Diese Sendung dürfte das niedrigste bisher erreichte ÖRR-Niveau markieren. Mit fällt jedenfalls nichts Schlimmeres ein. Vor allem hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass man die Regierungspolitik mit wirklich hundertprozentiger Blauäugigkeit "präsentieren" lässt wie hier von der Einpeitscherin. Aber wahrscheinlich dachten sie, ist doch okay, wir haben schließlich auch einen Regierungsmiesmacher in der Sendung, das gleicht sich dann aus.

 

          Seite 208          




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30. März 2026

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