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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1863 


          Seite 2074          

Ich zitiere Manfred Rommel
17.01.23
Seite 1344

 

"SOS" - ab in die Boote.
Doch halt: wo bleibt die Frauenquote?
Besser alle Mann ersoffen,
als die Frauenfrag' bleibt offen.

(mit Grüßen an die - wie haißt? - Linkenv'rsstzende Wissler (?))

 

Ali
17.01.23
Seite 1344

 

Ich mich nix brauche bewerbe - bin schon integriert.

 

Ukraine-Liveticker
17.01.23
Seite 1344

 

+++ London: Russland gibt es gar nicht. +++

 

Du sprache Deutsch?
17.01.23
Seite 1344

 

Ein Röstli wär ein kleiner Rost. Ein Rösti wär eine Rösti.

 

Frage und Antwort
17.01.23
Seite 1344

 

Weshalb wird niemand aus der FDP Verteidigungsminister ?
Weil Strack-Zimmermann sagt, es helfe
der Bundeswehr, wenn man eins und eins
zusammenzählen könne.

 

Aus dem Bewerbungsgespräch
17.01.23
Seite 1344

 

Frage : Welche Qualifikationen bringen Sie
für das Amt mit ?
Antwort : Von Geburt an heiße ich Pistolius !

 

Das Kanzlerndenamt antwortet
17.01.23
Seite 1344

 

Als Pistoria schon.

 

Ich frage den Kanzlerin
17.01.23
Seite 1344

 

Ist der Pistorius eigentlich vom Geschlecht her zur Verteidigungsministerin geeignet?

 

Punktum
17.01.23
Seite 1344

 

Das Dene der Pfauentote, luchzsch.

 

Verwendungsvorschlag
17.01.23
Seite 1344

 

Frau Lambrecht könnte auch Truppenbetreuung an der Ostfront.
Dorthin (und natürlich wieder zurück), kann sie dann ein Heli der BW-Bereitschaft bringen, und die ukrainischen Soldat*innen wären wieder auf's höchste zum Kampf gegen das Böse motiviert.

 

          Seite 2074          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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