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Trotz meiner zuvor geschilderten Aufregungen möchte ich es nicht versäumen , den interessierten Lesern
Teil II meiner Ausführungen zur Kenntnis zu bringen
und mit dem aufklärerischen Licht der Wahrheit das
Dunkle um besagte Malkunst zu erhellen .
Beginnen wir also mit der neueren Zeit . Sie war noch sehr lange von den sog. " Dark Ages " verfinstert . Feminaphobie ( vor der sog. vagina dentada ) , Mösophobie , moralisches Muckertum ,
Vulvenabscheu etc. grassierten und machten zumal der Jugend das Leben zur Hölle . Bis sich Ende der 60er Jahre ein Lichtschein am Tunnelende zeigte .
G.Amendt veröffentlichte sein revolutionäres Manifest " Sexfront " .
Die Vulvenmalerei , hatte bis dahin im Untergrund ihr kärgliches Dasein gefristet : Öffentliche Aborte , Pissoirs und andere bedürftige Anstalten
Lost Places , dunkle Unterführungen waren ihre Malgründe ; besagte Maler wurden verfolgt , geächtet wie vormals die frühen Christen in ihren Katakomben u.v.m. .
Doch dann schalteten sich die Amtskirchen im Verbund mit grünen und roten Powerfrauen ein .
Man veranstaltete auf Kirchentagen Muschimalwettbewerbe , Schokoladenmösen wurden gebacken : zartbitter , vollmilch , getrüffelt und geknabbert .
Mösenkalender erschienen , die Möse des Monats wurde kreiert .
Da blieb keine Möse trocken ...
Ich hoffe , ich habe mit diesem Beitrag mitgeholfen , den Horizont geneigter Leser etwas zu erhellen .
@Kl.Ferkel
A popo : Vulvenmalen
Eine kleine Geduld ! Ich habe aufwühlende Erlebnisse hinter mir , von denen ich vorab berichten möchte . Die mich voll in Unruhe versetzen !
Frau hatte mich zu einer Versammlung grüner Powerfrauen eingeladen , obwohl mir , wie mir schon einmal attestiert wurde , toxische, binäre Maskulinität von weitem anzumerken sei .
Die Vorsitzerin , langes etwas fettiges Haar , wies mir mit irgendwie angeekeltem Ausdruck - so erschien es mir wenigstens - einen sehr unbequemen
Sitzplatz zu , auf den ich mich hinkauerte .
Mit einem langen Messer schien sie irgendwelche Dinge zu zerschneiden .Bei näherem Hinsehen : Es waren Gemüse , dicke Möhren , lange Gurken etc., die sie ganz offensichtlich mit Lust zerteilte .
Mir wurde angst und bange .
Lärm erhob sich im Saal .Ein adipöser Mann war offensichtlich widerrechtlich eingedrungen . Er schleppte ein lauthals schreiendes Kind mit sich herum , permanent rufend : " Ich bins doch , der Anton ! Und das ist mein dreijähriges Kind ! "
" Raus mit den beiden Stehpissern ! Und mit dem da vorne auch ! "
Die Vorsitzende spielte mit dem großen Messer und sah mich bedeutungsvoll an : " Na, dann wollen wir mal ! ",raunte sie .
In dem allgemeinen Aufruhr konnte ich entweichen .
Jetzt sitze ich da in meinem Apartemang und überlege , was ich bloß falsch gemacht habe ...
Vielleicht weiß einer meiner geneigten Leser Rat .
sollen nun auch Adenoid Doofreiter mit biologisch abbaubarer Lipid-Adipositas-Panzerung in den Kampf umd Annalenagrad gesandt werden. Die Waffe eignet sich hervorragend für die Bekämpfung und Durchführung von Erdferkeleien, da das Rohr nicht mal bis zur Waagerechten hoch kommt.Ungefähr 88 Stück.
sollen nun auch Adenoid Doofreiter mit biologisch abbaubarer Lipid-Adipositas-Panzerung in den Kampf umd Annalenagrad gesandt werden. Die Waffe eignet sich hervorragend für die Bekämpfung und Durchführung von Erdferkeleien, da das Rohr nicht mal bis zur Waagerechten hoch kommt.Ungefähr 88 Stück.
@ Alois Hütler: Ja, Boden! Ja, gestürzt! Auf äußerst fruchtbaren.
Wir sind begierig, auf jeden Fall gierig, den zweiten Teil der Prolegomena zu einer strukturellen Soziologie des Fo..., des Mö..., des Vulvenmalens zu hören respektive lesen.
Während man in ökumenischen Kreisen ein neues Kirchentagslied probt: "Rosetta, are you betta, are you well, well, well?"
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6. Mai 2026
Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.
Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.
Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.
Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.
Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.