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zu Seite 1919 


          Seite 2036          

n-tv.de:
31.08.23
Seite 1441

 

„Bei Lanz sind sich die Gäste einig: Dem 17-jährigen Aiwanger kann man vieles nachsehen - nicht aber dem 52-jährigen.“

Genial.

 

Friedrich April
31.08.23
Seite 1441

 

Einwanderer haben ein Recht auf volle Versorgung; wir sind ein reiches Land.

Sind wir aber noch bereit, uns für UNSEREN Wohlstand und UNSERE Alterseinkommen anzustrengen? Vielleicht werden wir bald nichts mehr zum Essen haben?

 

Schäbli (ohne "w")
31.08.23
Seite 1441

 

Ich verbitte mir das Adjektiv "brunzdumm". Ich bin intellent genug, ein Loch in den Schnee zu brunzen.
Anzeige ist 'raus!

 

ZZ Lokalausgabe
31.08.23
Seite 1441

 

Warnhinweis: "Das nachfolgende Programm wird, als Bestandteil der Shitholegeschichte, in seiner ursprünglichen Form gezeigt. Es enthält Passagen, die heute als diskriminierend betrachtet werden."

 

Sardelle
31.08.23
Seite 1441

 

Aufgedeckt : Aiwi hat mit derselben Schreibmaschine geschrieben, die AHi in Landsberg für "seinen Kampf" mißbrauchte.
Na also.

 

Kandare
31.08.23
Seite 1441

 

Unverzeihliche Jugend

Jugendspäße dünkelhaft,
sind widerlich und ekelhaft.

Schlechte Witze rüpelhaft,
sind widerlich und ekelhaft.

Alte Späße tölpelhaft,
sind widerlich und ekelhaft.

Die Strafe ist unzweifelhaft:
Lebenslange Sippenhaft.

 

Ei
31.08.23
Seite 1441

 

Wenn sich SOROS aus Europa zurückzieht, wie es heißt, dann, so verkünden jene, die jahrzehntelang von seinem Geld gelebt und seinen Speichel gelutscht haben, sei die Demokratie gefährdet.
Das muss eine merkwürdige Demokratie sein...

 

Quotenrekord*
31.08.23
Seite 1441

 

Die Diskussion von Palmer und Aiwanger, moderiert von Bernd Zeller, bescherte einen Einschaltrekord. Auch nach Ende der Liveübertragung steckten noch viele die Köpfe zusammen und raunten bis zur Erschöpfung.

*angestrebt

 

Ich bin alt aber immerhin weiß
31.08.23
Seite 1441

 

Was will mir das sagen?

Co-Star Tee über „Cheffe": „Bin enttäuscht."

 

Schnabel
31.08.23
Seite 1110

 

So wie Scholz redet, wird man ihn nie mit AIW verwechseln können.
Wenn es um das 'Sich Nicht Erinnern können' geht, werden sich noch Zeitzeugen finden, eventuell auch solche, die das an Eides statt versichern, auch in Niederbayern.

 

          Seite 2036          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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