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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 2035          

Alois Hütler
04.02.23
Seite 1352

 

A popo : Nancy Faeser

Im hessischen Hüteburg konnte ich dem Auftritt N.Faesers bei einer abendlichen Wahlveranstaltung beiwohnen . Vorab muß ich gestehen , daß ich besagte Dame schon immer etwas skeptisch und reserviert beäugte .
Doch der Auftritt Nancys , ihre mitreißende Rede hat aus mir , dem einstigen Saulus einen Paule gemacht und wohl auch viele Paulas unter den Mithörenden und Zusehenden .
Geschmackvolle , armfreie Bekleidung mit einem Oberarmband , ein anliegendes Ober - und ein kleidsames , rotes Unterteil ,kurzum : ein Outfit,
das zum Träumen verleitete .
Ja , ich muß gestehen , in mir regte sich der Wunsch , eine solche Powerfrau als Genossin , Partnerin, Gefährtin ,Gemahlin , ja sogar als Geliebte zu besitzen ...
Aber diese bärinnenstarke Frau , die so harmonisch
weibliche Fraulichkeit mit kantiger , männlicher
Härte verbindet , ist ja bereits glücklich verehelicht und vorbildliche Mutter eines mehrjährigen Kindes ...
Träumereien , die ich mir gestatte !

 

So nicht
04.02.23
Seite 1352

 

Das der örtliche Typ angeblich nunmehr mehr ist als ein örtlicher Typ, kann meinen Beifall keineswegs finden, es sei denn, der örtliche Typ macht klar, worin denn nun das "mehr" besteht.

 

Nänze Präser
04.02.23
Seite 1352

 

Ich kann machen, was ich will, ich werde gewählt, ihr Dummbatzen.

 

EiEi
03.02.23
Seite 1352

 

Ich darf Herrn Zeller sinngemäß zitieren:
Die "Behörden" wurden geschaffen, damit die Politiker jemanden haben, dem sie für ihre katastrophalen Fehlentscheidungen die Schuld geben können.

 

welt.de:
03.02.23
Seite 1352

 

„Sein Tod hätte verhindert werden können“, sagt der Sohn von Walter Lübcke. Drei Jahre nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke gibt sein Sohn den Behörden eine Mitschuld an der Tat. Grund dafür benennt er Hasskommentare in den sozialen Netzwerken, in denen gegen seinen Vater gehetzt wurde.“

Hass und Hetze bringen uns um unsere größten Männer. Immer noch durchzuckt mich jeden Morgen beim Aufwachen brennender Verlustschmerz um Walter Lübcke, dann feuchten salz´ge Tränen meine Kissen. Hätte man ihm nicht längst ein Denkmal aus unvergänglichem Erz errichten sollen? Walter, ich rufe dir nach in deine kühle Gruft: Du bist unvergessen! Oh ja, unvergessen.

 

Lurchi
03.02.23
Seite 1352

 

Ich will endlich auch einen Panzer!

 

Senior-Influencte vermuten
03.02.23
Seite 1352

 

Die Zeitung macht er nur nebenbei,
im Hauptberuf ist Dr. Zeller Hypnosetherapeut.

 

Kl. Ferkel
03.02.23
Seite 1352

 

Frollein, hamse heutahmd schon watt vor?

 

Ludmilla, Kammerzofe in Greiz
03.02.23
Seite 1352

 

Prinzessin Henriette, Liebreiz und Herz vereint,
schaut neulich – aus ner Wette - beim Zeller mal herein.

Die vielen nackten Frauen, die warn ihr nicht genehm,
zum Glück die Leserbriefe nicht auch noch hat sie gsehn.

Sie liebt sehr ihren Onkel, Heinrich den Reußenfürst,
der schmachtet schon zwei Monde im schwäbischen Verließ.

Wie sie nun jüngst studierte mit Fleiß dies Pressorgan,
war’s ihr, sie meditierte, als spräch sie dieses an:

Es sind sehr schwere Taten, die er begangen hat,
und noch viel schwerer die erst, die er nur planen tat,

doch sind in Zellers Zeitung ein paar gerechte Leut,
ein Tropfen Nachsicht, Güte, ein Lichtblick dieser Zeit.
Sie neigt sich tief und danket. Und tanzt vor Freud.

 

Yip
03.02.23
Seite 1352

 

Sind wir innerlich nicht alle irgendwie Negerwitze?

 

          Seite 2035          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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