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Die Drogennegerschwänze der vier Geretteten waren zum Zeitpunkt der Rettung ebenfalls unversehrt, d.h. normal erigiert. Der Grund hierfür war laut Krankenhausapothekenleitung die Tatsache, dass die Eingeschlossenen Zugriff hatten auf ein reichhaltiges Sortiment an Negerschwanzdrogen.
Klarstellung - Aufgrund der Schmähangiffe gegen mich sehe ich mich dazu veranlasst klarzustellen, dass ich in meiner Zeit als Bonus-Vielflieger in der Business Class immer, ich betone immer, mit Messer und Gabel gegessen habe.
+++ Eine wochenlange Suche endet glücklich: Nach 40 Tagen sind vier vermisste deutsche Drogenneger in einer Krankenhausapotheke in Hamburg lebend gefunden worden. „Nun danket alle jenem höheren Wesen, das wir verehren“, telegrafierte der Bundespräsident live vom evangelischen Kirchentag. +++
Dem Frankfurter Zoo gelang die Nachzucht eines
Freien Demokraten. Das Kleine fiel allerdings
nach der Geburt sofort um.
ZZ-Chefredaktor Zeller wurde wegen einer
Patenschaft angefragt.
Er ist allerdings momentan in einer Besprechung
und die kann dauern.
Der Zuchtbulle soll jetzt nach München verlegt
werden.
ZZ-Chefredaktor Zeller wurde hinsichtlich einer
weiteren Berichterstattung angefragt.
Er ist allerdings momentan in einer Besprechung
und die kann dauern.
Wer am Donnerstag als Mann zum Kirchentag ging
und heute immer noch ein Mann ist, hat die
zentrale Botschaft des Kirchentages nicht
verstanden. Darum geht es bei der Mehrarbeit.
Ich war Thomas und bin heute Thomate.
Schweinfurt (Bayern) - Jetzt reicht es aber langsam! Erst in der vergangenen Woche wurde Grünenden-Chef*In Ricarda Lang in der Row Zero bei einem Konzert der Wildecker Herzbuben in Schweinfurt gesehen, heute tauchen erste Missbrauchsvorwürfe bei Twitter auf.
Während der After-Show-Party sollen Lang und die beiden Buben (bei denen es sich Gerüchten zufolge um transsexuelle nicht-binäre Ortskräfte vom Hindukusch handeln soll) ein halbes Schwein verspachtelt haben, anschließend beklagte sich Lang über Blähungen und Flatulenzen, die KO-Tropfen hätten mangels ausreichender Dosierung aber nicht gewirkt haben. Es tun sich Abgründe auf.
Zuspruch erhielt Lang bei Twitter unter dem Hashtag #metoo von Tine Wittler und Cindy aus Marzahn.
Der Kreisbauernverband Schweinfurt insistierte, dass Schweine aus heimischer Produktion weder Blähungen noch Flatulenzen verursachen, insofern man die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene Menge von 10 Gramm pro Monat nicht überschreitet.
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29. Juli 2026
Wer auffordert weiterzufeiern, muss auch sagen, wie es finanziert werden soll
Die Aufforderung des Kanzlers an die queere Community, so weiterzufeiern wie gewohnt, ist nett, aber wohlfeil. Weitaus mehr Geld als bisher muss für Infrastruktur und Verteidigung der Feier-Events ausgegeben werden. Wer die Forderung ausgibt, muss auch das nötige Geld ausgeben. Bund und Länder sind gefragt.
CDU dementiert Gerüchte, Friedrich Merz zum Bundespräsidenten wählen zu wollen. Das steckt dahinter
Was spräche dagegen, Friedrich Merz zum Bundespräsidenten zu wählen? Vieles, aber dafür spräche, dass er dann als Bundeskanzler aufhören müsste. Grund genug, das Gerücht für plausibel zu halten, die Union habe dies vor. Doch dies wird heftig dementiert. «Lohnt nicht mehr», lautet die Begründung, die einiges für sich hat.
Nach Anschlag: SPD prüft Rechtsgrundlagen, Konservative von Wahlen auszuschließen
Wann ist die Zeit zu handeln, wenn nicht vor Wahlen und nach einem Anlass? »Die Verfassung lässt es zu, die Rechtsgutachten von Frauke Brosius-Gersdorf aus ihrem Grundgesetzkommentar durch Richterin Kaufhold auslegen zu lassen, so dass Klagen von Kandidaten, die nicht zur Wahl zugelassen wurden, als konservativ und darum unbegründet abzuweisen», so die Einschätzung von Karl Lauterbach. Die CDU begrüßte den Vorstoß, sieht aber derzeit keinen Handlungsbedarf. «Das wird sich noch ändern», sagte Lars Klingbeil der ZZ.
Konservativer (KI-Symbolbild)
Dachverband der Zentralräte der Menschen mit Narzissmus: «Es geht um uns»
Wer das Ziel ist und um wen es geht, dazu haben Narzissten eine klare Meinung: «Um mich!» Schlechte Witze und Sprüche sind darum besonders kränkend und führen nicht nur zu schlechten Gefühlen bei den Betroffenen, sondern auch zu Gewalt, deren Anfang sie sind. Darauf weist die Interessenvertretung hin. «Als Sprecher von allen bin ich ganz besonders intensiv geschockt, das kann sich gar keiner vorstellen», sagte der Sprecher auf Nachfrage der ZZ.