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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1919 


          Seite 2026          

VHS Berlin bietet neuen Kurs an
04.09.23
Seite 1443

 

Laufen im Freien ohne auf die Fresse zu fliegen. Noch ein Platz frei. Alle anderen wissens eh. Voraussetzungen: Vorkurs im Füllen von Erinnerungslücken und ein IQ unter 50 Punkten. Alternativ geht auch ein Parteibuch.

 

Schlechter Sketchup-Witz aus den 80er Jahren.
04.09.23
Seite 1443

 

Diether Krebs an einer Bartheke, schon recht blau. Neben ihm seine kongeniale Partnerin, Iris Berben, auch blau. Text ungefähr so:
Sie: Weißt du eigentlich, wo Afrika liegt?
Er: Nein, aber sehr weit weg kann es nicht sein.
Sie: Wieso?
Er: Einer meiner Kollegen ist Neger und der kommt immer mit dem Fahrrad.

Abscheulich, was würde Frau Knobloch dazu sagen? Denn am Ende ist der Neger sogar Jude, ein Judenneger (oder Negerjude, ich kenne die Reihenfolge nicht). Leider ist Herr Krebs schon tot und kann sich nicht mehr entschuldigen, oder Fragebögen ausfüllen, aber man könnte wenigstens seine Nachkommen brandmarken, bis ins 7. Glied.

 

Ach
04.09.23
Seite 1443

 

War das der Doppelwumms ?

 

oscholz
04.09.23
Seite 1443

 

Dieses war der erste Sturz.
Bis zum nächsten ist's nur kurz.

 

Söddeutsche
04.09.23
Seite 1443

 

Das war knapp.
Die Spitzenkandidatin hätte nur den ein oder anderen Namen besser tanzen müssen!!

 

Aiwanger
04.09.23
Seite 1443

 

Kohl hätte ihn ausgesessen, Merkel hätte ihn rückgängig gemacht, Stalin hätte ihn hinrichten lassen, Hitler hätte ihn ausgezeichnet, nur der Markus macht gar nichts. Schwache Performance.

 

Geht gut.
03.09.23
Seite 1443

 

Ich schließe mein Balkonkraftwerk jetzt immer an meine Gisela an.

 

Süddeutsche Zeitung
03.09.23
Seite 1443

 

Wir waren in dieser Aiwai-Sache gut aufgestellt, unsere Vorbereitungen liefen auf Hochtouren, wir konnten den anderen auf Augenhöhe begegnen, die Entscheidung von Söder macht uns sehr betroffen.

 

Dr. Brett
03.09.23
Seite 1443

 

Die "Causa Aiwanger" ist die reinste Feuerzangenbowle.

 

Ai-wai Wai
03.09.23
Seite 1442

 

Frage 26-entschuldigen Sie bitte mein schlechtes Hochdeutsch:
"Ja, ich scheiße heute noch braun."

 

          Seite 2026          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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