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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Name 
zu Seite 1817 


          Seite 2017          

faz.de:
08.11.22
Seite 1314

 

„Flauschig und praktisch – so ist der Fleecepulli für diesen Herbst.“

Wenigstens die berichten die Wahrheit. Außerdem, Nazis tragen keine Fleecepullis, daran kann man sie erkennen, auch im Dunkeln.

 

Und
08.11.22
Seite 1314

 

Kommt das C durch die Bischöfe ?

 

Ähm genau
08.11.22
Seite 1314

 

Nicht jeder Geimpfte ist ein Quatar WM Boykottierer, aber jeder Quatar WM Boykottierer ist ein Geimpfter.

 

Slogan
07.11.22
Seite 1314

 

Du wählst dein Kind ins Glück
mit deinem Kreuz bei FIK.

 

News
07.11.22
Seite 1314

 

+++ Parteineugründung. Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck und Sebastian Edathy gründen eine neue Partei, die F.I.K. – „Freiheitliche Interessenvertretung Kinder“. F.I.K.-Parteisprecher Cohn-Bendit: „Kinder sind die Wähler von morgen, und viel zu lange wurde dieses wertvolle menschliche Potential nicht genutzt und progressiv angeleitet. Volker Beck, Sebastian Edathy und ich bilden dafür das geeignete Kompetenzzentrum.“ +++

 

Was macht eigentlich
07.11.22
Seite 1314

 

... Drosten? Weiß das hier jemand?

 

Und hier
07.11.22
Seite 1314

 

Die Namen der Covid-Jury: karl arsch vom spigl, Hängmichauf Jogurtbifahrrad (taz) und Marionette Slomka.
Wundert jemanden das Ergebnis?

 

Dusckopp
07.11.22
Seite 1314

 

... und wann isch gucke, wer neben mir läuft, so seh' isch da keine Jefahr, weil dat bin meistens isch selber.

 

Duschkopp
07.11.22
Seite 1314

 

Also isch Dusch misch ja, um zu schparen, ja nur noch in voller Montur. Bloß: wenn isch dann aus die Wäschetrockner schteige, is mir immer so komisch in' Schädel.

 

ARD Themenwoche
07.11.22
Seite 1314

 

Es klebt zusammen, was zusammen klebt.

 

          Seite 2017          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Januar 2026

ZDF mit Paukenschlag bei «Wetten dass»: Dunja Hayali wird Außenreporterin für die Stadtwette
Den Hass, der ihr entgegenschlägt, ist sie gewohnt. Nach jeder Sendung wird sie sich bis zur nächsten Ausgabe aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Das allein schon garantiert, dass es eine nächste Sendung geben wird, heißt es aus dem ZDF gegenüber der ZZ.

Europa droht Trump mit Verschärfung der Rhetorik
«Die Schärfe der Wörter ist noch nicht ausgeschöpft», sagen maßgebliche europäische Kreise im ZZ-Hintergrundgespräch. «Wenn das so weitergeht, holen wir strengere Begriffe aus der Hinterhand, die wir in petto halten», heißt es aus der EU-Kommission. Deutlich wird Friedrich Merz: «Die Grenze dessen, was gesagt wird, muss auch dem US-Präsidenten klar sein, da ist noch längst nicht alles aufgefahren, was ich nicht will», so der Kanzler.

Medienaufsicht weitet Rundfunkstaatsvertrag auf alle Medien aus
Um die Pressefreiheit zu gewährleisten, werden nunmehr alle Anbieter von journalistischen Inhalten auf die Werte des Rundfunkstaatsvertrages eingeschworen. Darunter fällt das Gebot der Ausgewogenheit, zudem müssen Gremien für Programmgestaltung, und Beauftragte für Vielfalt und Klimakoordination eingesetzt werden, was auf Kritik stößt, aber unabdingbar für die Qualitätssicherung ist, damit auch Unter-16-Jährige gefahrlos dem Medienkonsum ausgesetzt werden können.

Alle Kulturschaffenden unterschreiben Erklärung: Rettung ist kein Terror
Dass die Rettung unter Generalverdacht gestellt wird und in die Nähe von Terror gerückt, wollen die Kulturschaffenden nicht länger hinnehmen. Um den Neuen Beutelsbacher Konsens vorzubereiten, der eine Überwältigungsprävention an Schulen ermöglicht, unterschreibt die Künstlersozialkasse im Namen aller der bei ihr Versicherten die Erklärung, dass das Wachrütteln der Gesellschaft nicht kriminalisiert werden darf. «Wir Kulturschaffende brauchen die offene demokratische Gesellschaft», so der Tenor sowie der Bariton.

Förderungen für falsche Ärzte kommen auf den Prüfstand
Die Meldungen, dass ein falscher Arzt eine Seniorin oder andere Art von Frau um Geld betrogen hat, trenden. Kein Wunder, denn pro zehn Euro, die für die angebliche Liebe fließen, legen die Kassen fünf Euro drauf, weil dadurch die Besuche in Arztpraxen deutlich vermindert werden. Diese Kassenleistung soll nun ersatzweise entfallen. Nur noch Hausbesuche, die persönlich abgerechnet werden, sollen eine Zuzahlung erhalten, so sieht es eine Kabinettsvorlage vor.

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