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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1817 


          Seite 2004          

Dominastudio, BDSM, Klinik, Latex, Fetisch
14.11.22
Seite 1317

 

Biete alle Arten Vergebungs-Geißelungen, am Baum, am Kaktus, am Rad, am Kreuz; Spezialwünsche auf Anfrage.

 

Trinität für ZZ-Leser
14.11.22
Seite 1317

 

Gott + Jesus + Zeller.

 

Und
14.11.22
Seite 1317

 

Was sagt Gott, wenn er die Welt sieht ?
Oh Gott, oh Gott !

 

Echt jetzt?
14.11.22
Seite 1317

 

Juden, Christen, Muslime, Hindus und Buddhisten schließen sich einer israelischen Initiative an, um Gott um Vergebung für die Schäden an seiner Schöpfung zu bitten.

 

Montagsmathe
14.11.22
Seite 1317

 

Aktivismus + Müll = EKD

 

Schäuble
14.11.22
Seite 1317

 

"Wenn Özdemir von mir fordert, beim Bargeld die Geldquellen offenzulegen, kann ich nur sagen: wer schon beim Meilenkonto schummelt, kann pro Kilometer nicht getraut werden."

 

Montagsmuffel
14.11.22
Seite 1317

 

"Aktivisten kleben sich an Müll, weil sie ihn für Kunst halten"... hihi...
Die Woche fängt ja gut an. Wie sagt man so schön auf Neudeutsch: YMMD - You made my day.

 

@So
14.11.22
Seite 1317

 

Die meinen also, Zeller wäre der neue Pornosuperstar?
Wer so eine schmutzige Fantasie hat, der schaltet auch Frauenfußball ein, wenn auf dem anderen Kanal DIE WM läuft.

 

Zeller ist wieder da
14.11.22
Seite 1317

 

Also den Scheitel hat er schon, jetzt bräuchte er nur noch einen modischen Zweifingerschnäuzer.

 

So
14.11.22
Seite 1317

 

Viele von denen wollen ja gar nicht mehr richtig arbeiten, sondern nur noch in der ZZ kommentieren und der nächste Zeller werden. Das muß unbedingt verhindert werden.

 

          Seite 2004          




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21. Januar 2026

ZDF mit Paukenschlag bei «Wetten dass»: Dunja Hayali wird Außenreporterin für die Stadtwette
Den Hass, der ihr entgegenschlägt, ist sie gewohnt. Nach jeder Sendung wird sie sich bis zur nächsten Ausgabe aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Das allein schon garantiert, dass es eine nächste Sendung geben wird, heißt es aus dem ZDF gegenüber der ZZ.

Europa droht Trump mit Verschärfung der Rhetorik
«Die Schärfe der Wörter ist noch nicht ausgeschöpft», sagen maßgebliche europäische Kreise im ZZ-Hintergrundgespräch. «Wenn das so weitergeht, holen wir strengere Begriffe aus der Hinterhand, die wir in petto halten», heißt es aus der EU-Kommission. Deutlich wird Friedrich Merz: «Die Grenze dessen, was gesagt wird, muss auch dem US-Präsidenten klar sein, da ist noch längst nicht alles aufgefahren, was ich nicht will», so der Kanzler.

Medienaufsicht weitet Rundfunkstaatsvertrag auf alle Medien aus
Um die Pressefreiheit zu gewährleisten, werden nunmehr alle Anbieter von journalistischen Inhalten auf die Werte des Rundfunkstaatsvertrages eingeschworen. Darunter fällt das Gebot der Ausgewogenheit, zudem müssen Gremien für Programmgestaltung, und Beauftragte für Vielfalt und Klimakoordination eingesetzt werden, was auf Kritik stößt, aber unabdingbar für die Qualitätssicherung ist, damit auch Unter-16-Jährige gefahrlos dem Medienkonsum ausgesetzt werden können.

Alle Kulturschaffenden unterschreiben Erklärung: Rettung ist kein Terror
Dass die Rettung unter Generalverdacht gestellt wird und in die Nähe von Terror gerückt, wollen die Kulturschaffenden nicht länger hinnehmen. Um den Neuen Beutelsbacher Konsens vorzubereiten, der eine Überwältigungsprävention an Schulen ermöglicht, unterschreibt die Künstlersozialkasse im Namen aller der bei ihr Versicherten die Erklärung, dass das Wachrütteln der Gesellschaft nicht kriminalisiert werden darf. «Wir Kulturschaffende brauchen die offene demokratische Gesellschaft», so der Tenor sowie der Bariton.

Förderungen für falsche Ärzte kommen auf den Prüfstand
Die Meldungen, dass ein falscher Arzt eine Seniorin oder andere Art von Frau um Geld betrogen hat, trenden. Kein Wunder, denn pro zehn Euro, die für die angebliche Liebe fließen, legen die Kassen fünf Euro drauf, weil dadurch die Besuche in Arztpraxen deutlich vermindert werden. Diese Kassenleistung soll nun ersatzweise entfallen. Nur noch Hausbesuche, die persönlich abgerechnet werden, sollen eine Zuzahlung erhalten, so sieht es eine Kabinettsvorlage vor.

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