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zu Seite 1862 


          Seite 2000          

Panda
22.02.23
Seite 1360

 

So ich dir, pande mir.

 

Zum Thema
21.02.23
Seite 1360

 

...habe ich gerade "Kynast" geschrieben?

 

C.Roth
21.02.23
Seite 1360

 

Spielberg hat den Preis aber auch wirklich verdient.
Vor allem für seinen überaus erfolgreichen und genialen Kurzfilm "Lang lebe die ruhmreiche Kulturstaatsministerin Claudia Roth".

 

Zum Thema
21.02.23
Seite 1360

 

Es ist toll und auch absolut notwendig, daß wir in der Politik für die dräuenden Probleme, entsprechende Posten mit Frau:innen wie Claudia Roth besetzt haben, die auf der einen Seite für die am anderen Ende des Randes schwurbelnden Schwurbler zwar nur herumschwurbelt, andererseits aber mit ihrer durchaus notwendigen Arbeit eine Existenzberechtigung hat, wie die Filzläuse an meinem Sack.

 

Jaber
21.02.23
Seite 1359

 

nur in russischen Schränken.

 

Nein
21.02.23
Seite 1359

 

Es ist wie bei der Babuschka.
Drinnen ist noch ein kleinerer Schrank.
Es wird immer kleiner und im letzten Schrank
ist man erleuchtet und arbeitet bei der ZZ.

 

Es war einstmal ein Land,
21.02.23
Seite 1359

 

und bald schon abgebrannt, in dem sich viele Einwohner von Nutten, Strichern, Regenwürmern und Spritzenmördern sagen ließen, wie sie zu leben hatten.

 

Hinter der geschlossenen Schranktür
21.02.23
Seite 1359

 

verbirgt sich die geschlossene Schranktür. Das ist ganz einfach nachzuweisen,wenn man sich in den geschlossenen Schrank stellt, mithin man vor der geschlossenen Schranktür steht.

 

Born to be Assel
21.02.23
Seite 1359

 

Im Keller!

 

@Wissbegierender
21.02.23
Seite 1359

 

Wisse, Wissbegierender, die Frage gehört zu den
ungelösten Rätseln der Menschheit, da niemand
weiß, wer oder was sich hinter der geschlossenen
Schranktüre verbirgt.
Auskunft könnte nur der ehrwürdige Meister Zeller
geben, doch dieser schweigt beharrlich.
Womöglich kann er es selbst nur erahnen.
Und niemand erhielt einen Fingerzeig, ob die Dame
vor dem Schrank eine Kunstfigur darstellt oder
ein örtlich existierendes Frollein.

 

          Seite 2000          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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