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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 1817 


          Seite 2000          

Tom "Dooley" Burow
17.11.22
Seite 1318

 

Ich möchte künftig mit "Mein Führer" angeredet werden.

 

So muß es sein
17.11.22
Seite 1318

 

Einen heißen Herbst hat mir heute mein Weib im Bett in Form eines doppelten Zwergenaufstandes geliefert. Damit war die ordentliche Öffnung wieder hergestellt, ohne daß Haltungszwang etwas davon mitbekommen hat.

 

So viel ist sicher
16.11.22
Seite 1318

 

In dreitausend Jahren trägt man den Oberlippenbart wieder im Schritt.

 

Verfassungsbehörde
16.11.22
Seite 1318

 

Allzeit bereit!

 

Der Unterwachtmeister
16.11.22
Seite 1318

 

In Jena da gehn Demonstranten.
Sie delegit-mieren den Staat.
Sie sind ne Gefahr für die Tanten
und Onkels. Drum gebt frei Fahrt
den wenigen, die schon verstanden,
(gemeint ist Verfassungsbehörde)
wie tückisch und örtlich Thüringer Bürger
seit jeher schon sind.
Seid bereit!

 

Aufklärung
16.11.22
Seite 1318

 

Sodom und Gomorra liegen nicht in Katar.

 

Anonymisierte Umfrage
16.11.22
Seite 1318

 

Sehr geehrter Leser, sehr geehrte Leserin,

was meinen Sie, wenn die Revolution kommt, wer wird dann wohl als erster an die Wand gestellt? Bitte keine Mehrfachankreuzungen. Vielen Dank.

( ) Spaltenleser
( ) Spaltenschreiber
( ) Spaltenherausgeber
( ) Young Global Leaders

 

Future scientist
16.11.22
Seite 1318

 

...ob sie sich rasieren können, werden wir nicht sagen.

 

Normal
16.11.22
Seite 1318

 

Im Jahr 3000 würgt Mann Gewölle.

 

Zukunftsforscher
16.11.22
Seite 1318

 

Werden alle Frauen bärtig werden?

Das halten wir für möglich. Ob sie sich rasieren werden, können wir jetzt noch nicht sagen.

 

          Seite 2000          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Januar 2026

ZDF mit Paukenschlag bei «Wetten dass»: Dunja Hayali wird Außenreporterin für die Stadtwette
Den Hass, der ihr entgegenschlägt, ist sie gewohnt. Nach jeder Sendung wird sie sich bis zur nächsten Ausgabe aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Das allein schon garantiert, dass es eine nächste Sendung geben wird, heißt es aus dem ZDF gegenüber der ZZ.

Europa droht Trump mit Verschärfung der Rhetorik
«Die Schärfe der Wörter ist noch nicht ausgeschöpft», sagen maßgebliche europäische Kreise im ZZ-Hintergrundgespräch. «Wenn das so weitergeht, holen wir strengere Begriffe aus der Hinterhand, die wir in petto halten», heißt es aus der EU-Kommission. Deutlich wird Friedrich Merz: «Die Grenze dessen, was gesagt wird, muss auch dem US-Präsidenten klar sein, da ist noch längst nicht alles aufgefahren, was ich nicht will», so der Kanzler.

Medienaufsicht weitet Rundfunkstaatsvertrag auf alle Medien aus
Um die Pressefreiheit zu gewährleisten, werden nunmehr alle Anbieter von journalistischen Inhalten auf die Werte des Rundfunkstaatsvertrages eingeschworen. Darunter fällt das Gebot der Ausgewogenheit, zudem müssen Gremien für Programmgestaltung, und Beauftragte für Vielfalt und Klimakoordination eingesetzt werden, was auf Kritik stößt, aber unabdingbar für die Qualitätssicherung ist, damit auch Unter-16-Jährige gefahrlos dem Medienkonsum ausgesetzt werden können.

Alle Kulturschaffenden unterschreiben Erklärung: Rettung ist kein Terror
Dass die Rettung unter Generalverdacht gestellt wird und in die Nähe von Terror gerückt, wollen die Kulturschaffenden nicht länger hinnehmen. Um den Neuen Beutelsbacher Konsens vorzubereiten, der eine Überwältigungsprävention an Schulen ermöglicht, unterschreibt die Künstlersozialkasse im Namen aller der bei ihr Versicherten die Erklärung, dass das Wachrütteln der Gesellschaft nicht kriminalisiert werden darf. «Wir Kulturschaffende brauchen die offene demokratische Gesellschaft», so der Tenor sowie der Bariton.

Förderungen für falsche Ärzte kommen auf den Prüfstand
Die Meldungen, dass ein falscher Arzt eine Seniorin oder andere Art von Frau um Geld betrogen hat, trenden. Kein Wunder, denn pro zehn Euro, die für die angebliche Liebe fließen, legen die Kassen fünf Euro drauf, weil dadurch die Besuche in Arztpraxen deutlich vermindert werden. Diese Kassenleistung soll nun ersatzweise entfallen. Nur noch Hausbesuche, die persönlich abgerechnet werden, sollen eine Zuzahlung erhalten, so sieht es eine Kabinettsvorlage vor.

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