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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1919 


          Seite 1999          

ZZStockholm
22.09.23
Seite 1451

 

Eilmeldung +++ Nach Lang-Artikel: Bernd Zeller für Literatur-Nobelpreis 2023 nominiert

 

Ehrgeizig
22.09.23
Seite 1110

 

Das ist nicht ernstgemeint und auch der SWR weist jede Verantwortung weit weg:

Ampelkabinett stockt Schulden im Haushalt 2024 kräftig hoch, weil der Platz für alle Nullen erschöpft ist.

 

ZZParlament
22.09.23
Seite 1451

 

Eilmeldung +++ Aus Versehen: CDU-Bundestagsfraktion stimmt dafür, Friedrich Merz zu entlassen

 

Ich habs gesehen.
22.09.23
Seite 1451

 

Die örtliche Nachbarin ist Physikstudentin und hat daher eine kleine Tätowierung von Max Planck an delikater Stelle.

 

Sakra Ricarda
22.09.23
Seite 1451

 

Wenn Ricarda den entsprechenden Platz geschaffen hat, möchte ich es mir gerne unter ihrem Sackgewand gemütlich machen. Da komm' ich bestimmt auch gut und warm über den nächsten Winter.

 

ceterum censeo
21.09.23
Seite 1450

 

Wenn Näänsie Fääser und Tschou Kääser heiraten würden, was im Übrigen hervorragend passen würde, dann könnten sie sich Fääser-Kääser nennen. Ein Traum von einem Doppelnamen.

 

Dümmer Leser
21.09.23
Seite 1450

 

Die Spamnnung steigt hinsichtlich der Positionierung des Tattoos, schließlich ist Zeller im Sujet Vulvenmalerei ungeschlagen.

 

Nachbarin-Fan
21.09.23
Seite 1450

 

@Ausbreiter: "Der Sommer ist vorbei. Die Nachbarin hat alles gegeben." Hihi... dafür hat sie einen ordentlichen Bonus von der ZZ verdient.

Gewiss zeigt uns die ZZ dann auch die Tätowierung von der örtlichen Nackten, wenn sie mit ihrem gründlichen Überlegen fertig ist."Fck AfD" wird's ja hoffentlich nicht sein, auch wenn ihr das sichere viele neue Freunde bringen würde. Aber wären das die richtigen? Ich bin echt gespannt.

 

Versagt
21.09.23
Seite 1450

 

cdu stimmt im Bundestag gegen den Antrag, Frau Fäser zu entlassen.
So geht Demokratie, da können sich aber Putin und
ach leckt mich doch.

 

Sorgt vor.
21.09.23
Seite 1450

 

Da die Annalena mittlerweile offen von „Russland-Krieg" redet, sollten sich die wehrdienstpflichtigen ZZ-Leser schon mal auf die übliche Art vorbereiten, demnächst an die Front verschickt zu werden. Vor allem wäre eine Schnellheirat mit der aktuellen Geliebten ratsam, damit diese im Falle des Falles Witwenrente bekommt und somit versorgt ist. Wer aktuell keine Geliebte hat, sollte eine Migrantin heiraten, so kann man auch posthum etwas Gutes tun.

 

          Seite 1999          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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