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Da kommt man hierhin, um was zu sagen und dann ist schon alles gesagt, auch über den ausfallenden Literatur-Nobelpreis für Zeller und den unmäßigen Platzverbrauch von Ricarda Lang.
Bestimmt hat auch schon einer über Boris Palmer kommentiert. Die ZZ hat da jedenfalls einen warnenden Daumen in die klaffende Wunde des Abwartens gelegt. Jeder hat gegen jeden etwas in der Hinterhand und wartet auf den besten Zeitpunkt, um als erster die Bombe hochgehen zu lassen, damit sie nicht bei ihm hochgeht. Damit ist die aktuelle Politik wohl hinreichend erklärt.
Ihr könnt blöd witzeln wie ihr wollt, aber Ricarda Lang hätte im 18. Jahrhundert auf dem Sklavenmarkt von Damaskus einen absoluten Höchstpreis erzielt.
Bei den Wahlen am 8. Oktober in Bayern und Hessen fliegt die FDP aus den Landtagen. Dann kann eine Querfront aus AfD und einer Liste Wagenknecht gebildet werden. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus
Wenn die Katze erst einmal aus dem Sack ist, bekommt man sie so schnell nicht wieder rein: Ricarda Langs Pläne abzunehmen werden kontrovers diskutiert.
Klimaforscher warnen, unkontrolliertes Abnehmen könne Auswirkungen auf die globalen Luftströmungen haben, sogar der Jetstream könne unterbrochen werden wenn der Wind einfach um Lang herumwehen könnte, weil sie ihm keinen Widerstand mehr bietet.
Auch die Konsequenzen auf die Plattentektonik der Erde müssten bedacht werden, es könne zu Verschiebungen der Erdkruste kommen und damit zu zahlreichen Vulkanausbrüchen und Freisetzung von CO2. Niemand wisse, wohin das alles führt, aber es wird mit Sicherheit alles ziemlich schlimm.
Experten für Migration sehen dagegen Langs Pläne positiv. Es werde nicht nur zusätzlich Platz geschaffen, auch habe Lang inzwischen genug Masse angesetzt um ihr eigenes Gravitationsfeld zu erzeugen. Ein argloser Migrant, der mit den kulturellen Eigenheiten dieses Landes nicht vertraut ist, könne ihr zu nahe kommen und in ihr Schwerefeld geraten, woraufhin er sie für den Rest seines Lebens in einer Umlaufbahn umkreisen muss. Damit hätten wir dann als Gesellschaft versagt.
Als populistisch und rechtsextrem wurden dagegen Vorschläge verurteilt, die Grünen-Chefin auszuhöhlen und in ihr Wohnraum für eine achtköpfige Migrantenfamilie zu schaffen. "Dies nütze nur der AfD", sagte irgendeine Frau mit Achselhaaren von den Grünen gegenüber Medienvertretern.
+++ Für Häme allerorten sorgte das versehentliche Zeigen des georgischen Präsidentenpalastes anstelle des deutschen Reichstages im neuen CDU-Imagevideo. Generalsekretär Linnemann trat allerdings Gerüchten entgegen, daß auch das Fehlen von ex-Kanzler Kurt-Georg Kiesinger in dem Film einer Nachlässigkeit geschuldet sei. Vielmehr wolle die CDU damit ein klares Zeichen zur Distanzierung von der Kiesinger-Ära setzen, denn nur so könne sie wieder eine konservative Volkspartei werden. Und weiter: „Mit der Kiesingerpolitik hat sich unsere Partei inhaltlich entkernt, was man ja auch an den aktuellen Umfragewerten sieht. Stattdessen zerren uns SPD und Grüne feixend am Nasenring durch die Manege. Doch damit ist jetzt Schluß, und das sollten sich alle noch vorhandenen Kiesingerianer hinter die Ohren schreiben!“ +++
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026
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