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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1816 


          Seite 1992          

Tena Camelia
21.11.22
Seite 1320

 

Pah! Wer Always trägt, raucht auch o.b.!

 

Fotzile Molen
21.11.22
Seite 1320

 

und 100.000 Kilometer entfernte Länder …

 

Fußball-Live-Ticker
21.11.22
Seite 1320

 

+++ Wegen des Verbots der FIFA, „One-Love“-Binden zu tragen, hat sich Bundestrainer Hansi Flick mit seiner Mannschaft darüber geeinigt, das er und alle Spieler künftig bei jedem Spiel Damenbinden tragen werden. Flick: „Wegen des Protestes und der Diversität. Da die Damenbinden unter der Trikot-Hose getragen werden, kann die FIFA dagegen nichts tun. Wir haben bereits einen Sponsorenvertrag mit Always abgeschlossen, so dass die Sache die richtigen Rahmenbedingugen hat, trotz der Unbequemlichkeit.“ +++

 

Headquarter
21.11.22
Seite 1320

 

Ricarda Lang protestiert gegen FIFA-Boss: die Falschen dürfen sich niemals als etwas identifizieren!

 

DeutungsHoheit
21.11.22
Seite 1110

 

Katar verzichtet bei der umstrittensten WM aller Zeiten freiwillig darauf, Tore zu erzielen.
Die örtlichen Stammtische begründen dies damit, daß der sich anschließende Torjubel von orthodoxen Steuerborddunklen als ein Zeichen geistigen Schadens gedeutet werden könnte.

 

Nach Fifa-Drohung
21.11.22
Seite 1320

 

Fußballer wollen jetzt den roten Kardinalshut
tragen. Ein deutlicheres One-Love-Signal kann
es gar nicht geben, sagte Irme Stetter-Karp
bei einem Besuch der ZZ-Hutmoden zu Camilla
Parker-Bowles.

 

@Genau
21.11.22
Seite 1320

 

Zur Wiedergutmachung gibt es ja die Black Week.

 

Genau
21.11.22
Seite 1320

 

Deutsche sind alles Kolonialzeit Klimarassisten.

 

Zurück auf Twitter
21.11.22
Seite 1320

 

The artist formerly known as Kanye West

 

Quotensau
21.11.22
Seite 1320

 

Das mit den roten Haaren versteh' ich nicht.

 

          Seite 1992          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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