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Leserbriefe


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zu Seite 1889 


          Seite 199          

Artemis aktuell
03.04.26
Seite 1848

 

+++ Kosmobiologisch hat die Artemis-Mission einiges zu bieten +++ Die Artemistin wurde bereits vom Bordneger befruchtet und gespannt wird nun das Ergebnis der Artenvielfalt erwartet +++ Das Gesichtsbesamungsexperiment ist hingegen im ersten Schnellschussverfahren gescheitert +++ Anal-Ysen stehen für morgen auf dem Programm +++

 

Almanistan Tribune
03.04.26
Seite 1848

 

+++ Oster-Aus in Neu-Morgenland +++ Sowohl die sowjetischen Räterepubliken Rheinien und Pfalziq als auch das Kalifat Schwabistan werden die sogenannten Osterfeiertage streichen +++ Das im Volksmund als Zuckerfest gefressene Eid-al-Fitr und die fünf Teppichgebete pro Tag würden religiös völlig ausreichen, ließ der Sultan verlauten +++ „Oschdern isch over!“ grunzte Cemtürk in die Mikrofone verdutzter Steuerbord-Niusler +++

 

Immerhin
03.04.26
Seite 1848

 

Die Frau schien die Einzige gewesen zu sein, die die Raketentoilette reparieren konnte (freilich mit Anleitung aus Houston). Ich vermute, da lag ein ähnliches Problem vor wie bei Apollo 13, rundes Rohr mit viereckiger Leitung verbinden oder so. Frauen sind einfach gut im Improvisieren...

 

Laut Al-Scharaa
03.04.26
Seite 1847

 

Die Syrenden in Deutschland sind ja neuerdings ein „strategischer nationaler Aktivposten" – nur halt nicht deutschnational, sondern syrisch. Aber was soll's, wir schaffen das auch noch.

 

Anekdote
03.04.26
Seite 1847

 

"Leichter geht ein Syrer durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt", zitierte Heidi Reichinnek genussvoll. Den Syrer hatte sie aus Versehen reingeplappert, mit Gott meinte sie Marx, aber sonst stimmte alles.

 

Endlich!
03.04.26
Seite 1847

 

Umstrittene "80 Prozent"-Aussage des Kanzlers geklärt: Er meinte 80 Prozent der Syrerinnen +++ Männliche Syrende werden zum Wiederaufbau Deutschlands gebraucht +++ Wochenend-Heimflüge zahlt der Staat +++

 

Nachtgedanken
03.04.26
Seite 1848

 

Der Panther (Rilke)

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein.

Zum Anhören:
https://www.youtube.com/watch?v=I7AliPH_fYA

 

Tz, tz, tz
03.04.26
Seite 1847

 

Bordneger geällt mir. Man denkt an die Bedienenden auf Mississippi-Dampfern. Ja, ist voll rassistisch, aber historisch korrekt.

 

WeltraumNews
03.04.26
Seite 1847

 

Mit Frau und Neger unterwegs: Mondraketin "Artemis" auf Vielfalts-Mission +++ Feminismus-Scheiß plus Antirassismus-Show im Weltraum: Das hat der Weltraum nicht verdient +++ Weibliche Raketin: Das hätte nicht auch noch sein müssen +++ Warum landen sie nicht auf dem Mond? Quellen: Frau und Neger haben Angst davor +++ Alte NASA-Haudegen kotzen sich aus: "Verweiblichte Kacke! Das kann nichts werden" +++ Bordneger-Nebeneffekt: Erster Negerschwanz im Weltraum +++

 

Sexismus?
02.04.26
Seite 1847

 

Trump feuert Päm Blondie +++ "Kabinetts-Barbie" war bei allen beliebt – was hat sie bloß falsch gemacht? +++ Näncy Fääser: "Blondinen wurden schon immer diskriminiert" +++

 

          Seite 199          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juli 2026

Experten mit klare Expertise: So realistisch ist eine Fußfessel für Frank-Walter Steinmeier
Ein Bundespräsident war früher von der Würde des Amtes geschützt, aber wenn die Zeichen darauf stehen, dass es andersherum kommen könnte, muss die Politik sich anpassen. «Frank-Walter Steinmeier würde auf jeden Fall beide Füße zusammengefesselt kriegen, aber dazu kommt es nicht», so die übereinstimmende Prognose von Experten.

Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
Der Trend unter Zebras geht zum Bilden von Bündnissen gegen irgendwas, das sich provokativ verhält und die Eskalation heraufbeschwört. Partner oder Halter der Zebras reagieren meistens verunsichert. «Tun Sie nichts, was an die frühere Identität als Zebra erinnert, reiten Sei nicht darauf herum und füttern Sie es nicht!», so die einhellige Empfehlung des Familienministeriums.

Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

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