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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1816 


          Seite 1986          

Fancy Nancy
23.11.22
Seite 1321

 

Ich bin hier um die Fan‘s zu betreuen.

 

Nancy völlig durcheinander
23.11.22
Seite 1321

 

Es kann nur ein Tor geben !

 

Grätschlove***
23.11.22
Seite 1321

 

Häd i den Schlodderbegg henda onderschdütza
kenna - mir hädded des rausgrissa.

 

Tribüne
23.11.22
Seite 1321

 

Bis zum Jahresende
alle Eessppeedd-minister bei den Bundestagsdebatten mit Nie wieder Verschißmuß
Binde

 

Punktum
23.11.22
Seite 1321

 

Wir können immer noch Bußknallmeldscheister
werden.

 

Sport-News
23.11.22
Seite 1321

 

+++ Erklärung für Niederlage gegen Japan gefunden. Manuel Neuer: „Leider hat unser Sponsor Always nur die Medium-Protest-Binden zur Verfügung gestellt, wir brauchen aber für maximale Freizügigkeit die Maxi-Protest-Binden. Mehrere unserer Medium-Protest-Binden sind daher während des Spiels verrutscht, bei mir, bei Gündogan, bei Müller, bei Musiala, eigentlich bei allen. Das war beim Laufen höllisch unbequem im Schritt, fast so unbequem wie ein kneifender Strapsgürtel. Im Ergebnis haben wir uns alle einen Wolf gelaufen, so kann man kein Spiel gewinnen. Außerdem war der Rasen total schwer.“ +++

 

Sport-Ticker
23.11.22
Seite 1321

 

+++ Hansi Flick reagiert auf die Niederlage gegen Japan. Er tauscht den Kader komplett aus und ersetzt ihn durch die Transsexuellen-Frauschaft schaft des FC St. Pauli. Flick: „Die haben auch mehr Erfahrung mit Binden und so, auch vor dem Strafraum“. +++

 

Sauerei
23.11.22
Seite 1321

 

Das Problem mit der Armbinde : Örtlicher
Espettee-Verein scheitert nach deutschem WM-Spiel mit dem Versuch, sich einen hinter die Binde zu gießen.

 

ZZ-Daily
23.11.22
Seite 1321

 

Offenbar hat Habeck doch mitgespielt.

 

Aus meinem Tagebuch...
23.11.22
Seite 1321

 

Mit Augentropfen heute morgen in der "Welt" gelesen: "SPD bringt Aussetzung freiwilliger Migranten ins Spiel". Erstmal das vor Schreck fallengelassene halbe Brötchen vom Teppich aufgeklaubt, dann mit Kosmetiktuch die Augentropfen weggewischt und nochmal gelesen, diesmal richtig: "SPD bringt Aussetzung freiwilliger Migranten-Aufnahme ins Spiel". Brötchen aufgegessen...

 

          Seite 1986          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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