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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1816 


          Seite 1984          

Die Diagonaldogmatischen Volksfrontinnen
23.11.22
Seite 1321

 

erklären hiermit den totale Diskurs gegen die Querfrontalen Volksdenksen. Kreuzweise!

 

Bundesfussballamt
23.11.22
Seite 1321

 

Eilmeldung +++ (BILD) "Erstes Land denkt über FIFA-Austritt nach" +++ Neuer Fussballweltverband geplant +++ ZZ-Tycoon und Medien-Megaunternehmer Bernd Zeller soll neue ZZIFA-Präsident werden

 

Es gibt
23.11.22
Seite 1321

 

überhaupt gar keine Stromsperren, weil die, der völligen Dunkelheit wegen, noch niemand hatte sehen können.

 

Auch wenn die Spaniolen unseren "Jungs" am Sonntag die Toleranzbinden abreißen, wir haben einen Trost:
23.11.22
Seite 1321

 

Olé, wir fahrn im Puff nach Barcelona
Olé, Olé, Olé, Olé,
Olé, wir fahrn im Puff nach Barcelona
Olé, olé, olé, olé
Lesbisch, lesbisch und ein bisschen schwul.
Lesbisch, lesbisch und ein bisschen schwul.
Wir bumsen hier, wir bumsen da,
Wir bumsen hier, wir bumsen da.
Tausend nackte Weiber auf dem Männerpissoir.
Tausend nackte Weiber auf dem Männerpissoir.
Wir sind die drei Besoffskis
Wir fahren gegen Süden
Wir wollen endlich wissen
Wie Spaniens Frauen lieben
Im Puff von Barcelona
Da bumsen wir uns fit
Wer hat noch Lust, wer will noch mal
Wir nehmen jeden mit.
Olé, wir fahrn im Puff nach Barcelona
Olé, Olé, Olé, Olé,
Olé, wir fahrn im Puff nach Barcelona
Olé, olé, olé, olé

 

Was ein Glück,
23.11.22
Seite 1321

 

daß die Platzhuren jetzt "Die Mannschaft" heißen und ich mich nicht mit denen identifizieren muß.

 

Die von der FiFa
23.11.22
Seite 1321

 

haben halt alle eine warme Bude, weil sie wissen, wo das Gas zum Heizen herkommt. Aber so Armbinden halten bestimmt auch warm.

 

Nicht die Kelten!
23.11.22
Seite 1321

 

Es waren die Kälten, die sich was zum Heizen kaufen wollten, derweil die Kelten beim Keltern versoffen sind.

 

Nänze Präser
23.11.22
Seite 1321

 

Es kann nur eine Spalte geben.

 

Weil der römische Gruß
23.11.22
Seite 1321

 

ein wenig vorbelastet ist,grüßen die Protagonisten sich neuerdings gegenseitig mit vor den Mund gehaltener Hand. Und die tolle one-Reicharmbinde schaut doch recht schneidig an dieser Person, die sich als rechtsseitig Hinkende identifiziert,aus.

 

Alter Kelte
23.11.22
Seite 1321

 

Hätte der Kelte dunnemals alles verhurzt, müsste es der Dieb heute nicht mehr.

 

          Seite 1984          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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