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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1816 


          Seite 1979          

Motto
25.11.22
Seite 1322

 

Bundesbinde Hansi Flick gab heute das Motto für Sonntag aus: "Wir binden für Deutschland!"

 

Hihihi
25.11.22
Seite 1322

 

"schlagkräftige Finanzlage"
"noch optimalere Verwendung"

 

WM-Spielplan
25.11.22
Seite 1322

 

ZZ-Elf souverän gegen Uhuguay,
nächstes Spiel gegen Gaudi-Arabien.
Wir freuen uns drauf.

 

News
25.11.22
Seite 1322

 

+++ Neue Partei gegründet, „ZZ für Schland“. ZZ-Spitzenkandidat Zeller: „Wer uns wählt, wählt uns. Dafür stehe ich.“ +++

 

Kl. Ferkel
25.11.22
Seite 1322

 

Wird es auch positiv bewertet, wenn ich dem Gegner nur ein Mal (und nicht öfter) in die Eier trete?

 

Octopus 2018
25.11.22
Seite 1322

 

War vor Jahren schon mal im Gespräch: Sozialfußball.
Geschossene Tore werden gleichmäßig aufgeteilt.
Wichtiger sind die Soft-skills: Wie viel Neger, Frauen, Einbeinige in der "Mann"schaft.
Sozialfußball ist flexibel, spannend und angebotsorientiert.

 

Musiala, Moukokou & Co
25.11.22
Seite 1322

 

Sagen wir doch: Toreschießen wird überbewertet.

 

der Manfred
25.11.22
Seite 1322

 

Die noch unbekannte Schwuchtel aus der Linkskurve sollte unbedingt in Würdigung ihrer gesellschaftlichen Bedeutung mit wertender Zeichensetzung gewürdigt werden!

 

der Manfred
25.11.22
Seite 1322

 

Die noch unbekannte Schwuchtel aus der Linkskurve sollte unbedingt in Würdigung ihrer gesellschaftlichen Bedeutung mit wertender Zeichensetzung gewürdigt werden!

 

der Manfred
25.11.22
Seite 1322

 

Die noch unbekannte Schwuchtel aus der Linkskurve sollte unbedingt in Würdigung ihrer gesellschaftlichen Bedeutung mit wertender Zeichensetzung gewürdigt werden!

 

          Seite 1979          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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