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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1816 


          Seite 1976          

Neidender
26.11.22
Seite 1322

 

Die alte Titanic-Titelseite ist in Schleswig-Holstein nun doch fast wahr geworden:

"Muß es denn immer ein Mann oder eine Frau sein? Warum nicht mal ein Neger?"

Und dabei heisst es doch immer "bunt statt braun".

 

Sport-News
26.11.22
Seite 1322

 

+++ DFB kommt der Gesellschaft entgegen und beschließt neuen Namen für „Die Mannschaft“, und zwar „Die Transschaft“. +++

 

Auflösung
26.11.22
Seite 1322

 

I. Wilhelm“
II. Adolf“
III. Angelo“
IV. Anallena“

 

In eigener Sache (Alpen-Prawda)
26.11.22
Seite 1322

 

Pressemeldung +++ Ab Montag wird die Süddeutsche (a.k.a. Alpen-Prawda) ihr Ressort "Sport" in "Bindenpolitik" umbenennen und mit dem Ressort "Binnen- und Klimapolitik" zusammenlegen +++ "Sportinhalte sollen die Menschen nicht mehr mit weißen toxischen männlichen Verhaltensmustern verführen", so die Ressortleiterin Wiebke K.-O. am Abend, "Sport ist Mord, wie mein Sportlehrer sagte angesichts meiner Ricarda-Figur, und Mord ist politisch. Daher die Große Transformation und die Sportwende in der SZ."

 

Trends
26.11.22
Seite 1322

 

+++ Neuer Megatrend: Ohrläppchen tätowiert in Bindenfarben. Geht sehr schnell und tut kaum weh. Ja, da wird Infantino staunen, aber er kann nichts dagegen tun, denn das Ohr gehört zur Menschenwürde. +++

 

Vertret*_x für Haushaltswaren
26.11.22
Seite 1322

 

Ihr aufgehetzter Herbstmop
ein müder Flop.
Anders mein Wischmop
- immer tiptop.

 

Feminist
26.11.22
Seite 1322

 

Tore schießen, also eine Art Geschoss in etwas hineinejakulieren, ist zutiefst männlich, also ohsopfui.
Hingegen sich etwas ins Törchen schieben zu lassen, das ist weiblich, also gut.
So wird es sein Sonntagabend, wenn die dfb-Tuckentruppe spielt.
Wer weiß, wovor sie sich diesmal die Hand halten...

 

Hilft
26.11.22
Seite 1322

 

Mein Ventil aus der Ohnmacht: Bier, Canapés und die ZZ, aber keine Drogen.

 

Ukrainehilfe
26.11.22
Seite 1322

 

17 Deutsche:*innen“ ersetzen einen Heizlüfter.

 

Eijeijei
26.11.22
Seite 1322

 

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          Seite 1976          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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