Angebote

Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Frechheit
Frechheit


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1816 


          Seite 1970          

Knittelpower
28.11.22
Seite 1323

 

Elf Neger fahren nach Katar,
sie sind am Ende deutsch sogar.
Gewinnen tun sie freilich nicht,
die Deutschen siegen eher nicht.
Der Grund dafür ist denkbar trist -
der Trainer noch kein Neger ist.

 

1•
28.11.22
Seite 1323

 

Der Krug geht solange zum Brunnen, bis erbricht.

 

Nein
28.11.22
Seite 1323

 

Ich hätte den Elfmeter nicht gegeben.

 

Sandro Wager
28.11.22
Seite 1323

 

@Ja was: Genau, stimmt! Und außerdem müssen wir das im Gesamtbild sehen. In der WM-Quali-Runde sind zahllose Mannschaften ausgeschieden und fahren eben nicht zur WM. Da hat die deutsche Mannschaft halt schon ein Momentum. Und das ist sehr gut. Wir sind quasi schon Weltmeister.

 

Ja was
28.11.22
Seite 1323

 

wir sind stolzer Tabellenvierter.

 

Es reicht
28.11.22
Seite 1323

 

ein Füllkrug am Persischen Golf und das Glas ist wieder halbvoll.

 

EiEi
28.11.22
Seite 1323

 

Sehr gute Analyse.
Eiermann for Bundestrainer.

 

Horst Eiermann
28.11.22
Seite 1323

 

Das Füllkrug-Tor hätte jeder Neger reingemacht.
Wir sollten uns darauf nichts einbilden, sondern
an unserem Erektionswinkel arbeiten. Da müssen wir aufholen.

 

.
28.11.22
Seite 1323

 

Elf Neger sollt ihr sein.

 

Furzknoten
28.11.22
Seite 1323

 

Also sagenhaft, wie die ZZ den Adpfenzkranzbrauch aufnimmt. Ich selbst sitze in der dunklen Jahreszeit gerne auf der Sofakante, recke den Sterz in die Höhe, und zünde ein Feuerzeug, das ich mit einem gewaltigen Furz auszublasen versuche. Das gelingt natürlich nicht, weil der Furz dabei in einer gelben, wärmenden Stichflamme aufgeht. Das freut mich, und die Kinder erst recht. Und kostet nix.

 

          Seite 1970          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
19.01.2026 | Youtube


ZZ-Daily

Klassiker

Buchempfehlungen


Auch wichtig

Gemälde
1 bis 19
Messe Seitenwechsel
Solibro Verlag
Jenaer Stadtzeichner
Great Ape Project
Publico Magazin
Reitschuster
Stop Gendersprache Jetzt
Tagesschauder
Seniorenakruetzel
Vera Lengsfeld
Dushan Wegner
Skizzenbuch
Tichys Einblick
Free Speech Aid

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern