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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1816 


          Seite 1967          

Punktum
29.11.22
Seite 1323

 

Ümerborgen liepst Krüllfug. Ich dreu mich frauf.

 

Witz des Tages, heute aus der faz.de:
29.11.22
Seite 1323

 

„Habeck beklagt Lust am Untergangsgerede.“

 

Leserbrieflaborant
29.11.22
Seite 1323

 

Jeder der dies liest ist sofort mit dem ZZ-Pox infisizitiert.

 

🌈
29.11.22
Seite 1323

 

An welchem Arm klebt man eigentlich diese Binde?

 

Leserwunsch
29.11.22
Seite 1323

 

Bekanntlich, überall, wo man heutzutage im öffentlichen Raum (aber auch im privaten Raum) hinblickt, sieht man Neger, meist in der Reklame, oder auf sonstigen Bildern. Neger hier, Neger da, Neger überall, und immer glänzend gelaunt. Deutschland ist Negerland, könnte man anhand der Neger-Bilderflut meinen, und das finde ich gut. Bloß in der ZZ gibts kaum Neger. Warum? Durch die allgemeine Neger-Bilderflut bin ich mittlerweile süchtig nach Negern geworden, brauche jeden Tag mindestens 100 Negerbilder, sonst werde ich hochnervös und muss zur Beruhigung Valium nehmen, was auch seine Nachteile hat. Kurz, ich wünsche wirklich, hier in der ZZ mehr Neger sehen, und nicht zu knapp. Neger, bis die Schwarte kracht. Wie wärs z. B. mit einem örtlichen Neger? Seien wir doch mal ehrlich, der herkömmliche örtliche Typ ist (vor allem für die ZZ-Leserinnen) nicht sehr attraktiv. Er ist dick, ja plump, und trotz einer gewissen optimistischen Grundhaltung scheinen seine Lebensumstände nicht sehr attraktiv zu sein. Hingegen könnte ein örtlicher Neger rank und schlank sein, gutgelaunt, mit blendend weißem Gebiss, und die übliche animalische Agilität ausstrahlend, die ja gerade weibliche Leser betören soll. Er könnte außerdem vielleicht ein Cabrio fahren (Statussymbol). Dieser lässige und attraktive örtliche Cabrioneger könnte dann lustige oder tiefsinnige Weisheiten absondern. Also da ist noch viel negroider Spielraum in der ZZ.

 

.
29.11.22
Seite 1323

 

Der Bademantel ist feucht noch, aus dem das kroch.

 

ganz flach
29.11.22
Seite 1323

 

Leimbinde: gegen Klebe-Hetzer.

 

Au Weiweia
29.11.22
Seite 1323

 

Deutsche Zustände in Cina; Die Menschen werden kontrolliert wie Vieh, wie Kühe, Schweine und Hunde.

 

Demente
29.11.22
Seite 1323

 

… können sich nicht erinnern.

 

Trampolinnen Universität
29.11.22
Seite 1323

 

Völkerrechtliche rechteln nun mal Völker.

 

          Seite 1967          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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