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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1816 


          Seite 1965          

Vermute
30.11.22
Seite 1324

 

Eine Mehrheit der Deutschen würde die Furzsteuer begrüssen.

 

Derbe Sau
30.11.22
Seite 1324

 

Bin gespannt, wann die Furzsteuer eingeführt wird.

 

News
30.11.22
Seite 1324

 

+++ Geldkoffer kritisiert Merkel und gesteht Schäuble. +++

 

Derbe Sau
30.11.22
Seite 1324

 

Ich halte mir beim furzen immer die Hand vor den Arsch.

 

Aber
30.11.22
Seite 1324

 

Bei den Ukrainern fliehen die Frauen.
Vor dem Krieg.
Bei den Moslems "fliehen" die Männer.
Aus ihren Scheißelochländern.

 

Nur
30.11.22
Seite 1324

 

… deshalb trägt die Alde vom Selensky ihre Nylons in London.

 

Durchsage Berliner Pozilei
30.11.22
Seite 1324

 

Beleidigung, Volksverhetzung und rassistische Kommentare sind strafbar und werden verfolgt. Es handele sich dabei nicht um freie Meinungsäußerung.

 

Ukrainerinnen
30.11.22
Seite 1324

 

Man kann über die Ukraine sagen was man will (lieber nicht), na egal. Jedenfalls sind die Ukrainerinnen fast die einzigen hiesigen Frauen, die
a.: auch im Winter durchaus chic aussehen
und
b.: selbst bei 8 Grad Außentemperaturen gelegentlich noch Nylons tragen und die auch zeigen. Das finde ich durchaus lobenswert.

 

Testen Sie Ihr politisches Wissen
30.11.22
Seite 1324

 

Strack-Zimmermann sagt : "Er versucht Menschen
umzubringen, indem er ihnen den Strom nimmt".
Wen hat sie gemeint ?
A Habeck
B Scholz
C Putin
D Lindner
Mehrfachnennungen sind möglich.

 

E i
30.11.22
Seite 1324

 

"ein Finger voller Krokodilstränen"
Eiei.

 

          Seite 1965          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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