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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1815 


          Seite 1951          

Es war Gruppenmuschizwang
05.12.22
Seite 1326

 

Abtrünnige wurden damit bedroht,nicht mehr in den Hintern gevögelt zu werden.

 

Nachts im Wald
05.12.22
Seite 1326

 

Wenn man nachts im Wald Jimmy Carter und Olaf Scholz begegnen würde, könnte man beide nicht auseinanderhalten, wegen der Dunkelheit. Ich denke, das meint der ZZ-Redakteur mit seinem Vergleich. Möglicherweise ist ihm genau das auch passiert, das ihm nämlich nachts im Wald Jimmy Carter und Olaf Scholz begegnet sind*. Sonst wäre er ja nicht darauf gekommen.

* Vielleicht haben Sie sogar ein paar Worte gewechselt.

 

Das Bärtchen
05.12.22
Seite 1326

 

Ist das ein Geschlechtswechsel ?

 

Handel im Wandel
05.12.22
Seite 1326

 

Nicht mehr Pizza im Angebot, sondern Nächstenliebe. Das ist es, was der Kunde will und braucht.

 

Hamburger Verkehrsüberwachungsclub
05.12.22
Seite 1326

 

Eilmeldung +++ (Hamburger Abendblatt:) "Verkehrssünder - Nach Rekordeinnahmen: Hamburg schafft weitere Blitzer an" +++

Unbestätigten Angaben zufolge sollen auch Zufußgehende stäker überwacht werden, insbesondere Masken-, Klima- und Coronaleugner. Für diese "Ratten" (NDR) wird eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 0,5 km/h eingeführt. +++ Auch ZZ-Leser auf der Blacklist des Hamburgischen Senats der Grünlinken.

 

@Ratloser
05.12.22
Seite 1326

 

Der Kern des Vergleichs

Carter war Erdnußbauer und hat deshalb ausreichend Peanuts in der Scheune, um durch den Winter zukommen. Der Kartoffelvorrat von Scholz dagegen gammelt schon ein Jahr vor sich hin und wird spätestens im März ungenießbar sein.

 

Transmilchzuckerkaffee
05.12.22
Seite 1326

 

Außergewöhnlich avantgardistisch wird nun der Kaffee in den Milchzucker getan und hernach die Tasse von oben darüber gestülpt. Und das schmeckt doch auch gleich ganz andersrum. Fatalphallische Löffel braucht es auch nicht mehr.

 

Ratloser
05.12.22
Seite 1326

 

Ist mir neu, dass Scholz mit Carter verglichen wird. Carter ist doch viel älter und war sogar schon totgesagt. Das ist doch keine Gemeinsamkeit. Hat Carter vielleicht auch so viel gegrinst wie Grinsemann Scholz oder was haben die sonst noch gemeinsam? Jedenfalls nicht die Haare. Vielleicht nehmen sie ja dieselben Pillen?
Ist die ZZ jetzt auch schon Lückenpresse, weil sie einem das Wesentliche nicht sagt? Das ist unfair.

 

Ich zitiere ja nur
05.12.22
Seite 1326

 

Wer in der Welt lachen will, schaut nach Deutschland, wer nichts zu lachen hat, wohnt in Deutschland.

 

@Rassist
05.12.22
Seite 1326

 

Ich trinke meinen Kaffee mit Milch (ohne Zucker), was eine mittel- bis dunkelbraune Tönung ergibt. Ganz schwarz trinke ich noch nicht, aber das kann ja noch kommen. Man muss flexibel sein.

 

          Seite 1951          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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