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zu Seite 1815 


          Seite 1947          

Rolexa Chebli
07.12.22
Seite 1327

 

Diese Stimmen, die sich in den verschiedensten Presseartikeln bei ganz verschiedenen Anlässen mehren, wie machen die das eigentlich? Also das mehren. Ich meine, die Stimme als solche ist doch nicht zweigeschlechtlich. Trotzdem mehrt die Stimme sich ständig. Das wirft Fragen auf, ja ich würde sogar sagen, das lässt aufhorchen.
Ebenso verstehe ich nicht, warum in den verschiedensten Presseartikeln die Rufe – irgendwelche Rufe – stets lauter werden und nie leiser. Wie kann das sein, wie ist das möglich, das Rufe immer nur lauter werden, aber nie leiser?

 

S. Chebli
07.12.22
Seite 1327

 

Ham Sie das vastandn, Frau Dr. Rottmann?

 

Korrektur und Hinweis >Gemeinsame Presseerklärung<
07.12.22
Seite 1327

 

in der ZZ Oberwasser
von M. Soljanka und D. Hallohalli:

Endlich eine Niederlage für das Trump-Imperium

"Sie kommt für uns nicht ungewollt, aber doch überraschend zu diesem Zeitpunkt, bläst doch seit der Muskschen Übernahme von Twitter der Wind in die Gegenrichtung und die Blätter zu wenden, schien ein unmögliches Ding in weiter Ferne zu sein."
"Wenn wir jetzt noch Weiße Weihnachten und Schnee bekämen, wäre es ein fast perfektes Jahr, für das wir uns in den kühnsten Träumen keinen Platz reserviert hatten."

Ich gratuliere und schließe mit dem Fazit:
"Laßt Eure Hunde lange genug bellen, sie werden beißen."

>Diese gemeinsame Presseerklärung hätte auch als gemeinsame Eilmeldung in jeder Schülerzeitung erscheinen können<

 

Gemeinsame Presserklärung
07.12.22
Seite 1327

 

in der ZZ Oberwasser
von M. Soljanka und D. Hallohalli:

Endlich eine Niederlage für das Trump-Imperium

"Sie kommt für uns nicht ungewollt, aber doch überraschend zu diesem Zeitpunkt, bläst doch seit der Muskschen Übernahme von Twitter der Wind in die Gegenrichtung und die Blätter zu wenden erschien ein unmögliches Ding in weiter Ferne zu sein."
"Wenn wir jetzt noch Weiße Weihnachten und Schnee bekämen, wäre es ein fast perfektes Jahr, für das wir uns in den kühnsten Träumen keinen Platz reserviert hatten."

Ich gratuliere und schließe mit dem Fazit:
"Laßt Eure Hunde lange genug bellen, sie werden beißen."

 

Nein
07.12.22
Seite 1327

 

Ich werde Elon Musk, dem Maxwell Chikumbutso aus Nordamerika, keine Träne nachweinen, wenn er mal zufällig über eine Eilmeldung stolpert und sich dabei das Genick bricht.

 

Deshalb gibt es keine Eilmeldungen in der ZZ
07.12.22
Seite 1327

 

Die Eilmeldung kann immer nur eine mutmaßliche
sein. Das sagte der mutmaßliche Chefredakteur
der mutmaßlichen ZZ in einem mutmaßlichen
Telefonat seinem mutmaßlichen Gesprächspartner.

 

Schlagzeilenleser
06.12.22
Seite 1327

 

Mit den Eilmeldungen haben Sie, lieber Herr Zeller, wieder einmal den Nagel ins Schwarze getroffen. Als Schlagzeilenleser kann ich nur beipflichten. Dennoch lese ich in der ZZ tatsächlich in die Tiefe und bin stets auf's trefflichste informiert. So muß Journalismus, ihr Schmocks.

 

Faeaeaeaeser, Gähn:
06.12.22
Seite 1327

 

"Alles andere wäre rechte Hetze".

 

(K) Inder
06.12.22
Seite 1327

 

Baerbock, - oder wie heißt das Tier mit dem Rüssel?

 

Ohne Klauz Young Global Bärbockluder
06.12.22
Seite 1326

 

Freut sich in Indien über Eine Erde, eine Familie, eine Zukunft …

 

          Seite 1947          




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16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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