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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1918 


          Seite 1942          

So und so
19.10.23
Seite 1462

 

Deklinieren reimt sich auf marschieren.

 

Antifa Aktuell
18.10.23
Seite 1462

 

Wir ham nix gegen die verfluchten Juden, aber Nazi-Israel muss untergehen, wah!

 

@Leser
18.10.23
Seite 1462

 

The winner is: Abdul Ahmed Rahin.

 

Ins Kurpfälzische übersetzt
18.10.23
Seite 1462

 

Hamas – haben wir's?
Allah – also, na also

 

Na
18.10.23
Seite 1462

 

Dann ist ja alles in Ordnung und wir können die ohso humanitären Zahlungen an die hamas kräftig aufstocken.

 

Hamaschecker
18.10.23
Seite 1462

 

Wie heute Medien berichten, haben die Hamas-Freiheitskämpfer den Babys gar nicht die Köpfe abgeschnitten, sondern sie haben sie bloß in die Köpfe geschossen. Das ändert alles. Denkt mal darüber nach, ihr Hamas-Hasser, bevor ihr demnächst wieder mal die falschen hasst.

 

Die Maus, die brüllte
18.10.23
Seite 1462

 

+++ Berlin. Nach dem erfolgreichen Migrationstreffen von Kanzler Scholz mit Oppositionsführer Merz sowie den Ministerpräsidenten Rhein und Weil laufen inzwischen informelle Hinterzimmergespräche in Sachen Grokoneuauflage, sollten die Ampellichter eher als geplant verlöschen. Nach all dem, was bislang durch die stets gut informierten Kanäle sickerte, ist unter anderem eine Arbeitspflicht für alle Migranten beschlossene Sache, bei der zuallererst alle noch verbliebenen „Refugees welcome“-Sticker aufzuspüren und zu rückstandsfrei zu entfernen sind. Man setze damit ein klares Zeichen, daß man sowohl gelernt als auch verstanden habe, so ist als Begründung zu hören. Und außerdem brauche es dazu keine Deutschkenntnisse. +++

 

Wir können auch anders.
18.10.23
Seite 1462

 

Donald Trump hat im US-Vorwahlkampf angesichts des Israel-Pogroms Massendeportationen versprochen, wenn er als US-Präsident wiedergewählt würde. Er sagte u. a.:
"(Wenn ich als Präsident wiedergewählt werde), werden wir gefährlichen Irren, Fanatikern und Wahnsinnigen nicht länger erlauben, sich in unserem Land niederzulassen. Wir werden sie loswerden. Wir werden die größte Deportation der Geschichte in die Wege leiten."

Keine Bange, liebe ZZler, die morgenländischen Irren, Fanatikern und Wahnsinnigen haben bei uns nichts zu fürchten. Hier wird niemand deportiert, denn nur Nazis deportieren, die anderen werden Heiko Maas.

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Trump-verspricht-groesste-Deportation-der-Geschichte-article24470372.html

 

Leser
18.10.23
Seite 1462

 

Uni Tübingen hat drei (!) Professuren für Rechtsextremismus ausgeschrieben...

 

Es hat sich nichts geändert.
18.10.23
Seite 1462

 

Wieder ziehen Horden von braungekleideten Nazis durch deutsche Städte, skandieren antisemitische Parolen, rufen "Tod den Juden" und lassen auch keinerlei Zweifel daran, dass sie diesen Tod eigenhändig bewirken würden, so sie die Möglichkeit hätten. Und im Hintergrund ein Millionenheer von schweigenden überzeugten Nationalsozialisten, die das alles begrüßen. Oh Heiko, du bist vergebens in die Politik gegangen.

 

          Seite 1942          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. September 2026

Manfred Weber mit klarer Forderung: Wechsel des Kanzlers müsste einen Austausch an der CSU-Spitze und des EU-Kommissionspräsidenten mit sich ziehen
Der wichtige EU-Mann -fred Weber hat einer bloßen Personalrochade eine klare Absage erteilt. «Nur den Kanzler zu tauschen, bringt nichts, wenn nicht auch die EU-Präsidentin durch eine starke Kraft erneuert wird», so sein Befund. Andrea Nahles verwahrte sich gegen Planungen, Bärbel Bas solle auf den Platz der Chefin des Bundesarbeitsamtes geschoben werden. «Nur weil sie Ministerin und SPD-Halbvorsitzende ist, qualifiziert sie das noch lange nicht für diese verantwortungsvolle Tätigkeit», sagte sie der ZZ. Spekulationen, die CDU wolle eine Doppelspitze in der Parteiführung einrichten, werden für die nächste Zeit erwartet, heißt es aus Insider-Kreisen.

CDU plant, in Mecklenburg-Vorpommern aus dem Landtag auszuscheiden, um die demokratische Mitte zu stärken
Wer CDU wählt, verschenkt seine Stimme, mit dieser klaren Botschaft an die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern geht die CDU in den Wahlkampf, um den geordneten Ausstieg aus dem Landtag vorzunehmen. Dahinter steckt arithmetische Mathematik. Die Stimmen verteilen sich auf die demokratische Mitte, die eine Stärkung in Zeiten wie diesen und sonstigen gedrängt nötig hat. Abgeordnete und Büromitarbeiter werden als qualifizierte Kräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und dem Fachkräftemangel entgegentreten.

Nur gut, dass nicht jetzt Pandemie ist
In der Corona-Zeit kam es darauf an, das Vertrauen zu erhalten, denn nur mit dem sicheren Vertrauen in die Regierungspolitik lassen sich die Maßnahmen zum Nutzen aller umsetzen. Nicht auszudenken, da hätte es eine Situation wie jetzt gegeben, in der alles sofort benutzt wird, am Vertrauen zu rütteln. Wir hätten nie aus der Pandemie herausgefunden.

Verein für Teilhabe wird umbenannt in Verein für Ganzhabe
Der örtliche Verein, der in Sachen zivilgesellschaftliches Engagement unterwegs ist, bekommt einen neuen Namen verpasst. Dabei ist es rechtlich gar nicht so einfach, wie es sich anhört, die behördlichen Wege einzuschlagen, die für eine offizielle Namensänderung eines eingetragenen Vereins nötig sind. «Wir stemmen diesen Bereich gemeinsam», sagt die alt und neue Geschäfteführerin im ZZ-Gespräch.

Wolfram Weimer koppelt Buchhandlungspreise an reale Erfolge im Kampf
Die Preise für Verlage und Buchhandlungen liefen zu oft ins Leere, weil die geförderten Aktivitäten sich im Gedruckten erschöpften. Wie leider zu sehen war, reicht das nicht. «Wir setzen künftig stärker auf die Schwerpunkte, mit denen wir reale Kampferfolge in den Fokus nehmen, statt die kämpferische Attitüde zu fördern, wie es in der Vergangenheit zu oft der Fall war», sagte Kulturstaatsminister Weimer der ZZ. Ein mögliches Zeichen des Erfolgs könnte die Verhinderung der Buchmesse in Halle sein, konkretisierte er auf Nachfrage.

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