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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1918 


          Seite 1939          

So ist sie, unsere Bärböckin:
20.10.23
Seite 1463

 

Deutschland fördert mit 50 Mio. Euro die Hochtechnologie-Forschung der Hamas. So helfen wir, dass zukünftig auch aus den schottischen Highlands abgeschossene Raketen ihr Ziel finden.

 

Auf die Katz' gekommen
20.10.23
Seite 1463

 

Bei mir ist es umgekehrt. Ich habe meine Nachbarin neulich gefragt, ob ich mal ihre Muschi streicheln darf. "Klar", sagte sie, "wenn Sie solange die Katze halten."

 

Autonomie für Brennpunkte?
20.10.23
Seite 1463

 

Mit dem Besatzerabzug aus Neukölln entledigt man sich zwar der Verantwortung für den dortigen Antisemitismus, schafft aber neue Probleme.
Womit sollen die phantasiebegabten Experten für Rechte Straftaten (ERS) denn jetzt ihre Statistiken füttern?

 

Branchen-Ticker
20.10.23
Seite 1463

 

+++ Neben der normalen ZZ ist ab heute auch die ZZ-Fair im Handel. Die vollständig nachhaltig und klimaneutral produzierte ZZ-Fair ist auf grauem Recyclingpapier gedruckt und hat nur Schwarz-Weiß-Zeichnungen, um Hautfarbenrassismus zu vermeiden. Die Texte stammen sämtlich aus vollrecycelten Beständen der ZZ. Auf jede textliche Makro- und Mikroaggression wird verzichtet, ebenso auf jede direkte oder indirekte satirische Behandlung von irgendjemandem. Auch auf die Darstellung von unbekleideten Frauenkörpern wird aus Gründen des Antisexismus verzichtet. Gedruckt wird die ZZ-Fair in der Berliner Schwein-Harvey-Weinstein-Druckerei, in der ausschließlich Frauen tätig sind, die von Harvey Weinstein missbraucht wurden oder dies nicht ausschließen können. Themen jeder ZZ-Fair-Ausgabe sind, sich abwechselnd, der Klimanotstand und der Gerechtigkeitsnotstand. 50 Cent jedes verkauften Heftes gehen als Spende an palästinensische NGOs. Kulturstaatministerin Claudia Roth fand in einer Presserklärung warme Worte für die ZZ-Fair: "Nach der Pömpelaffäre wollte ich nie mehr Modell für einen ZZ-Zeichner stehen, aber die ZZ-Fair ist sogar Frauen- und Negertauglich, also will ich einen Neuanfang wagen, gerne im gewagten Burkini." +++

 

Minga
20.10.23
Seite 1463

 

"Große Koalition!Sofort!"
"Ich habe da noch was von früher in meinem Ranzen gefunden' und es hat schon geklappt".

 

Garantiert
20.10.23
Seite 1455

 

Da brauchen sich die Grünen keine Sorgen zu machen: die Briefwahl steht wie ein Fels in der Brandung und wird immer so ausfallen, dass eine rechtspopulistische Machtergreifung unmöglich ist!

 

Lokaler Typ
20.10.23
Seite 1463

 

Kulturen und Religionen sind mir egal.

Multikulti ist voll cool.

 

Kuschelig
20.10.23
Seite 1463

 

Beim Gedanken an die Angora-Energiewende wird mir ganz kuschelig-warm. Soll ja aber sicher auch so sein.

 

Früher
20.10.23
Seite 1463

 

h a t es bei mir auch geklappt beim Gang zum Bad, durchschnittlich zehnmal am Tag.

 

Grössenwahneinordnungsexperte
20.10.23
Seite 1463

 

Ach die Alde, schon Hitler glaubte daran „wir schaffen das“, er hat das dann aber anderes ähm … ausgelebt, quasi. Ja und vor ihm gibt es ja noch den Kaiser und Vorgänger.

 

          Seite 1939          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. September 2026

Manfred Weber mit klarer Forderung: Wechsel des Kanzlers müsste einen Austausch an der CSU-Spitze und des EU-Kommissionspräsidenten mit sich ziehen
Der wichtige EU-Mann -fred Weber hat einer bloßen Personalrochade eine klare Absage erteilt. «Nur den Kanzler zu tauschen, bringt nichts, wenn nicht auch die EU-Präsidentin durch eine starke Kraft erneuert wird», so sein Befund. Andrea Nahles verwahrte sich gegen Planungen, Bärbel Bas solle auf den Platz der Chefin des Bundesarbeitsamtes geschoben werden. «Nur weil sie Ministerin und SPD-Halbvorsitzende ist, qualifiziert sie das noch lange nicht für diese verantwortungsvolle Tätigkeit», sagte sie der ZZ. Spekulationen, die CDU wolle eine Doppelspitze in der Parteiführung einrichten, werden für die nächste Zeit erwartet, heißt es aus Insider-Kreisen.

CDU plant, in Mecklenburg-Vorpommern aus dem Landtag auszuscheiden, um die demokratische Mitte zu stärken
Wer CDU wählt, verschenkt seine Stimme, mit dieser klaren Botschaft an die Wähler in Mecklenburg-Vorpommern geht die CDU in den Wahlkampf, um den geordneten Ausstieg aus dem Landtag vorzunehmen. Dahinter steckt arithmetische Mathematik. Die Stimmen verteilen sich auf die demokratische Mitte, die eine Stärkung in Zeiten wie diesen und sonstigen gedrängt nötig hat. Abgeordnete und Büromitarbeiter werden als qualifizierte Kräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und dem Fachkräftemangel entgegentreten.

Nur gut, dass nicht jetzt Pandemie ist
In der Corona-Zeit kam es darauf an, das Vertrauen zu erhalten, denn nur mit dem sicheren Vertrauen in die Regierungspolitik lassen sich die Maßnahmen zum Nutzen aller umsetzen. Nicht auszudenken, da hätte es eine Situation wie jetzt gegeben, in der alles sofort benutzt wird, am Vertrauen zu rütteln. Wir hätten nie aus der Pandemie herausgefunden.

Verein für Teilhabe wird umbenannt in Verein für Ganzhabe
Der örtliche Verein, der in Sachen zivilgesellschaftliches Engagement unterwegs ist, bekommt einen neuen Namen verpasst. Dabei ist es rechtlich gar nicht so einfach, wie es sich anhört, die behördlichen Wege einzuschlagen, die für eine offizielle Namensänderung eines eingetragenen Vereins nötig sind. «Wir stemmen diesen Bereich gemeinsam», sagt die alt und neue Geschäfteführerin im ZZ-Gespräch.

Wolfram Weimer koppelt Buchhandlungspreise an reale Erfolge im Kampf
Die Preise für Verlage und Buchhandlungen liefen zu oft ins Leere, weil die geförderten Aktivitäten sich im Gedruckten erschöpften. Wie leider zu sehen war, reicht das nicht. «Wir setzen künftig stärker auf die Schwerpunkte, mit denen wir reale Kampferfolge in den Fokus nehmen, statt die kämpferische Attitüde zu fördern, wie es in der Vergangenheit zu oft der Fall war», sagte Kulturstaatsminister Weimer der ZZ. Ein mögliches Zeichen des Erfolgs könnte die Verhinderung der Buchmesse in Halle sein, konkretisierte er auf Nachfrage.

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