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Esspettee-Ortsverein versuchte auszurechnen,
welche Jahreszahl vor 90 Jahren aktuell war.
Wir haben kein eindeutiges Ergebnis erzielt,
aber wir kommen auf einen Zeitraum zwischen
1893 und 1963, sagte der Schatzmeister der
Mitarbeiterin des ZZ-Rechnungshofes, die dann
resigniert nach Hause ging.
Was sich dereinst geschichtlich ereignete,
weiß also kein Mensch.
Wer "umstritten" ist, erregt per se, zunächst einmal meine Aufmerksamkeit.
Ja, denn es ist höchste Zeit, 23.03.23
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wo doch schon so schönes Wetter ist, die Uhr vom Keller wieder in den Garten umzustellen. Da wird die sich aber freuen!
Der Almöhi wollte zur Heidi radeln 23.03.23
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Und da schwang er sich in den Sattel und tritt mächtig in die Pedale. Doch,Ohje! Es macht Pfffft und die Luft ist aus dem Reifen. Da steigt er ab, baut das Rad aus und sucht das Loch im Schlauch. ( er kann das noch ohne App) und findet auch eines. Er denkt sich: Ein Loch ein Problem. Das ist schnell geflickt, denn einen Flicken hat er noch. Doch schnell sieht er ein zweites Loch daneben und da reicht der eine Flicken nicht. Da holt er sein werthaltiges Schweizer Taschenmesser hervor und zieht von dem einen Loch zu dem anderen einen Schnitt. Jetzt ist es wieder ein Loch und der eine Flicken wird dann wohl reichen. So sagte er sich.....
... zur Mehr-Munition-Initiative der EU:
Ursula, Annegret und Christine haben mit ihrem militärischem Sachverstand doch ein sehr leistungsfähiges Berater-Geschwader für die BW aufgebaut. Vermutlich beneiden uns darum die anderen Nato-Partner.
Könnte dieses Geschwader jetzt nicht auch Melnyk und Selenski davon überzeugen, dass man mit deutlich weniger Ausrüstung und Munition auskommen kann?
+++ Liveticker: McDonald's erlässt Haftbefehl gegen Claudia Roth +++ Völlig überraschend hat gestern Abend der Fast-Food-Konzern McDonald's aus Illinois einen Haftbefehl gegen Kulturstaatsministerin Roth erlassen. Begründet wurde dieser ungewöhnliche Schritt damit, dass Roth sich Kleidung, Schminke, Mimik und Gestik des Konzernmitarbeiters Ronald McDonald kulturell angeeignet habe und dadurch Delegitimierung des Unternehmens betreibe. "Das geht ja mal gar nicht", so ein Unternehmenssprecher. Als Reaktion hierauf kündigte Grünen-Chefin Ricarda Lang an, bis zur Aufhebung des Haftbefehls gegen ihre Parteifreundin nicht mehr bei McDonald's essen zu wollen. Oder zumindest nur noch die Hälfte. Der Aktienkurs des Konzerns brach daraufhin nachbörslich um 12% ein. +++
Im Exclusivinterview mit der ZZ F&F gesteht der unumstrittene Schauspielstar:
"In der neuen Staffel der Sesamstraße (Anm. der Redaktion: ab Herbst 2023 in deutschen Kinderzimmern) sollte ich den K. Laut.Erbach geben. Das habe ich abgelehnt, denn L. ist als Wahnsinniger so einmalig, ich könnte ihm nie das Müsli reichen."
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. April 2026
Trump beschimpft mutmaßlichen Verdächtigen als psychisch gestört
Die Ausgrenzungs-Rhetorik wird nicht einmal in einer derartigen Krisensituation zurückgestellt hinter das Drama um den Verdächtigen, der vermutlich schuldunfähig ist aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation, in der er gehandelt hat. Stattdessen rückt der Präsident ihn in die Nähe des Wahnsinns. «Den forensischen Untersuchungen darf in solchen Einzelfällen nicht vorgegriffen werden, auch wegen der möglichen Vorgeschichte, die zu derartigen Taten führen kann», sagt Wirtschaftsexperte Fratzscher der ZZ.
Daniel Günther mit Hinweis: Kreuzberg liegt in Berlin
Hat da jemand aus der Zivilgesellschaft die Navigation verloren? Daniel Günther hält das als Person für möglich. «Die Markierungen sind nicht zu übersehen, allerdings erst, wenn man davorsteht», so sein Tipp an die Menschen, die Zivilcourage zeigen wollen.
Die Rufe nach Männerverbotszonen bedienen den instrumentalisierbaren Wunsch nach einfachen Lösungen
Einfache Lösungen erkennt man daran, dass sie von den Falschen angeboten werden, um zu polarisieren. Darum kann es sie nicht geben. Die Kriminalstatistik legt nahe, dass Männer zur Gefahr werden, wenn sie toxisch sind. Einer Tarnung mittels Selbstbestimmung wäre Tür und Tor geöffnet, doch dafür ist die Liberalisierung der Identitätspolitik nicht gedacht.
Lehrerin ist froh, wenn der Unterricht von Aktivisten gemacht wird
Den Schulkindern die Geschlechtervielfalt nahezubringen, dieser Teil des Lehrplans überfordert viele Lehrkräfte, die nur ein Einzelgeschlecht repräsentieren. Die Lehrerin am örtlichen Gesamtschulgymnasium ist darum froh, wenn Aktivisten kommen, um diese Tage zu gestalten. «Während der Zeit mache ich was anderes Dienstliches, das ist kein geldwerter Vorteil», betont sie im Gespräch mit der ZZ.