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zu Seite 1815 


          Seite 1926          

ZZ-Urgesteinleser
14.12.22
Seite 1330

 

Wieder eine ZZ-Ausgabe, die mich spontan zu einer Spende verführt. Langsam wird's teuer. Aber Qualität hat halt ihren Preis.

"Asphaltblock mit Hand des Klimaklebers kommt ins Deutsche Historische Museum!"

Für mich ist das der Brüller des Tages. Einfach klasse.

 

EiEi
14.12.22
Seite 1330

 

Es zittern die herrschenden Linksextremisten
vor den morschen Knochen...

Gestern wär das noch Satire gewesen.

 

Jetzt das noch
14.12.22
Seite 1330

 

Mona Lisa war ein Mann.
Deswegen dieses Lächeln.
Doch die Bundesregierung fragt :
Was wußte Mona Lisa ?

 

Nancy
14.12.22
Seite 1330

 

Also ich hätte im Reich für alles zur Verfügung gestanden. Zur Not Aufseherin in Bautzen oder sonstwo in den Kasematten.

 

Chechech
14.12.22
Seite 1330

 

Nach dem Reich, dem Deutschen, sagte man ja, trau keinem Engländer.

 

Bundesverfassungsgericht
14.12.22
Seite 1330

 

Vorsorglich wird mitgeteilt: Verfassungsbeschwerden gegen die Beweislastumkehr sind unzulässig, weil sie auf eine Delegitimierung des Staates zielen. Entsprechende Verfassungsbeschwerden werden unverzüglich an den Verfassungsschutz weitergeleitet. Dort sitzen die Fachkräfte.

 

Iranisches Konsulat
14.12.22
Seite 1330

 

Auch wir gratulieren Steinmeier und fügen hinzu: Iraner und Deutsche sind nicht nur Arier. Vielmehr sind wir vereint im Grundsatz, dass die Delegitimierung des Staates und die Agitation gegen seine Repräsentanten, vom Verfassungsschutz zu beobachten sind. Gratulation für eure Erkenntnis, deutsche Kameraden!

 

Reichs Enigma
14.12.22
Seite 1330

 

TZÄHA RLEFA RTZÄH URLEF URTZÄ PUMTE RÄTZÄ TSCHI NGBUM TÄTER ÄTZÄ.

 

Nicht mehr mit
14.12.22
Seite 1330

 

Reichsbürger, Reisläufer, Reiswaffel, Fachbereich, Ententeich, Totenreich, Intimbereich, Frankreich – ich komme da nicht mehr mit. Gebe ich zu.

 

Klares Zeichen gefordert
14.12.22
Seite 1330

 

D.i:e. deutsche Außenministerin gratuliert ebenfalls, setzt allerdings ein Sonderzeichen: "Aus naheliegenden Gründen gebührt die Gratulation Allah+ mindestens, eventuell sogar Allah++. Ob zu einem späteren Zeitpunkt ein Allah+++ (sog. Tripple A) herausspringt, läßt AB gerade ministeriumsintern einer Prüfung überziehn. Wir sind bereit für den Fall der Fälle" heißt es schon.

 

          Seite 1926          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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