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+++ NEWS AM SAMSTAG - RÄTSEL UM WOLFSMENSCH GELÖST +++
Seit Tagen und Wochen fragen sich die Menschen, wer der geheimnisvolle Wolfsmensch im Harz ist, den Augenzeugen übereinstimmend als "zotteligen ungewaschenen Typen" beschreiben. Jetzt kam heraus: Es handelt sich um Anton Hofreiter!
Ein örtlicher Jäger erlegte den Wolfsmensch am frühen Samstag Morgen. "Eigentlich wollte ich nur ein paar Wildschweine abknallen, aber als mir die Gestalt vor die Flinte lief habe ich einfach draufgehalten", sagte der Schütze, der stolz seine Jagdbeute präsentierte. Präparieren und über den Kamin hängen will er seine Trophäe aber, "dafür ist er dann doch zu hässlich."
Strafrechtliche Konsequenzen dürften dem Wilddieb aber nicht drohen. "Steht nicht unter Artenschutz, kannste nix machen", bestätigte die Gleichstellungsbeauftrage der zuständigen Jagdbehörde.
Unklar ist nur noch, was Hofreiter im Harz vorhatte. Möglicherweise wollte er durch seine Anwesenheit die Biodiversität der Region erhöhen und mehr Vielfalt ist ja immer gut.
Huch, Frau Dr. Rottmann, wo liegt denn dieses Hartz?
Ich denke, das heißt jetzt Bürgergeld, und das liegt ja bekanntlich auf der Straße.
Ich glaub, ich hab grad ein Vakuum im Hirn...
Eilmeldung +++ Nach Rücktritt des Osnabrücker Bischofs Bode soll Ricarda Lang Nachfolgerin im Bischofsamt werden +++ "Das Format hätte sie ganz klar", so Cem Dudumir, der religionsbeauftragte Sprechende zur ZZKathNews am Abend in einem Hintergrundgespräch.
Frau Dr. Rottmann (MdB Grüne) 31.03.23
Seite 1376
BILD: "Unheimlicher Wolfsmensch treibt sein Unwesen im Harz!"
Frau Tschebli, wo sind Sie ??
Also - ehrlich gesagt - ich hab das ... nochnich ganz ... verstandn.
+++ NEWS AM FREITAG +++
Im neuen Fünfjahresplan der Staatlichen Plankommission wurde festgelegt, dass Transferleistungen wie Elterngeld zukünftig nur noch an Transpersonen gezahlt werden. Wer also früher einmal ein Mann war und jetzt eine Frau ist und schwanger wird, darf sich weiterhin über staatliche Zuwendungen wie Elterngeld freuen, so Sven Lehmann, Beauftragter der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt. Dies liege ja schon in der Bezeichnung 'Transferleistung' begründet. Auch für den Flughafentransfer für Transpersonen werde in Zukunft der Staat aufkommen. Alle anderen müssen sehen wo sie bleiben.
Finanziert werden soll dies über eine Erhöhung der CO2-Steuer, was einen weiteren Schritt in Richtung mehr Klimagerechtigkeit bedeute.
Esspettee-Ortsverein sagt, wo die Mädchen sind.
Sie sind jetzt eben 60 Jahre älter,
verriet der Vorsitzende dem ZZ-Suchdienst,
der eine Anfrage des kleinen Ferkels bearbeitete.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. April 2026
Trump beschimpft mutmaßlichen Verdächtigen als psychisch gestört
Die Ausgrenzungs-Rhetorik wird nicht einmal in einer derartigen Krisensituation zurückgestellt hinter das Drama um den Verdächtigen, der vermutlich schuldunfähig ist aufgrund einer psychischen Ausnahmesituation, in der er gehandelt hat. Stattdessen rückt der Präsident ihn in die Nähe des Wahnsinns. «Den forensischen Untersuchungen darf in solchen Einzelfällen nicht vorgegriffen werden, auch wegen der möglichen Vorgeschichte, die zu derartigen Taten führen kann», sagt Wirtschaftsexperte Fratzscher der ZZ.
Daniel Günther mit Hinweis: Kreuzberg liegt in Berlin
Hat da jemand aus der Zivilgesellschaft die Navigation verloren? Daniel Günther hält das als Person für möglich. «Die Markierungen sind nicht zu übersehen, allerdings erst, wenn man davorsteht», so sein Tipp an die Menschen, die Zivilcourage zeigen wollen.
Die Rufe nach Männerverbotszonen bedienen den instrumentalisierbaren Wunsch nach einfachen Lösungen
Einfache Lösungen erkennt man daran, dass sie von den Falschen angeboten werden, um zu polarisieren. Darum kann es sie nicht geben. Die Kriminalstatistik legt nahe, dass Männer zur Gefahr werden, wenn sie toxisch sind. Einer Tarnung mittels Selbstbestimmung wäre Tür und Tor geöffnet, doch dafür ist die Liberalisierung der Identitätspolitik nicht gedacht.
Lehrerin ist froh, wenn der Unterricht von Aktivisten gemacht wird
Den Schulkindern die Geschlechtervielfalt nahezubringen, dieser Teil des Lehrplans überfordert viele Lehrkräfte, die nur ein Einzelgeschlecht repräsentieren. Die Lehrerin am örtlichen Gesamtschulgymnasium ist darum froh, wenn Aktivisten kommen, um diese Tage zu gestalten. «Während der Zeit mache ich was anderes Dienstliches, das ist kein geldwerter Vorteil», betont sie im Gespräch mit der ZZ.