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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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zu Seite 1815 


          Seite 1921          

Punktum
16.12.22
Seite 1331

 

Meine Flexnit-Doku wird von Obi gesponstert.

 

anamnesis
16.12.22
Seite 1331

 

Über ihren Witz "Harry, fahr schon mal die Kutsche vor", habe ich immer wieder lachen müssen, wenn sie ihn erzählt hat. Es ist der Humor, der das Adelspaar von anderen Adelspaaren unterscheidet. Eben hat sie den Witz wieder erzählt.

 

Dittis II
16.12.22
Seite 1331

 

richtig: läuft weiterhin aus

 

Dittis
16.12.22
Seite 1331

 

Unzählige tote Fische mit schwacher Atmung kleben auf den Radwegen..

 

Hinterzimmern
16.12.22
Seite 1331

 

Muß der neue Reichskanzler erst mit der Faust auf den Tisch schlagen, damit die EU ein Hilfspaket (Antibiotika, Notfallmedikamente gegen Herzinfarkt, Schlaganfall) für das beste Deutschland aller Zeiten schnürt?

 

Bundesverband Hotelfischzuchtbetriebe
16.12.22
Seite 1331

 

Eilmeldung +++ Nach der märchenhaften Energiewende ist in Berlin ein weiterer Versuch, die Physik zu überwinden, schlagartig geplatzt +++ Materialermüdung führt zum Bersten des Aquariums +++ "Deshalb trage ich Kleider aus glasfaserverstärktem Kevlaer-Stoff, dann passiert bei mir so etwas definitiv nicht", kommentierte die Grünen-Vorsitzden Richarda Lang-Breit den kuriosen Vorfall am Morgen.

 

Undichte Stelle meldet
16.12.22
Seite 1331

 

Bei einer Razzia nach dicken Reichsfischen ist die Lage zum Bersten eines Berliner Großaquariums eskaliert.

 

Post ist da
16.12.22
Seite 1331

 

Bis zum russischen Weihnachtsfest am 6. Januar 2023 will die EU noch mindestens 6 weitere Russlandsanktionspakete schnüren und selbstverständlich auch nach Russland schicken."Wir sind auf alle Eventualitäten vorbereitet, auch darauf, daß wir für diese Pakete einen saftigen Expresszuschlg zahlen müssen, sie sollen ja pünktlich ankommen und Putin soll die Gelegenheit haben, sich zu revanchieren", sprach die oberste Laiin von der Post. Der ZZ verwehrte die L. jegliche Nachfrage und sorgte so für die Leerspalten in der heutigen Ausgabe. Die Chefredaktion druckt diese gerne, aber unkommentiert ab. Sie sprächen für sich, hieß es dazu von desinteressierter Seite.

 

Hände hoch
16.12.22
Seite 1331

 

Sack voll Flöhe oder Flöhe am Sack.

 

Verdienst
15.12.22
Seite 1330

 

Der Hinkelstein der deutschen Parlamentsgeschichte nach 1945 wird Ehrenmitglied im Klimakleberkindergarten. "Wer 50 Jahre an seinem Stuhl kleben kann, ohne sich größere Blessuren zuzuziehen, der gehört unbedingt zu uns und nicht ins Museum" - so eine den Tränen nahe Märchentante der frühsterbenden Generation im Abschiedsgespräch mit der ZZ-Schluß.

 

          Seite 1921          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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