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zu Seite 1922 


          Seite 192          

Die Ermittlungen
22.07.26
Seite 1895

 

laufen.

 

Brosius
22.07.26
Seite 1895

 

Nackt als Klofrau im Fachkraftheim.

 

@Fachkraftheim
22.07.26
Seite 1895

 

Aber nicht doch. Brösel-Gerstenkorn für drei Stunden im Fachkraftheim einsperren. Das wäre gelebte Poesie.

 

Man könnte dieses Brosamen-Gerstenkorn
22.07.26
Seite 1895

 

doch zur Bundesleihmutter ernennen. Bei der geht es eh nur künstlich, weil freiwillig ist die sogar im Fachkraftheim chancenlos.

 

Die
22.07.26
Seite 1895

 

wollten ansich Luxus-Sexpuppen kaufen, nur, daß die von der Mrs. Verständnis gelieferten Modelle wegen KI recht lebendig erscheinen. Aber nun,da das Kind in den Brunnen gefallen ist,Schwamm drüber!

 

Hinzu kommt
22.07.26
Seite 1837

 

Die Leihmutter sollte ein Mann sein.

 

Brösel-Gerstenkorn: Das Problem sind die
22.07.26
Seite 1834

 

Kinder.

 

@
22.07.26
Seite 1895

 

Das wäre ja Fluchthilfe für eine Fluchtgehilfin?

 

Limerickaner
22.07.26
Seite 1895

 

Alle stellen inzwischen die Frage:
Wo ist die Fluchthilfe von Stade?
Versteckt sie vielleicht schon
ihr SPD-Schwiegersohn?
Das wäre dann aber schade!

 

@Frauke
22.07.26
Seite 1894

 

Richtig! Frauke, die linkspsychopathische Sau, hat den GAU auf ihrer Seite. Ein wahrhaft gefährlicher Gegner, der eigentlich nicht besiegt werden kann. Aber: Mit äußerster Entschlossenheit können wir es vielleicht doch schaffen. Zu den Gewehren, Männer! Wehret dem GAU! Tötet die Linkspsychopath:innen! Und danach: Häutet Frauke!

 

          Seite 192          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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