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zu Seite 1889 


          Seite 192          

Justiz-Urteile
06.04.26
Seite 1849

 

"Im Namen der Zivilgesellschaft" geht in die richtige Richtung, aber da ginge mehr:

"Im Namen unserer Demokratie ..."

 

n-tv berichtet:
06.04.26
Seite 1849

 

"Kenianer werden in Ukraine als "Dosenöffner" benutzt
Sie wollen arbeiten - und landen im Krieg. Kenianische Männer werden mit falschen Jobversprechen nach Russland gelockt und an die Front geschickt, viele als "Dosenöffner" missbraucht. Familien warten verzweifelt auf Nachrichten ihrer Söhne und Ehemänner. Manche hoffen noch. Andere wissen, dass sie nie zurückkehren werden."

Das ist ja unvorstellbar, die Neger kommen nach Russland, um das Land aufzubauen, und dann werden sie Dosenöffner. Putin ist der Super-Hitler.

 

Interview im Goldenen Blatt: Bordneger Jim: „Jetzt rede ich!“
06.04.26
Seite 1849

 

Auszug dem Interview: „Auch ich wurde von Weinstein missbraucht, digital vergewaltigt. Aber die Einzelheiten führen zu weit, Schadenersatzklage ist eingereicht. Und ja, ich bin Stadtbild, und ihr nicht.“
Weiteres im Goldenen Blatt.

 

Putin Daily
06.04.26
Seite 1849

 

Russische Studien haben ergeben, dass die Bananenrepublik Dummland im Handstreich von einer Spezniatruppe genommen werden kann und zwar auch von hinten. Die tief sitzende Verblödung durch den öffentlichen Rundfunk bietet hierfür insbesondere Sonntagabend ab 20:15 Uhr an, da alle bananentreuen Michel dann gebannt und von Ödnis sediert ihr Lieblingsprogramm in der ARD glotzen.

 

Die Frauen
06.04.26
Seite 1849

 

nahmen natürlich an, er könne rechnen. Puh...

 

ZZ Cosmo
06.04.26
Seite 1848

 

Was bisher nirgends berichtet wurde: Bordneger Jim serviert den weißen Massas sämtliche Bordmahlzeiten, und er trägt dabei weiße Glacéhandschuhe! ZZ Cosmo hat den Tatbestand exklusiv recherchiert und konnte über Bordfunk sogar persönlich mit Jim sprechen. Der Neger sagte: "Ja, ich serviere gern – weil ich servil bin. Dieser Wesenszug ist wohl ein atavistisches Überbleibsel aus meiner Südstaaten-Ahnenreihe, aber ich stehe dazu und bin stolz darauf." Er selbst nehme seine Mahlzeiten lieber in der Küche ein, zumal er dort auch die Speisen zubereite: "Dafür sind die Massas zu sensibel. Wer die Hitze nicht aushält, sollte die Küche verlassen – verstehen Sie?", ergänzte er lachend. Der offenbar hochgebildete Neger wusste auch anzugeben, von wem das Zitat stammt: US-Präsident Harry Truman. ZZ Cosmo wird Jims kometenhaften Aufstieg zum Cosmo-Star weiter verfolgen.

 

the real Loretta
06.04.26
Seite 1849

 

Ich bin bunt und lasse jede Volksfront in mich rein.

 

Tatort-Gucker
06.04.26
Seite 1848

 

Ich heul hier Rotz und Wasser. Die Münchner Silberlinge sind Geschichte! Ausgerechnet sie, die uns Deutschen noch einen letzten Rest von Stabilität und gefühlter Sicherheit vermittelt haben, denen man blind vertrauen konnte. Wie soll das jetzt gehen ohne die beiden? Wer richtet mich wieder auf, wenn Merz sein nächstes Versprechen bricht? Wer gibt mir ein Gefühl von Geborgenheit, nachdem Dunja Hayali wieder mal ... nein, das geht nicht. Ich seh schwarz. Batic und Leitmayer sind den Serientod gestorben – Deutschland stirbt mit. RIP!

 

Loretta
06.04.26
Seite 1848

 

... von der palästinensischen Volksfront? Oder von der Volksfront von Judäa?

 

Friedrich M.
06.04.26
Seite 1849

 

Ich möchte, dass ihr mich von jetzt an Loretta nennt!

 

          Seite 192          




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8. Juli 2026

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Häufig gestellte Frage: Wie verhalte ich mich richtig, wenn sich mein Zebra als Aktivistin identifiziert?
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Gastbeitrag von Lars Klingbeil
Schulden von heute sind die Vielfalt von morgen
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin bekennt sich der Bundesfinanzminister klar zur Investition in die Vielfalt, die mit der Schuldenaufnahme vorfinanziert wird. «Zukunft gewinnt man nicht zum schwarzen Null-Tarif», so seine Botschaft an die möglichen Kritiker. Die Rückzahlung stellt er durch eine selbsttragende bunte Gesellschaft in Aussicht, die ohne Bargeld ihre Konflikte löst und sich aus der Abhängigkeit staatlicher Leistungen emanzipiert. «Davon profitieren wir alle, die wir den Vorzug darin sehen, dass wir die Tür aufmachen und die Geldströme aus dem gemeinsamen Topf gewinnen», so Lars Klingbeils Ausblick.

Lehrerin tritt mehreren Initiativen bei, um die Zivilgesellschaft zu stärken
«Je mehr Menschen mitmachen, desto breiter sind die breiten Bündnisse», erklärt die örtliche Lehrerin gegenüber der ZZ. «Wenn alle zusammen Gesicht zeigen, sind Mehrfachzählungen ja nicht ausgeschlossen», konkretisiert sie.

Missverständnis: Passanten wollen für Grünen-Verbot unterschreiben
Ein Info-Stand der Grünen sorgt für Zulauf, doch die Passanten, die sich angesprochen fühlen, erwarten keine Wahlkampfzettel, sondern glauben, hier werden Unterschriften für ein Verbot der Grünen gesammelt. «Dann stellen wir das nicht gerade, Hauptsache, wir haben die Unterschriften», sagen die Wahlkämpfenden verschmitzt.

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